* psychische Funktion: Für Sigmund Freud ist jeder Traum Wunscherfüllung und Hüter des Schlafs, um Es-Impulse zu kontrollieren,
* Kompensation von Einseitigkeiten, um Ganzwerdung zu erreichen (C. G. Jung), Vorkommen von Archetypen,
* Träumen, um zu vergessen (Bereinigungsfunktion),
* Verarbeitung und Lösen von Problemen aus dem Wachleben,
* emotionale Erlebnisse verarbeiten und Stimmungen glätten,
* Entspannungszustand zur Verarbeitung von angstbesetzten Inhalten,
* Schaffung von kreativeren Lösungsansätzen als im Wachen.
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