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Thema: Niveau der heutigen Jugend - "eyy alta!"

  1. #1
    Neuling
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    Standard Niveau der heutigen Jugend - "eyy alta!"

    Guten Tag liebe Freunde,

    Ich denke der Masse ist es aufgefallen, die heutige Jugend ist echt verkommen.

    Zum Teil sind die aktuellen Generationen aus dem Bereich zwischen 14-19 Jahren die schlimmsten die man je zu Gesicht bekommen hat. Es besteht keinerlei Respekt, keinerlei Hemmungen und absolout keine Erziehung.

    Ich möchte mich mit diesem Beitrag einmal dazu äußern, eventuell auch dem ganzen unmut Luft machen. Ich selber zähle zu wohl dieser schlimmen Generation , mit Baujahr 90.

    Bisher war ich auf 6 Schulen, u.a. 2 Hauptschulen, 1 Gesamtschule und schlussendlich habe ich meinen Hauptschulabschluss auf einer Berufsschule nachgeholt. Was ich in den Jahren alles gesehen und erfahren habe, das lässt einem echt glauben man befindet sich in einer anderen Welt.

    Jugendliche pöbeln grundlos jeden an, schlagen wahllos Leute, vergewaltigen zum Teil junge Frauen. Teilweise gab es hier Geschichten in denen Leute erstochen wurden. Der Großteil der Jugendlichen aus der BVJ (Berufsvorbereitunsjahr in der Berufsschule) Zeit hatte Vorstrafen oder zumindest Freunde mit Vorstrafen.

    Mobbing ist ein ganz großes Thema. Ich gehörte bis zu meinem 16ten Lebensjahr zu dem typischen Mobbingopfer. Ruhiger kleiner dicker Junge mit meist gesenktem Kopf und wenig Selbstwertgefühl. Typisches Opfer von Jugendlichen. 16 Jahre durfte ich diese Bürde mit mir tragen, 16 Jahre hatte ich alles geschluckt. Dann ab dem 16ten Lebensjahr ging es Berg auf, ich kam aus mir selbst heraus. Scheute keinerlei Konfrontationen, doch das wiederrum führte von einem extrem ins nächste extreme. Mit erhobenem Haupte ging ich vorran und jeder der mir nur einen dummen Eindruck machte bekam etwas gedrückt. Das man sowas macht oder woran das liegt das man soetwas macht, ich weiß es nicht. Man möchte sich eventuell profilieren? Man möchte keine Schwäche zeigen? Man möchte sich stark fühlen?

    Die Zeiten sind jetzt auch um, ich zähle mich jetzt wohl zum normalen Durchschnitt. Dennoch, das die heutige Jugend jedes schwächere Mitglied gnadenlos unterdrückt, das keinerlei Hemmungen mehr vorhanden sind. Alleine die Tatsache das sich junge Frauen nicht mehr alleine auf die Straße trauen können in Großstädten. Das ist traurig, doch was tut man dagegen?

    Ich fühle mich in unserer Gesellschaft immer unwohler. Beispiele kennt jeder, man sitzt im Zug, man sitzt im Bus oder man läuft nur an einer Bushaltestelle vorbei und wird angepöbelt. Ob von 12 jährigen oder von 19 jährigen. Zum Teil geht es wirklich nur darauf aus zu provozieren.

    Ich beobachte immer wieder wie Leute andere Nieder machen oder gar grundlos schlagen, wie kleine Gruppen auf einzelne Losgehen und anpöbeln. Obwohl man es sich in der heutigen Zeit eigentlich nicht erlauben dürfte, weil die Gefahr groß ist, erlaube ich mir die jenigen meist in Schutz zu nehmen und gehe von der Defensive in die offensive um die pöbelnde Jugend zumindest von dem eigentlichen Opfer wegzubringen. Doch immer öffter ist das garnicht mal so leicht, denn schnell steht man selber in der Schussbahn und seien wir erlich. Selbst der stärkste kann gegen 8 - 12 Leute mit Messern nichts ausrichten.

    Doch was ist das? Was hat unsere Jugend derartig verkommen lassen?
    Was für Eltern vernachlässigen ihre Kinder in dieser Form? Wieso müssen 15 jährige um 11 Uhr mit Vodka am Bahnhof hängen? Was ist das für eine Beschäftigung?

