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Thema: Nachtaktiv?

  1. #17
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    Hmm bin per Zufall auf das Thema gestoßen und hab mich jetzt einfach spontan angemeldet. Ich bin mittlerweile 22 und gehe jetzt seit mehr als 5 Jahren meist erst gegen 3 Uhr ins Bett. Angefangen hat das ganze damit, dass mein Vater mir das Internet gesperrt hat und um das ganze zu Umgehen musste ich wachbleiben, bis der Router von alleine wieder angesprungen ist und ich daran rumspielen konnte. Erst war es 1 Uhr und als dann alles wieder lief ging es weiter bis 2 Uhr, wobei es bei 3 Uhr dann sich gefestigt hat.

    Seit dem hab ich nichts an meinem Lebensstil geändert, ich habe so das Abitur bestanden und auch meinen Zivildienst im letzten Dezember beendet, obwohl ich täglich von 8 bis 16 Uhr arbeiten musste. Meine Eltern finden das alles sehr besorgniserregnend, aber wollen dagegen eigentlich nichts sagen, da es zumindest bisher ganz gut lief.

    Ich frage mich nur, ob ich nun wirklich Nachtaktiv bin? Ich kann mich Nachts einfach besser konzentrieren, niemand ruft mich an, keiner kommt in mein Zimmer und unterbricht mich bei irgendwas, ich habe einfach meine Ruhe. Seit dem ich blos mit dem Zivildienst aufgehört habe, läuft das ganze etwas aus dem Ruder, ich penn meist, bis um 11 Uhr und bin nicht mehr so ganz motiviert was zu machen. Zwar gehe ich immernoch täglich joggen, aber alles was ich mir jetzt so vorgenommen habe schaffe ich einfach nicht umzusetzen und ich zweifle etwas an meiner "Nachtaktiv"-Theorie!

    MfG Crabert

  2. #18
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    Seit wann ist dieser Zustand bei dir so?
    Kannst du vielleicht dein Tagesablauf grob beschreiben und wann du aufstehst?

  3. #19
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    Zitat Zitat von Crabert Beitrag anzeigen
    Hmm bin per Zufall auf das Thema gestoßen und hab mich jetzt einfach spontan angemeldet. Ich bin mittlerweile 22 und gehe jetzt seit mehr als 5 Jahren meist erst gegen 3 Uhr ins Bett. Angefangen hat das ganze damit, dass mein Vater mir das Internet gesperrt hat und um das ganze zu Umgehen musste ich wachbleiben, bis der Router von alleine wieder angesprungen ist und ich daran rumspielen konnte. Erst war es 1 Uhr und als dann alles wieder lief ging es weiter bis 2 Uhr, wobei es bei 3 Uhr dann sich gefestigt hat.

    Seit dem hab ich nichts an meinem Lebensstil geändert, ich habe so das Abitur bestanden und auch meinen Zivildienst im letzten Dezember beendet, obwohl ich täglich von 8 bis 16 Uhr arbeiten musste. Meine Eltern finden das alles sehr besorgniserregnend, aber wollen dagegen eigentlich nichts sagen, da es zumindest bisher ganz gut lief.

    Ich frage mich nur, ob ich nun wirklich Nachtaktiv bin? Ich kann mich Nachts einfach besser konzentrieren, niemand ruft mich an, keiner kommt in mein Zimmer und unterbricht mich bei irgendwas, ich habe einfach meine Ruhe. Seit dem ich blos mit dem Zivildienst aufgehört habe, läuft das ganze etwas aus dem Ruder, ich penn meist, bis um 11 Uhr und bin nicht mehr so ganz motiviert was zu machen. Zwar gehe ich immernoch täglich joggen, aber alles was ich mir jetzt so vorgenommen habe schaffe ich einfach nicht umzusetzen und ich zweifle etwas an meiner "Nachtaktiv"-Theorie!

    MfG Crabert
    Also das Du Nachts konzentrierter bist weil Dich keiner stört (schlafen ja alle) glaube ich Dir aufs Wort. Aber dass Du nur ein paar wenige Stunden geschlafen hast als Du noch in der Schule warst, dass hat sicherlich Spuren hinterlassen. Der Mensch braucht zwischen 7 und 8 Stunden Schlaf.

  4. #20
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    Das mit den 7-8 stunden stimmt so nicht.
    Je nach Alter variiert das!

    So schlief meine Oma meist nur 4 Stunden und war gut ausgeruht und mein Freund braucht 10 Stunden.

    Das Problem ist, dass unser Biorythmus nach dem Licht geht.
    Heißt, nachts KANNST Du nicht so aktiv sein, wie am Tage. Ein eher Frühaufsteh-gerichteter Rhythmus ist für Aktivitätsschübe besser.

