Hi,
in der letzen Zeit fällt mir immer mehr auf, dass ich, aber auch viele viele andere ein (großes) Problem damit haben, Dinge, die offensichtlich gut für einen selbst bzw. das eigene Leben sind, eben gerade nicht zu tun.
Ein (noch lustiges) Beispiel:
Ich bspw. weiß, dass es gut wäre, jede Woche die Wohnung einmal aufzuräumen, so wäre sie öfters viel sauberer und ich müsste auch nicht am Ende nach einige Wochen, wenn der Zustand erreicht ist, wo man aufräumen muss, alles auf einmal wegräumen.
Das ist nur ein Beispiel,
ersetzt "Aufräumen" aber auch zB mit "Sport treiben". Auch hier wissen viele, dass es eigentlich gut wäre, es zu tun, aber man tut es dann doch wieder nicht.
ersetzt "Sport treiben" mit "sich mal eine Auszeit nehmen". Auch hier wissen viele, dass es sehr sehr gut wäre, wenn sie mal ne Pause machen, aber es wird nicht getan.
Ersetzt das durch "Rauchen", "die Unstrukturtheit loswerden", ...
Und ich spreche hier nun wirklich von Sachen, die Leuten wirklich Probleme bereiten, Aufräumen mag da ja noch harmlos seinMeine Frage daher: "Warum ändern Menschen Dinge (bei sich selbst) nicht, obwohl sie die Dinge doch stören und es Ihnen auffällt, dass es nicht gut ist?" Und Folgefrage: "Wie kann diesem 'Teufelskreis' entkommen werden?"
Grüße!


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Meine Frage daher: "Warum ändern Menschen Dinge (bei sich selbst) nicht, obwohl sie die Dinge doch stören und es Ihnen auffällt, dass es nicht gut ist?" Und Folgefrage: "Wie kann diesem 'Teufelskreis' entkommen werden?"
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. Abgesehen von Faktoren aus unserer Sozialisierung und Genetik, die da mit reinspielen, sehe ich das ganz gern als Spiegel dafür, wie aufgeräumt es gerade in mir ist, oder wie bewegt und energievoll ich derzeit bin. Manchmal sagt mir der Spiegel aber auch einfach nur, dass mein Hormonhaushalt gerade im Keller ist 



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