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Thema: Neurolinguistische Programmierung (NLP)

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    Standard Neurolinguistische Programmierung (NLP)

    Hier eine Übersicht zu dem Thema NLP

    1. Was bedeutet NLP?

    NLP ist von den drei Begriffen Neuro (die Nerven(engramme)), Linguistik (Sprache) und Programmierung (zielgerichtete Anordnung von Informationsabläufen) abgeleitet.NLP ist Anfang der 1970er Jahre an der University of California in Santa Cruz in Kalifornien entstanden und versteht sich als Sammlung unterschiedlicher psychologischer Verfahren und Modelle, die zu einer effektiveren zwischenmenschlichen Kommunikation und Einflussnahme führen.
    Die neurolinguistische Programmierung wurde von dem damaligen Mathematikstudenten und späterem Psychologen Richard Bandler und dem Linguisten John Grinder entwickelt.

    2. Was ist der Sinn/Zweck von NLP?
    Grob gesagt beschäftigt sich NLP mit der Kommunikation zwischen Menschen. Bandler und Grinder hatten in der Vergangenheit die kommunikation von Stars, Politiker, Manager, Verkäufer, Künstler und ähnliche Gruppen analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass sie alles Gemeinsamkeiten haben und dass jeder in der Lage ist die "richtige" Kommunikation zu erlernen.

    3. Die Methoden von NLP

    Jeder Mensch hat von der Umwelt die gleichen Sinneseindrücke, nur wie diese im Gehirn verrechnet werden und wie die Reaktion ist, entscheidet das Unterbewusstsein. Mithilfe der Neurolinguistischen Programmierung lässt sich der Prozess beeinflussen und man kann so besser seine Situation, seine Probleme oder sein Gesprächspartner verstehen. Dadurch versteht man beispielsweise besser den Geschätspartner und kann so besser Kontakt (Rapport) zu ihm aufbauen und kann (als fortgeschrittener NLP'ler) das Gespräch leaden (führen). Jedoch ist diese Methodensammlung nicht genau definierbar, sie wandelt sich ständig, denn die Fexibilität ist bei NLP auch sehr wichtig.

    4. Vorannahmen < von wikipedia
    Ein zentrales Element der NLP sind die NLP-Vorannahmen, welche von Bandler und Grinder als Verhaltensgrundmuster beim 'Modellieren' erfolgreicher Persönlichkeiten erkannt wurden. Die 12 wichtigsten "Vorannahmen" sind:
    * Die Landkarte ist nicht das Gebiet. (s. Alfred Korzybski)
    * Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl.
    (vgl. subjektorientierte Theorie von Holzkamp: "Der Mensch kann sich nicht selbst schaden.")
    * Jedes Verhalten ist durch eine positive Absicht motiviert.
    Das Akzeptieren einer subjektiv positiven Absicht ignoriert nicht die möglichen Auswirkung einer Handlung. Sie dient im beratenden Kontext dazu, ein negatives Selbstbild umzudeuten.
    * Menschen haben alle Ressourcen in sich, um jede gewünschte Veränderung an sich vorzunehmen. Zu ergänzen "... bis man an Grenzen stößt, z.B. physische Ursachen."
    * Der positive Wert eines Individuums bleibt konstant, aber die Angemessenheit von Verhalten kann bezweifelt werden.
    * Es gibt in der Kommunikation keine Fehler oder Defizite. Alles ist Feedback.
    Durch diese Vorannahme wird der Weg zur verletzungsfreien Annahme von Kritik eröffnet. Einseitige Schuldzuweisungen sind auch nach Paul Watzlawick (Interdependenz) grundsätzlich falsch.
    * Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält.
    Nicht, was Du tust, zählt, sondern wie Deine Umgebung auf Dich reagiert.
    * Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes.
    Offen zu sein für alles, was funktioniert. Die Bereitschaft zur Suche nach Lösungsalternativen. Eine typische Konfusion wird hiermit erzeugt: "Es ist so!" - "Oder auch nicht!!"
    * In einem ansonsten gleich bleibenden System kontrolliert das Element mit den größtmöglichen Verhaltensmöglichkeiten das System.
    Es wird Verhaltensflexibilität vom Berater eingefordert
    * Widerstand beim Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters.
    Es gibt immer einen dritten Weg.
    * Der Sinn jeder Kommunikation ist nicht die Absicht, sondern die Reaktion, die sie beim Gegenüber auslöst.
    Diese Annahme korrespondiert mit dem Axiom von Paul Watzlawick: Wahr ist nicht, was A gesagt hat; Wahr ist, was B verstanden hat.
    * Wenn jemand etwas Bestimmtes tun kann, so ist es möglich, dieses Verhalten zu modellieren (nachzumachen) und es weiterzugeben.

    viele infos sind auch noch auch wikipedia
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  2. #2
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    Hallo Neugierige,
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    Prädikat: besonders wertvoll.
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    dann unter e-mail-training anmelden. Der Mann ist wirklich seriös und ich bekomme auch keine Provision
    LG
    Peter

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