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Thema: Papa, du fehlst mir so!!!

  1. #1
    Neuling
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    Standard Papa, du fehlst mir so!!!

    Hi. Ich heiße Heidi und bin 34 Jahre alt. Mein Vater ist am 18.04.09 gestorben, und er fehlt mir sehr, mit jedem Tag wird es schlimmer! Ich weiß nicht, ob sich dieses Gefuehl der leere jemals andern wird. Ich habe noch meine Mutti, meine Geschwister, eine kleine Tochter und einen ganz tollen Partner an meiner Seite. Dennoch fühl ich mich sehr verloren, er fehlt mir so sehr, dass es schon weh tut......

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Heidi Bitterhoff für den sinnvollen Beitrag:

    tina2412pc (28.10.2010)

  3. #2
    Neuling
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    Hallo Heidi,

    das tut mir sehr leid für Dich und Dein Schmerz ist verständlich.
    Lass Dir die Zeit zum trauern, lass Dir Zeit es zuzulassen.
    Ich weiß nur von einem Freund von mir ist die Frau sehr früh gestorben.
    Er hat sich so einen kleinen Altar gestaltet, mit einer Kerze, die er immer anzündet wenn er nach Hause kommt, um gedanklich bei ihr zu sein.
    Und andere Dinge die ihn erinnern.Sie ist auf einem Waldfriedhof beerdigt und er fährt dorthin,wenn er mit ihr reden will, ihr irgendwie nahe sein will.
    Ich weiß nicht "ob"Du Dir vorstellen kannst,Dich an einen Hospitzverein zu wenden,
    die Dir auch nach dem Tod, helfen und Dich begleiten. Und vielleicht gute Trauerrituale haben,wo man sich besser damit auseinander setzen kann.
    Schreib Briefe an ihn. Vielleicht über dass ,was Du ihm gern sagen würdest.

    Ich wünsche Dir alles Liebe und Kraft,die Trauer zuzulassen, zu aktzeptieren und zu bearbeiten.
    Lg Lotte

  4. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Lotte76 für den sinnvollen Beitrag:

    Heidi Bitterhoff (24.05.2010),tina2412pc (28.10.2010)

  5. #3
    Neuling Avatar von smile
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    Hallo Heidi,

    das ist jetzt vielleicht eine sehr persönliche Frage und du musst natürlich nicht darauf antworten, wenn du nicht willst: Ging es plötzlich oder war es sozusagen schon lange abzusehen, dass dein Vater sterben würde?

    Ich persönlich finde, dass das einen riesigen Unterschied macht, wie leicht oder schwer dann eine solche Sache zu verarbeiten ist.

    Das mit dem Altar halte ich für eine gute Idee. Ich denke, Menschen brauchen einen Punkt, an dem sie einer verstorbenen Person nahe sein können. Und ich denke, es tut auch sehr gut, wenn du den Mut hast, mit ihm zu sprechen. Ich bin mir ganz sicher, dass das nicht nur Worte in einen leeren Raum sind, sondern dass er dich hört und gern da wäre, um seinem kleinen Mädchen beizustehen.

    Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft!

    Liebe Grüße,
    smile
    Betrachte immer die helle Seite der Dinge! Und wenn sie keine haben, dann reibe die dunkle, bis sie glänzt.

  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei smile für den sinnvollen Beitrag:

    tina2412pc (28.10.2010)

  7. #4
    Wunderlampe
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    Hallo Heidi

    Als Kind bist du ein Teil deiner Eltern und dein Papa ist ein Teil von dir. Mit ihm ist auch ein kleiner Teil von dir gestorben und das tut sehr weh.
    Es wird sicher irgendwann besser werden, aber Trauer dauert halt, solange sie dauert. Um den Todestag ist der Schmerz oft besonders groß.

  8. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Wunderlampe für den sinnvollen Beitrag:

    tina2412pc (28.10.2010)

  9. #5
    Neuling
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    Bedankte sich ein mal in einem Post.