    Wie würde das mein Vater beschreiben: "Früher hatten wir nie langeweile, haben am Mofa geschraubt oder sind unterwegs gewesen mit unseren Freunden ohne uns zu schlagen."

    Wieso geht das heute nicht mehr? Wieso können Jugendliche heute sich nicht mehr sinnvoll beschäftigen?

    Ich persönlich habe mir einige Hobbys gesucht, mich teilweise übernommen, von Fotografie über Motorrad fahren bis hin zum fahren mit ferngesteuerten Modellautos (RC-Cars) mache ich alles.

    Es sei jedoch noch gesagt, gott sei Dank sind nicht alle so, wie man hier und im jeweiligen privaten Umfeld sieht, es gibt noch normale Menschen. Doch ein beachtlich großer Teil gehört eben doch dazu.


    Ich bedanke mich für das zuhören, bedanke mich für jedes Kommentar und besonders für die Zeit die geopfert wurde diesen langen Text sich durch zu lesen.

    Wünsche einen schönen Tag!

    Mit freundlichen Grüßen
    Felix

  2. #2
    Gast622
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    ich würde es nicht verallgemeinern.
    die welt verändert sich stetig und somit auch das system und die mesnchen die mittendrinn stecken.
    ich glaube nicht das es damals ,,nur´´ besser war.
    jede generation hat ihre stärken und schwächen und oft denke ich zwar auch das es traurige umstände sind in bestimmten vierteln doch ich würde niemals sagen das es die allgemeinheit betrifft.

    ich bin 18 und ich kann abends rausgehen in DER hauptsatdt Berlin ^^...

    oft werden opfer zu tätern und umgekehrt.
    in meiner schule gab es zwar viele diskussionen aber die waren auch sehr direkt , es hörte erst auf wenn man sich irgendwie bewiesen hatte, die schule ist nunmal die beste vorbereitung auf das leben.
    nicht jeder ist nett und freundlich aber damit muss man eben umgehen lernen .

    es gibt andere schulen in denen die lehrkräfte z.b bei so einer neidrigen zahl gelegen haben im letzten jahr , das es kein wunder war.

    ein großes spektrum , was du beachten solltest sind die erziehungsmethoden und das eigene familienhaus.
    denn der erste punkt der menschen prägt ist die familie, und heutzutage hat nicht jeder elternteil auch so viel zeit für seine kinder.
    man ist oft viel zu sehr mit sich selbst beschäfigt oder will das geld irgendwie herantreiben um denk indern etwas zu bieten.



    zudem...stell dir vor man wäre in dieser welt zu jedem freundlich und nett... dann müsste man die agression der anderen an sich erleben, wenn ich in so einem viertel leben würde würde ich mich früher oder später auch wehren oder umziehen.


    in einer stadt ist viel hektik und stress ein permanenter begleiter, wenn einem diese masse von menschen zu viel ist sollte man sich überlegen auf das land zu ziehen oder sich eine auszeit zu nehmen, das lindert die seele und lässt vieleicht auch aus einem ganz anderen blickwinkel schauen.


    auch wenn es ab und zu wirklich stinkt und unfreundlich ist..
    es ist so viel leben in einer stadt das ich immer wieder merke das man doch dazugehört, einfach aus dem grund das man im system mitwirkt. das man ein teil davon ist .
    der mensch ist eben nicht zum allein sein bestimmt und viele menschen auf einem haufen.. das kann nicht immer gut gehen.
    Geändert von Gast622 (11.10.2007 um 13:24 Uhr)

  3. #3
    Schreibkraft Avatar von Seph
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    ich weis zwar nicht woher du kommst aber das ist mir auch sch**** egal...
    denn was du hier für einen mist laberst und an die allgemeinheit hängst ist unerhört.

    ich bin 19 jahre und zähle sicher nicht zu solchen leuten. und wenn du meinst das du etwas besseres bist als all die dann solltest du dich für heilig sprechen lassen.
    aber du bist ncihts besseres...

    du wurdest bis zum 16ten lebensjahr gemobbt...wow...bist du gut ..ich bis zum 18ten...
    es gibt schlimmeres auf der welt! hungersnot z.b.
    aber du denkst ja in der hinsicht nur an dich.

