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Thema: Panikattacke und Angst vor dem Angst

  1. #1
    Neuling
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    Standard Panikattacke und Angst vor dem Angst

    Hallo ich bin 26 jahre alt, bei mir hat so angefangen also eig hatte ich früher auch attacken aber ganz anders, das war eher schlafparalyse also schlaflehmungen, ich bin aufgewacht konnte mich nicht bewegen und hatte herzrasen aber mit der zeit hatte ich kein angst mehr davor. ABER.

    Vor 1 mon habe ich zum 2. mal just for fun einen Joint geraucht dann hats angefangen ich hatte hyperventilation war intensivstation aber die ärzte meinten das ist nur psychisch.
    als ich entlassen worden war gings mir gut dachte es ist nur wegen gras. 3-4 wochen hatte ich nix dann aufeinmal macht ich mir selber vor alsob ich was haben würde dann hats angefangen seit 1 woche habe ich wellenartige attacken. ich war psychologische Beratung die haben mir zur beruhigung Mirtazapin verschrieben.

    Seit 2 tagen gehts mir viel viel besser gestern war es sogar ganz weg ich dachte ich habs besiegt, ich habe meine angst eig schon überwinden ich weiss dass ich hyperventilation kontrolleiren kann in dem ich ruhig atme, ich weiss auch dass angst nur durch meine phantasien kommt. gestern gings mir hammer ich war wie neu geboren ich bin sogar mit freunden ausserhalb gefahren essen gegangen usw. heute gings mir auch voll gut. wir sind in die stadt gefahren dann im auto hab ich immer innerlich gesagt schau dir passiert nix usw dann kams wieder.

    bei mir ist gut dass ich hyperventilation gut kontrollieren kann dass panikattaacken nicht mehr so oft kommen und ich weiß auch dass es keine körperlichen schaden macht.

    Aber ich denke immer daran was wenn ich mich mit meiner freundin treffe und es kommt, ich kann kein soziales leben führen weil ich immer schlechten stimmung davon habe.

    also wenn ich heute mit vor 1 woche vergleiche gehts mir 100 fach besser. aber das kommt ab und zu wieder aus heiterem himmel eig nicht aus heiteren himmel egal was ich mache komme ich auf diese gedanken,. und immer wenn ich versuche diese gedanken bewusst weg zu drängen werden die mehr.


    Aber vieles hab ich gelernt jetzt wenn man negativ denkt und sich als opfer sieht wirds nie besser sein, aber wenn man postiv denkt und seine ängste zusieht anstatt zu flüchten oder kämpfen gehts viel besser.
    Geändert von Baran25 (19.10.2011 um 22:17 Uhr)

  2. #2
    sinia
    Gast

    Standard

    Hallo Baran, liest du hier noch mit? Vor langer Zeit verfasste ich einen Text in meiner Verarbeitung, da auch ich Angst vor der Angst hatte. Es sind jedoch nur meine ganz eigenen Erfahrungen, und diese müssen nicht mit anderen überein stimmen. Vllt kannst du für dich daraus einen Mechanismus erkennen, der dir zeigen kann, warum du Angst vor der Angst haben musst.

    ----------------------
    Angst vor der Angst

    Das Andere vor dem Einen, zum Ursprung führt und zeigt - wie sehr wir uns vor Altem verneinen - wodurch verborgen bleibt. Ständig mitgetragen, doppelt uns bezeichnet, dass Fürchten vor der Angst.

    Gebraucht, um nicht den Ursprung zu fühlen - was noch schlimmer verborgen verweilt. Gefürchtet, beschützt, vor dem Altem dem Einen...Unmöglich zu fühlen dieser schwere Verlust.

    Sein eigen Ich zur Angst verdonnert...um nicht noch einmal tragen zu müssen was schon "real". Es war, daher ist, solange wir brauchen die Angst, vor der Angst als unser Gewandt. Zwei für eins...sowie Eins für Zwei...


    --------

    Dies bedeutet, wir brauchen die Angst vor der Angst um uns vor den Geschehnissen der eigentlichen Ursprungsangst zu schützen, da wir diese Schmerzen der eigentlichen Ursache noch nicht verkraften können. Somit hilft es nur auf den Grund der eigentlichen Angst zu gelangen, und diese zu verarbeiten (Ursache/Gefühle/Verstand/zusammenführen - verarbeiten)

    Liebe Grüße
    sinia

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