Tja, wo fange ich an?
Ich hab schon ziemlich viel negatives hinter mir, mein Vater starb völlig unrerwartet vor meinen Füßen, eine Krebserkrankung, eine Meningitis an der ich fast gestorben wäre.
Das alles in den Jahren 1990 (Vater), 94 (Krebs), 2006 (Meningitis)
Als Folge des unerwarteten Todes an Herzinfarkt, bekam ich eine Herzneurose, die ich in diesem Jahr erfolgreich durch eine Therapie besiegt habe.
Leider manifestiert sich nun eine neue Baustelle.
Ich habe das Gefühl, mit meinem Kopf stimmt etwas nicht. Das Hirn fühlt sich oft an, wie in Watte gepackt, manchmal fallen wir Wörter oder Namen nicht sofort ein, dann steigt direkt Panik auf. Ich habe oft das Gefühl, da "fehlt" was, wenn ich denke. Wie ein schwarzes Loch.
Ach, es ist so schwer zu erklären. Manchmal das Gefühl, nicht mehr richtig formulieren zu können, nicht mehr alles behalten zu können. Ein Gefühl von Schwindel ohne Schwarz vor Augen werden.
Ich weiß nicht, ob ich mich da in etwas hineinsteigere (Demenz, Alzheimer oder ähnliches) oder ob mir meine Psyche, daß einredet.


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Hast Du denn schon nach den Beratungsstellen, wie von Klee vorgeschlagen, mal gegoogelt?

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