    ich will damit nicht behaupten das es solche jugendlichen nicht gibt, aber entweder kriegen dies mitnem psychospielchen zu tun, oder sie kriegens mit mir persönlich zu tun, wenns zuweit geht. sonst gehts mir am ar*** vorbei, was die machen.

    ich meine ich finds schon allein krank das du es von allen jugendlichen behauptest.

    die jungs die pöbeln find ich nicht so schlimm wie solche wie dich die jeden menschen auf die gleiche ebene stellen (was du behauptet hast mit der aussage 14-19 jährige jugendliche) und sich darüber aufregen.

    schonmal darüber nachgedacht?

    denn wenn es so ist, haben wir, die Pöbelnde Jugend, mehr Respeckt verdient als solche wie du.

    ich finde es einfach eine frechheit von dir! und gerade deswegen hab ich auch geschrieben was ich mir denke!

    und das nächste mal schau vorher auf dich bevor du auf andere schaust, denn nachdem was du hier ablässt, bist du der der hier ne macke hat und nicht die ganzen jugendlichen auf dem planeten!

    EDIT: weil es kurz aufkam...nein...ich will nciht aus dem forum geworfen werden usw. nur ich hasse solche leute die sich denken sie haben mehr durchgemacht als andere leute und sich als was besseres fühlen.
    Geändert von Seph (11.10.2007 um 13:32 Uhr)
    Sei der der du bist. Bist du ein anderer, kannst du nicht mehr der sein der du mal warst.

  4. #4
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    Ich bedanke mich für eure Kommentare!

    Scheinbar ist das Thema bei einigen etwas am Ziel vorbei geschoßen, dass was hier zur Ansprache kam, darum ging es nicht. Ganz und garnicht. Doch scheinbar bleibt nur das hängen, was hängen bleiben will.

    Seph, welch Floh hat man dir ins Ohr gesetzt? Du hast scheinbar meinen letzten Satz überlesen oder bewusst übersprungen? Du hast am Thema meilenweit vorbei geschoßen und wohl absolout nicht verstanden worauf ich hinaus wollte. Das ist nicht weiter schlimm, es sei dir gesagt das ich deine Worte zu Kenntniss genommen habe und mich ganz ganz recht herzlich bei dir bedanke dafür. Danke lieber Seph!

    Ich sagte extra das nicht alle derartig veranlagt sind und darauf sollte die Betonung liegen. Ich sagte nur u.a. und habe das Täterfeld eingegrenzt, doch scheinbar kam das jetzt bei wenigen an. Das sollte nur heißen das es "meistens" was eine Schätzung beschreiben sollte. Schätzungen sind ungefähre Angaben für weitere Informationen darf man Wikipedia befragen.

    Lassen wir den Text Revue passieren sollte er folgendes Aussagen:

    Geschlagen wurde immer, gemobbt wurde immer, Opfer gab es immer. Doch im 21 Jahrhundert nimmt dies vermehrt zu, es gibt Probleme wo früher keine waren. Klar Veränderungen gibt es täglich, das ist die Welt, das ist Entwicklung. Doch es ist keine Entwicklung wenn man in Schulen Angst um sein Leben haben muss. Darauf wollte ich hinaus, den Grund hinterfragen, da sollte die Diskussion ansetzen.

    Ich bedanke mich für das Gespräch, bedanke mich für die Zeit dir ihr euch genommen habt. Vielen Dank!

    Mit demütigen grüßen
    Felix

    Nachtrag:

    Nein, ich wollte mich ganz un garnicht als etwas besseres darstellen und ich wollte auch nicht sagen das ich mehr durchgemacht habe. Ich habe respekt vor jeder Person in diesem Forum, weil ich weiß das ich im Vergleich garnichts durchgemacht habe was es wert wäre zur Ansprache zu bringen, dennoch wollte ich mit einigen Zeilen mitteilen das ich nicht unerfahren bin. Erfahrungen machen wir alle ob es mehr oder weniger sind und ich weiß das einige hier viel schwerwiegendere Probleme haben. Doch diese Diskussion wollte ich absolout nicht anzetteln, es ging mir doch nur darum das wir die Entwicklung der Jugend, unsere Entwicklung, unter die Lupe nehmen.
    Geändert von Cyber-Net (11.10.2007 um 13:58 Uhr)

