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Thema: Person in mir macht mich runter

  1. #9
    Neuling
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    Mein Umfeld weiß von meinen Depressionen und meiner emotionalen Störung, aber über dieses Thema habe ich noch mit keinem gesprochen. Ich habe bloß mal meinem Freund gegenüber erwähnt, dass das nicht ich bin, die mich hasst, um ihm zu verdeutlichen, dass es nichts bringt, rational mit mir darüber zu reden, aber ansonsten weiß niemand was.

  2. #10
    Berndchensfrau
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    Es ist deine Entscheidung, wem du dich öffnest. Aber wenn es wirklich kritisch werden sollte, dann lasse dich bitte notfalls einweisen. Einfach nur zu deiner eigenen Sicherheit. Ansonsten drücke ich dir die Daumen, dass du bald einen Therapieplatz und Hilfe bekommst. Hier im Forum können wir dir leider nur Ratschläge mit auf den Weg geben. Alles andere ist Thema in der Therapie.

  3. #11
    Neuling
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    Mach ich, danke für die Ratschläge

  4. #12
    Verleger Avatar von mops
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    Antworte doch einfach deiner Stimme:

    "Komm! lass mich in ruhe!"
    Biete ihr die Stirn, biss sie dich in Ruhe lässt.


    gruss mops

  5. #13
    Berndchensfrau
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    Zitat Zitat von mops Beitrag anzeigen
    Antworte doch einfach deiner Stimme:

    "Komm! lass mich in ruhe!"
    Biete ihr die Stirn, biss sie dich in Ruhe lässt.


    gruss mops
    Mops, meinst du denn wirklich, dass dies so einfach geht?

  6. #14
    Neuling
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    Zitat Zitat von mops Beitrag anzeigen
    Antworte doch einfach deiner Stimme:

    "Komm! lass mich in ruhe!"
    Biete ihr die Stirn, biss sie dich in Ruhe lässt.


    gruss mops
    So funktioniert das nicht. Ich antworte ihr mit allem, was ich denke, da sie meine Gedanken kennt, und mir antwortet, indem sie sie manipuliert. Alles, was ich über sie weiß hat sie mir auf diese Art mitgeteilt. Und wenn sie anfängt, mich zu sehr zu belästigen, kämpfe ich auch gegen sie an, aber sie lässt mich nicht in Ruhe, egal ob ich versuche, sie zu ignorieren, da gegen anzugehen oder tu, was sie sagt.

  7. #15
    Verleger Avatar von mops
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    Zitat Zitat von Berndchensfrau Beitrag anzeigen
    Mops, meinst du denn wirklich, dass dies so einfach geht?
    "Du kannst doch sprechen!" - Als besteht die Vorstellung: Das Sprechen ist uns angeboren. Als habe ich selbst bewusster das "Sprechen lernen" erlebt.
    Andere sagten "Oft kommt es anders als man denkt!" oft denken sie über das Erlebte weiter nach. "Nimm es so wie es kommt!" Jetzt denke ich nicht über das Erlebte weiter nach.
    Bei Gefahren sollen wir schnell handeln. Wir sollen nicht weiter nachdenken, sondern so schnell wie möglich handeln. Daher gibt es in der Grammatik auch eine Befehlsform des Verbs. Weiter wird in der Grammatik gesagt "Die Befehlsform des Verbs steht am Anfang des Satzes."

    Wenn ich dem anderen zurufe, anbrülle: "Hau ab!" gebe ich ihm einen Befehl! Das lähmt erst mal das Denken. Erst nach einigen Sekunden, Minuten denkt wieder nach.
    Das energische "Komm! ..." bewirkt ähnliches
    "Komm! lass mich in Ruhe" -- Das bewirkt die Lähmung im Innern.


    Ich leide unter starker Aufregung, Nervosität. Schon mit dem Anfang der Schule fing ich mal an mich selbst zu beruhigen "komm beruhige dich mal wieder. Werde langsam wieder ruhig. Komm, beruhige dich wieder. Beruhige dich langsam wieder."
    Das wirkt auch. Als lenkt mich das selbst beruhigen mich von dem ab, was mich aufregt. Als ist es auch so, als spricht mich einer von außen an und will mich beruhigen.

    Die innere Stimme: Als spricht dich jemand von von außen an.

    Der Vorwurf: Selbstgespräche führen.
    Als hängen Selbstgespräche auch damit zusammen, dass wir uns auf ein Gespräch mit anderen vorbereiten. Also sind Selbstgespräche menschlich normal. Wenn ich dem anderen was sage, was wird mir der andere Antworten. Was antworte ich darauf hin? Als suche ich wieder eine bessere Antwort auf das was der andere sagt. Als könnten wir Selbstgespräche so definieren.


    Was ist normal?
    Als gibt es hier moralische Vorstellungen, Vorurteile.


    gruss mops

  8. #16
    Berndchensfrau
    Gast

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    Zitat Zitat von mops Beitrag anzeigen
    "Du kannst doch sprechen!" - Als besteht die Vorstellung: Das Sprechen ist uns angeboren. Als habe ich selbst bewusster das "Sprechen lernen" erlebt.
    Andere sagten "Oft kommt es anders als man denkt!" oft denken sie über das Erlebte weiter nach. "Nimm es so wie es kommt!" Jetzt denke ich nicht über das Erlebte weiter nach.
    Bei Gefahren sollen wir schnell handeln. Wir sollen nicht weiter nachdenken, sondern so schnell wie möglich handeln. Daher gibt es in der Grammatik auch eine Befehlsform des Verbs. Weiter wird in der Grammatik gesagt "Die Befehlsform des Verbs steht am Anfang des Satzes."

    Wenn ich dem anderen zurufe, anbrülle: "Hau ab!" gebe ich ihm einen Befehl! Das lähmt erst mal das Denken. Erst nach einigen Sekunden, Minuten denkt wieder nach.
    Das energische "Komm! ..." bewirkt ähnliches
    "Komm! lass mich in Ruhe" -- Das bewirkt die Lähmung im Innern.


    Ich leide unter starker Aufregung, Nervosität. Schon mit dem Anfang der Schule fing ich mal an mich selbst zu beruhigen "komm beruhige dich mal wieder. Werde langsam wieder ruhig. Komm, beruhige dich wieder. Beruhige dich langsam wieder."
    Das wirkt auch. Als lenkt mich das selbst beruhigen mich von dem ab, was mich aufregt. Als ist es auch so, als spricht mich einer von außen an und will mich beruhigen.

    Die innere Stimme: Als spricht dich jemand von von außen an.

    Der Vorwurf: Selbstgespräche führen.
    Als hängen Selbstgespräche auch damit zusammen, dass wir uns auf ein Gespräch mit anderen vorbereiten. Also sind Selbstgespräche menschlich normal. Wenn ich dem anderen was sage, was wird mir der andere Antworten. Was antworte ich darauf hin? Als suche ich wieder eine bessere Antwort auf das was der andere sagt. Als könnten wir Selbstgespräche so definieren.


    Was ist normal?
    Als gibt es hier moralische Vorstellungen, Vorurteile.


    gruss mops
    Oder es bewirkt, dass es um so stärker wieder zurückkommt.

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