Also, mal "naiv" gesprochen. ^^ du hast keinen blassen schimmer?
Naja neben der "Stabilisierung" kommt zuerst mal die Analyse. Kann auch sein das sich dabei rausstellt, das es mehrere Sachen sind.
Ich für meinen Teil finde diese Analyse wäre besser in einer Klinik zu machen, ..es wird halt viel mehr sichtbar, als wenn man jeden Tag nur 1-2 Stunden hat, evtl sogar nur 1-2 stunden die woche.
Wichtig dabei ist auch deine Mithilfe, ohne die geht ganix. Dh du musst es auch wollen. Sonst kann der beste Thera nix bewirken.
..ich hab es immer als hilfreich gefunden, mir die dinge aufzuschreiben, die ich in den Stunden zur Sprache bringen will.
Oft fällt einem hinterher soviel ein was man noch ansprechen wollte, aber bis zur nächsten Sitzung hat man das dann schon wieder vergessen.
Danach kommen mehrere Therapiephasen. Je nach Problem.
Was du jetzt schon tuen könntest wäre ein Tagebuch anzufangen, das kann dir ne Menge Zeit ersparen. Einfach notieren, was du so getan hast, wie die befindlichkeit war. Und was dich beschäftigt hat.
So ne Therapie ist keine Zauberrei, sondern wirklich harte Arbeit. Ein Therapeut kann, dir im Endeffeckt nur Mittel und Werkzeuge in die Hand geben, mit denen du an dir selber arbeiten kannst, ...dh neben der bereitschaft dich selbst zu ändern, solltest du dich darauf einstellen, das du viel Denkarbeit vor dir hast. Wie gesagt, das kann(wird es auch wahrscheinlich) Jahre bis Jahrzente dauern.
lg Brom


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