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    Hallo!
    Mein Vater ist heuer am 28.02 ganz unerwartet verstorben. Er hätte mich besuchen kommen sollen, aber stattdessen kam der Anruf, daß er verstorben sei. Ich kann es noch immer nicht glauben, obwohl das Abeschiedsnehmen schön war - wir wuschen ihn und jeder hatte Zeit bei ihm zu sein. Wir organisierten auch das Begräbnis miteinander. Anfangs ging es mir gut, aber seit 3 mon hänge ich so in der Luft. Ich könnt nur mehr den´ganzen Tag weinen und ich habe keine Kraft mehr. Ich weiß nicht mehr weiter und er fehlt so sehr.
    Ich hab ihm einen lieben Platz hergerichtet und ies brennt auch immer eine Kerze für ihm, aber dennoch wird der Schmerz nicht weniger - ich habe irgendwie das Gefühl, es wird schlimmer.
    Es ist aber auch so, daß einiges zusammen gekommen ist.

    Ich weiß, ich hab dir damit nicht geholfen, aber evtl. magst dich ja so austauschen.


    Alles Liebe

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei lovisa für den sinnvollen Beitrag:

    tina2412pc (28.10.2010)

  11. #6
    Neuling
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    Hi. Entschuldige bitte meine späte Antwort, aber ich durchlebe gerade eine sehr schwierige Zeit. Mein Vater ist vor 17 Monaten gestorben, und ich leide jeden Tag ein wenig mehr. Ich habe 5 Geschwister, von denen keiner so sehr um ihn trauert wie ich. so kommt es mir zumindest immer vor. Ich kann es einfach nicht verarbeiten, dass er nicht mehr da ist. Darum fahre ich, wenn es mir mal wieder sehr schlecht geht, (beinahe täglich!) zum Friedhof, weil ich dann das Gefühl habe, ihm dort nahe sein zu können.

  12. #7
    Verleger Avatar von Natz
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    Hallo Heidi,
    hast Du Dich mal nach einer Selbsthilfegruppe umgeschaut? Ich glaube, es könnte Dir gut tun, auf Menschen zu treffen, die auch einen Verlust zu bedauern haben. Geteiltes Leid ist oft halbes Leid.
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  13. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Natz für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (11.09.2010)

  14. #8
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    Beitrag Papa du

    Zitat Zitat von Heidi Bitterhoff Beitrag anzeigen
    Hi. Entschuldige bitte meine späte Antwort, aber ich durchlebe gerade eine sehr schwierige Zeit. Mein Vater ist vor 17 Monaten gestorben, und ich leide jeden Tag ein wenig mehr. Ich habe 5 Geschwister, von denen keiner so sehr um ihn trauert wie ich. so kommt es mir zumindest immer vor. Ich kann es einfach nicht verarbeiten, dass er nicht mehr da ist. Darum fahre ich, wenn es mir mal wieder sehr schlecht geht, (beinahe täglich!) zum Friedhof, weil ich dann das Gefühl habe, ihm dort nahe sein zu können.
    Hallo
    Ich habe gerade deine Zeilen gelesen
    Mein Papa ist vor einem Monat Gestorben ,es tut Unheimlich Weh ,ich habe auch noch 4 Brüder die alle nicht verschiedener sein können.
    Unsere Mutter ist vor 17 Jahren gestorben und meine Schwester vor 10 Jahren
    Es geht mir nicht sehr gut und bin Wütend und auch Endtäuscht
    denn die Beziehung zu meinem Papa war immer etwas Besonderes
    Ich kann es noch nicht fassen es ist so unwirklich so unsagbar schwer zu begreifen das es ihn nicht mehr gibt
    Es Hilft mir auch nichts wenn alle sage das das Leben weiter geht
    Ich versuche mich mit Erinnerung an schöne Zeiten
    das hilft nicht immer
    Dann denke ich an mein Kind das Sie mich ja noch braucht, dann ist da noch mein Enkel den ich auch über alles Liebe
    Dann bin ich allein und ich sitze am Fenster und schau in den Himmel zu den Sternen
    Wo ich dann mit ihm Rede und Sage das ich Ihn Liebe und Er mir sooooo Fehlt

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