    Ich selber war auch Nachteule hab mich aber selber umgestellt - teilweise wars echt hart.
    Die Fenster nciht verhängen und einen wecker, der das Licht anmacht brachten es.

    LG, Kaja
    Jeder hat gesagt "das geht nicht", bis einer kam, der das nicht wusste und es einfach gemacht hat.

  5. #21
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    Zitat Zitat von Kaja Beitrag anzeigen
    Das mit den 7-8 stunden stimmt so nicht.
    Je nach Alter variiert das!

    So schlief meine Oma meist nur 4 Stunden und war gut ausgeruht und mein Freund braucht 10 Stunden.

    Das Problem ist, dass unser Biorythmus nach dem Licht geht.
    Heißt, nachts KANNST Du nicht so aktiv sein, wie am Tage. Ein eher Frühaufsteh-gerichteter Rhythmus ist für Aktivitätsschübe besser.

    Ich selber war auch Nachteule hab mich aber selber umgestellt - teilweise wars echt hart.
    Die Fenster nciht verhängen und einen wecker, der das Licht anmacht brachten es.

    LG, Kaja

    Die Oma brauchte auch nicht lernen (für's Abi muss man schon mal ne Menge tun), aber wenn man richtig reinhauen muss, dann braucht der Körper auch ne Menge Schlaf, ich würde mal sagen zumindest 6 Stunden. Aber sie hat ja höchstens nur 3-4 Stunden geschlafen und das ist sicherlich nicht mehr gesund.

  6. #22
    Roman Verfasser
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    Der Energiebedarf ändert sich. Das sag cih nicht einfach, das ist so
    Sicher, 3-4 Stunden sind zu wenig auf Dauer, aber Phasenweise ist das ok.
    Ein junger Körper kann das auch mal mitmachen, ohne gleich Schaden zu nehmen.

    LG, kaja
    Jeder hat gesagt "das geht nicht", bis einer kam, der das nicht wusste und es einfach gemacht hat.

  7. #23
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    Zitat Zitat von Kaja Beitrag anzeigen
    Der Energiebedarf ändert sich. Das sag cih nicht einfach, das ist so
    Sicher, 3-4 Stunden sind zu wenig auf Dauer, aber Phasenweise ist das ok.
    Ein junger Körper kann das auch mal mitmachen, ohne gleich Schaden zu nehmen.

    LG, kaja
    Ja natürlich kann er das mal mitmachen, ich weiß ja nicht wie lange das die Dame mitgemacht hat ....

  8. #24
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    Wenn ich ehrlich sein soll, dann kann ich über meinen Tagesablauf vor der Beendigung meines Zivildienstes folgendes sagen: 7 Uhr aufgestanden 3 Uhr ins Bett. Zwischen 0 und 3 Uhr habe ich die Zeit für meine Projekte gefunden, die ich brauchte. Ansonsten halte ich eigentlich rein gar nichts von Routine, es gibt nichts was mir mehr gegen den Strich geht, obwohl ich praktisch schon Ordnungsfanatiker bin. Immer wenn ich den ein und den selben Tagesablauf habe, komme ich mir vor bei "Und täglich grüßt das Murmeltier." Darum habe ich auch den Zivildienst gehasst, weil es jeden Tag das gleiche gewesen ist. Die Bezahlung war zwar überdurchschnittlich gut, aber im Endeffekt bedeutet mir Geld eh nicht so viel.

    In der Schule habe ich auch immer dann und wann gefehlt wann ich wollte, da ich für das Klassenbuch verantwortlich war, hab ich meine Fehlzeiten einfach nicht eingetragen, was nie aufgefallen ist, da ich beim Klassenlehrer immer Anwesend war und die restlichen Lehrer es nie überprüft haben. Genauso halte ich es auch mit dem Training, ich mache es jeden Tag, aber immer dann wann ich Lust dazu habe, bisher hat das auch immer geklappt und ich wüsste nicht, wann ich mich hab mal hängen lassen und Zuhause geblieben bin.

    Seit dem Ende meines Zivildienstes ist der Tagesablauf 10/11 Uhr aufstehen und 4 Uhr ins Bett. Zu meinen Projekten komme ich kaum noch. Es sind auch mittlerweile zu viele. Früher hab ich immer Abends eine Sache gemacht, entweder Photoshop, HTML, PHP oder was ganz anderes. Jedoch anders als erwartet weiss ich meine freie Zeit scheinbar nicht zu schätzen und fange viele Dinge an, bringe sie aber nicht mehr zuende.

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