Ist zwar keine direkte Therapieform, ist aber an sich ganz interessant. Die Positive Psychologie betrachtet Faktoren, die zu einer angenehmen Stimmung und Situation führen, sodass man von "Glück" spricht. Das ganze ist zwar erst etwas jünger, die Ideen allerdings schon viel älter.
3Sat-Beitrag zur Positiven Psychologie
hr Funkkolleg-Hörbeitrag zur Positiven Psychologie (25 min.)
ein paar Forschungsergebnisse (engl.)
Es gibt ein paar Trainings und Therapien, die darauf aufbauen. Ein paar Techniken:
- Tagebuch mit betont positiven Erlebnissen
- "Freudenbiographie"
- sich auch auf unangenehme Dinge des Alltags freuen
- Sprache anpassen
- ein sinnvolles Leben führen wollen (Glaube, Existenz, Symbolik)
- andere verstehen wollen
Statt sich nur auf das Unglück, Unmögliche und Unbehagen zu konzentrieren, soll man in dieser Richtung eher das Gegenteil machen, aber die Probleme nicht ausklammern. Vielleicht funktioniert es ja. Hat jemand damit konkret Erfahrungen gemacht?


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) kam ich immer wieder zur positven Denkweise zurück, manchmal dauerte es länger, manchmal ging es schneller.
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