  5. #5
    Gast622
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    hmm.. es gehört zum teeniesein dazu denke ich , es sind entwicklungen die zwar nicht immer unbedingt produktiv sind aber selbst ich erinnere mich noch daran ,wo es ,,in´´ war bauchfreie tops und sonstiges zu tragen.
    ich stimme dir zu das es in den letzten jahren etwas aus dem ruder gelaufen ist , anscheinend hat sich wohl die menschheit darauf angepasst und zu spät etwas dagegen unternommen .
    aber so langsam fängt man ja an daran zu arbeiten .



    ich hoffe das es sich bald bessert denn es gibt bezirke wo es wirklich schlimm ist und ausartet.

    in den meisten fällen handelt es sich um das umfeld und oft gibt es radikale veränderungen wenn man in ein anderes umfeld wechselt.
    das habe ich erlebt als ich sehr gut unterrichtet wurde und dann nach deutschland kam ...

    ich muss zugeben ich war eine kleine göre die alles bekam was sie wollte und auch immer gefördert wurde.
    von allen lehrkräften und vom ganzen umfeld .

    ab deutschland war man für sich selbst verantwortlich, wenn man probleme hatte wurde es kurz privat besprochen und dann fallen gelassen , es war schlichtweg egal .
    wenn du dann rapide unter dem nivau kommst , als das was du gewohnt bist und sich immer noch keiner darum kümmert , man jung ist fragt man sich irgendwann was das alles noch bringen soll .


    ich muss zugeben, die förderung der schüler wird hier oft vernachlässigt .
    zumindist war das oft meine erfahrung .
    ab der oberstufe wandelte es sich wieder extrem und alle wurden hochgepusht zum lernen , somit war auch jeder genug beschäftigt und hatte es nicht mehr nötig irgendwelchen unsinn zu treiben .


    man sollte sich mal die anderen länder ansehen , mit ihren schulsystemen .

    z.b die schuluniformen, tragen dazu bei nicht vom aussehen zu unterscheiden.
    ich bin nicht dafür das meine kinder und kindeskinder so durchgedrückt werden mit dem lehrstoff dass sie kaum noch zeit haben aber etwas mehr auf die schüler eingehen würde ungemein hindern , dies geht jedoch nur wennman genug und vorallem GUTE lehrkräfte hat und vorallem ..früh genug . ( eben nicht erst auf sich selbst beruhen und dann ab 15 richtig hochpushen, sindern eine gleichmäßigkeit zu finden )

    es gibt einfach zu viele lehrer die...nunja.. ^^ ich will jetzt keinen unfrieden schaffen aber es gibt eben genug lehrer die nicht unterrichten können weil sie von anfang an vorrausstzen das jeder weiß wovon diese lehrer reden.


    *würg* ein gutes beispiel war mein physiklehrer.. ^^

  6. #6
    Gast784
    Gast

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    Hi Felix,

    ich finde es schon bemerkenswert, dass sogar ihr Jungen heut nicht mal mehr eure eigenen Altersgenossen versteht (Du bist da bei weitem nicht der einzige, dem es so geht). So krass hab ich das in meiner Jugendzeit nicht wahrgenommen. Die Gründe sind sicherlich sehr vielfältig. Zum einen ist heute, nicht zuletzt dank neuer Medien, die Konsumhaltung wesentlich ausgeprägter als früher. Das betrifft nicht nur das Kaufverhalten sondern geht weit in eine passive Haltung im Sozial- Gefühlsleben hinein. Das führt zu Selbstentfremdung, Verkindlichung der gesamten Gesellschaft und Verrohung.

    Dazu die sich auflösenden bzw sich veränderten Sozialstrukturen. Die sind sicher auch eine Folge von jahrzehntelanger politischer Unfähigkeit. Allein darüber könnte man schon ewig diskutieren. nur ein Beispiel: aufgrund unserer Geschichte haben wir eine Staatsstruktur, die uns zwar regierbar aber nicht reformbar macht. Die Folgen sind eine Verschärfung der Verteilungskämpfe, was wiederum zu Überforderung und Verrohung führt.

