hallo ihr lieben,
hab großes problem und weiß nicht was ich tun soll. hab per zufall dieses forum entdeckt und brauch paar kommentare oder gleiche erfahrungen um verstehen zu können was mit mir passiert. mein fall ist hier etwas anders, den ich hatte keine unfälle oder vorfälle
ich bin 28 und hab meinen führerschein seit dem ich 18 bin... hab das autofahren schon immer geliebt und hatte nie irgendwelche probleme bei nachtfahrten o viel verkehr.. vor autobahn hatte ich aber immer respekt, aber mehr auch nicht..... vor ca. 4 jahren hat es angefangen... erstmal plötzliche müdigkeit, unwohlsein, schlechte reaktion, kalte hände und appetitlosigkeit... was aber zum teil nicht ganz so dramatisch war... eh störend beim gemütlichen fahren.. vor ca 2 jahren hatte ich eine strecke von 200 km. nach 100 km kam eine baustelle mit nur eine spur und das alles im dunkeln.. ich hatte schon bisschen angst weil es so eng war und war natürlich etwas langsamer ca 60-70 schnell.. hinter mir fuhr ein lkw... er fuhr so dicht hinter mir (wahrscheinlich mit absicht) dass es schon strafbar war... nach und nach war mir immer schlimmer, die orangenen lichter der baustelle waren immer greller, hatte atemnot, Verkrampfungen, kälte durch ganzen körper, übelkeit und schliesslich totale probleme mit meinen augen bekommen... es hat sich angefühlt als ob die augen und der körper gar nicht dir gehören und du immer mehr kontrolle verlierst.. das lkw immer mehr ran und die baustelle hörte einfach nicht auf... dann kamen die panickschübe, einfach unbeschreiblich schlimm, keine ausweichmöglichkeit.. war kurz davor komplett zusammen zu brechen und aufzugeben, weil ich einfach nicht mehr weiter könnte und nix mehr kontrollieren könnte... als es gott sei dank zu ende war, sofort auf den seitenstreifen, fast übergeben und ca 30 min stehen geblieben...
ich könnte nicht verstehen was es war, ob ich an irgendwas erkrank war, irgendwas mit augen oder gehirn nicht in ordnung war oder nachtblind geworden war...
ab da hatte ich die fahrten bei nacht auf der autobahn vermieden... seit ca 1 jahr hat sich alles verschlimmert... das unwohlgefühl und leichtes tunnelblick kommt langsam auch am tage auf der autobahn und sogar ab und zu auf der landstrasse... stadt überhaupt kein problem...
Vor allem mal hab ich es mal hab ich es nicht... mal bin ich fit und fahr mit 170 sachen auf der überholspur mal krieche ich wieder mit 80 hinter lkw und warte auf die ausfahrt oder versuch weiter zu fahren mit hoffnung auf die seitenspur falls es wieder hochkomt...
hab in der zeit schon alles bei mir getestet, ob tasse kaffee, irgendwelche leichte schmerztabletten wie Aspirin, zu wenig schlaf, zu viel schlaf, leere magen, volle magen usw dran vielleicht schuld wäre... ist leider nicht... ab und zu aber nach warmen essen an der tanke bisschen besser...
es kommt und geht wieder oder bleibt bis zum ende... verstehe es einfach nicht...
bin sehr viel beruflich unterwegs und hab schon angst vor jeder fahrt..
hatte letztens eine strecke von 300 km, gleich gemerkt es wird nix... die ersten 200 km nur mit 80 km/h (symptome: mundtrockenheit, sprachschwierigkeiten, eiskalte hände, zustand neben der spur und bloß mit keinem reden, am besten handy aus und gar keine person mitnehmen) nach tausendmal ausweichen auf parkplatz, 2 mal mahlzeit und super viel wasserfläschen, ging es wieder und der zustand war weg.. 300 km ohne stau: fahrzeit fast 6 std... WIE EIN DROGENZUSTAND
wenn ich es jemanden erzähle, versteht mich keiner und kann es kaum nachvollziehen...


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