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Thema: Neuer Job...Aber

  1. #1
    Neuling Avatar von Gast27
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    Standard Neuer Job...Aber

    Hallo Leute.

    Ich melde mich mal wieder.


    Eigentlich könnte ich mich ja freuen..Aber ich habe zur Zeit Probleme.

    So mies hab ich mich beruflich eig. noch nie gefühlt und ich Arbeite gern.

    Ich war jetzt ca. 2 1/2 Jahre zuhause. Elternzeit.....

    Davor hatte ich eine Umschulung erfolgreich Abgeschlossen.Und 3 Monate Praktikum. Aber dann eben durch die Schwangerschaft einen beruflichen "Einbruch"
    Vor den 2 Jahren war ich 7 Jahre in meinen alten erlernten Beruf tätig.Bis zur Berufunfähigkeit nach einen Unfall.

    Motiviert war ich immer .

    In den 2 Jahren hat es mich psychisch mitgenommen.Habe z.Z. auch eine Therapie angefangen die ich jetzt aber erst mal Terminlich nicht ganz wahr nehmen kann.( 40 und 45 Std. Woche + Haushalt und 2 Kids)

    Das ich die Stelle bekommen habe, hat mich sehr gefreut(vor 4 Wochen).Aber ich merke einfach, dass ich den Anforderungen nicht gewachsen bin. Habe das Gefühl alles falsch zu machen. Und mein Wissen von vor 2 Jahren ist fast komplett weg.
    Zu langsam bin ich auch...ach es kotzt mich an. Will die Stelle nicht verlieren.

    Was soll ich nur machen?

    Lg Steffi.
    LG
    Gast27 alias Steffi



    Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hin fällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.

  2. #2
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    Standard

    Hallo Steffi,

    zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zum Neuen Job. ;-)

    Es war jetzt deine erste Woche, oder wie lange bist Du schon dort? Es ist doch ganz verständlich, wenn man nach 2,5 Jahren erst wieder "reinkommen" muß. Du hast dich in dieser Zeit mit ganz anderen Themen beschäftigt und hast ganz andere Qualifikationen erworben. Jetzt mußt Du erst mal wieder Fuß fassen.

    Das wird schon. Bleib engagiert und erkundige Dich, wenn Du etwas nicht weißt. Bleib dran, dann bist Du auch sicher bald wieder sattelfest im Thema.

    Darf ich Dich hiermit zitieren:

    Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hin fällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.
    Genau darauf kommt es an.

    LG,
    Q.V.

  3. #3
    Neuling Avatar von Gast27
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    Standard

    Hallo Quo Vadis.

    Danke für deine Antwort.

    Im Prinzip hast du ja Recht. Und natürlich braucht man so seine Einarbeitszeit. Aber diesmal ..fühle ich mich so anders dabei (davon abgesehen dass ich ja noch nicht so viele Job Wechsel hinter mir habe) Die Umschulung war damals Über betrieblich, also über eine Reha. Da wehte auch ein ganz anderer Wind.

    Motiviert wurden wir da perfekt und ich bezeichne die 2 Jahre mal als absoluten Glückstreffer. Aber war halt Überbetrieblich .Unsere "Klasse" bestand aus 5 Mann. Zeitdruck direkt gab es keinen und wir haben auch nicht in Masse Produziert...... . Eben nur in 2 Jahren gebüffelt für einen Facharbeiter den man normal nach 3,5 Jahren erst hat. Und dann noch das 3 Monatige Praktikum was dazu gehörte. Auch da war das Klima anders. Ich war da eben noch kein Facharbeiter..sondern in der Position des "Lehrlings" oder Praktikanten. Obwohl da auch in Masse produziert wurde, konnte ich doch in der Firma mein Wissen besser anwenden und bekam dann auch eine Top Einschätzung.Konnte nur leider nicht übernommen werden, da sie gerade im Personalabbau waren.Oder lieber doofe Praktikanten nahmen(die nix kosteten und ihre Fest Angestellten zuhause liesen)

    In meinem 1. Ausbildungsberuf gab es das direkt auch nicht. War zwar auch in der "Produktion" (Melkerin) aber da lief eben alles anders... .

    Jetzt in der Firma ist es so, dass sie mich haben wollten .Wegen der Top Einschätzung sowohl damals aus meinem Praktikum und der, aus der Umschulung. Da sie selber wenig Fachpersonal haben und froh sind, jemanden zu haben der es gelernt hat (Elektronikerin f. Geräte und Systeme).
    Ich jedoch habe fast das ganze Wissen "vergessen" in den letzten 2 Jahren Elternzeit und wollte lieber erst eine Auffrischung übers Amt machen .Was mir erst zugesagt wurde, dann aber wieder zurück genommen wurde. Damit hätte ich mich jedenfalls besser Gefühlt wieder Arbeiten zu gehen.

    ICh habe ein verdammt Ungutes Gefühl, wenn ich nun in der Firma auf Zeit Massenware Produziere deren Qualität auch Top sein muss. Ich jedoch gerade in den letzten 3 Wochen feststellen musste, dass ich eher an jeder Hand 5 Daumen habe und immer das Gefühl der Kunde schickt die Ware zurück, weil die Qualität nicht stimmt. Womit ich wieder der Firma schädige.
    Habe schon die ein oder andere Serie etwas "versaut" .Habe Angst das dem Kunden das ein oder andere Elektrogerät um die Ohren fliegt nur weil ich was in meiner Schusseligkeit "vermasselt" habe.

    Lg Steffi
    LG
    Gast27 alias Steffi



    Es ist vollkommen egal, wie oft man im Leben hin fällt. Es ist nur wichtig, wie oft man wieder aufsteht.

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