    Dann noch eine veränderte Weltordnung - Stichwort Globalisierung, welche die Probleme und deren Auswirkungen noch komplexer macht. Es gibt jetzt einfach keinen klaren Gegner mehr zum Draufhauen, so wird gegenseitig gehauen und gestochen. Außerdem mischen dann noch die kulturellen und mentalen Einflüsse unserer emigationsunwillen MitbürgerInnen mit (ich weiss, ich krieg jetzt Haue wegen Tabubruch, aber es geht hier um einflußreiche Massen). Und genau die erlebe ich bei den Jugendlichen immer wieder massiv. Da kommen sehr bedenkliche "Ehren"-vorstellungen auf, was sich leider schon wieder negativ auf die Mädels auswirkt. Und die kriegens nicht mal mit

    Ich finds toll, dass Du anscheinend Zivilcourage hast. Man kann letztlich nichts tun, als dafür zu sorgen, dass man sich selbst bleibt.
    Es gibt Vergleiche zwischen der Entwicklung eines einzelnen Menschen und der Entwicklung der gesamten Menschheit. Demnach ist die Menschheit, glaub ich, noch nicht mal in der "Lebensmitte" angekommen, d.h. die wird wahrscheinlich noch viel materialistischer, bevor sie sich besinnen wird und ausgetobt hat.
    Macht nicht gerade Mut, aber wie gesagt, man kann wahrscheinlich am ehesten was positives beisteuern, indem man auf eine gesunde Art und Weise für sich selbst und seine Lieben sorgt.

    Vielleicht bin ich jetzt ja auch am Thema vorbei. Und das sind natürlich nur Gedankenfetzen einer unglaublich komplexen Geschichte. Aber na gut, warum nicht...

    LG Gaby

    pS: weil ich grad erst jetzt Soulstorms Text gelesen hab: Das Schulsystem wäre eines der dringlichsten und ersten Bereiche, den ich komplett reformieren würde... Gute Beispiele gibts ja genug.
    Geändert von Gast784 (11.10.2007 um 14:16 Uhr)

  7. #7
    Gast622
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    nein, da stimme ich dir schon zu , du hast recht.
    und es sind wirklich zu viele faktoren um sie zu erfassen aber das geniale an solchen situationen ist auch das sich gerade durch diesen unmut gruppen bilden die diesem chaos entfliehen wollen oder es bessern wollen.

    okay.greenpeace ist ein schlechtes beispiel aber es sit ein beispiel .

    alles wird immer mechanischer und materialistischer und trozdem versuchen diese organisationen noch irgendwie irgend etwas von der natur zu retten oder die artenvielfalt nicht nicht mehr zu verringern.


    nein ich bin kein mitglied und ich hab die immer abgewimmelt aber ich finde ihre ideen sehr gut .

    nur mache ich lieber meinen eigenen teil dazu , hätte ich einen garten würde ich z.b bäume pflanzen und somit auch ein bischen mithelfen.

    ich habe mir einen von diesen bäumen gekauft die je 1 euro davon an eine umweltschutzorganisation spenden.

    es ist nich viel und leider hab ich keinen garten aber es bringt mir etwas und der umwelt .

    ohweh..jetzt bin ich wirklich vom thema abgeschliffen, es tut mir leid.

    auf jeden fall stimme ich dir zu @Gabiannarele

  8. #8
    Neuling
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    Hallo!

    Danke ihr beiden, jetzt befinden wir uns auf einem richtigen Weg. Darauf wollte ich hinaus, das habe ich wenn man es im nachhinein betrachtet etwas unglücklich formuliert, wollte wie bereits geschrieben etwas meinem Unmut Luft machen.

    Gaby ich denke du hast es exakt getroffen, man hat keine Richtung mehr, kein genaues Ziel mehr oder extremer gesagt man hat kein Feind mehr. Ich denke das ist auch ein wichtiger Punkt.

    Ich werde nun aber einmal im kleinen, eure weiteren gedanklichen Ergüsse verfolgen, denn es ist wirklich äußerst interessant. Weil aus diesen Gesichtspunkten hatte ich das bislang noch nicht betrachtet, betreffend Globalisierung und die daraus folgende Wirkung auf uns.

    Mit freundlichen Grüßen
    Felix

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