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Thema: probleme mit der familie

  1. #1
    Neuling
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    Standard probleme mit der familie

    alsooo, ich bin neu hier und habe nun nach einiger zeit endlich heraus gefunden, wie man ein thema erstellt.

    ich bin 18 und halte es in meiner situation nicht mehr aus.
    ich hätte schon viel eher ausziehen sollen. aber ich weiß einfach nicht wie das klappen soll. mein vater hat unsere familie als ich 5 war spurlos verlassen.
    ich habe nur meine großeltern und meine mutter.
    die ist leider psychisch gestört und ich dachte die ganzen jahre es läge an mir. ich war bei diversen psychologen und beratungen. sobald meine mutter wind davon bekam, dass man von ich sprach, brach zuhause die hölle aus.
    ich habe nur noch angst vor ihren wutausbrüchen.

    ich weiß momentan einfach nciht weiter. sogar in meine gedanken sind teilweise blockiert.

    vielleicht kann mir jemand helfen.

  2. #2
    Roman Verfasser
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    Hallo und willkommen im Forum

    Glückwunsch daß Du die Störung wieder bei Deiner Mutter siehst, das ist viel wert. Wobei willst Du denn Hilfe.

  3. #3
    Schreibkraft
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    hallo hilfe

    Klar kannst du mit 18 von zuhause ausziehen. Du gehst zum Jugendamt in deiner Stadt, klopfst dort an die Tür und schilderst kurz das du ausziehen musst von zuhause und das sie dich beraten sollen wie das am besten funktioniert.
    lg

  4. #4
    Neuling
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    danke für eure antworten. wie meinst du das mit, ich hätte die störung bei meiner mutter gesehen? war das ironisch gemeint?
    leider ist das alles nicht so einfach mit dem ausziehen.
    ich hänge irgendwie sehr an der wohnung und ich fühle mich noch gar nicht bereit auszuziehen.
    aber die anfälle von ihr werden immer schlimmer und häufiger.
    so kann es sein, dass wir relativ entspannt am tisch sitzen und plötzlich steht sie auf und schreit. sie merkt in dem moment (kann gut eine stunde dauern) gar nicht was sie sagt. sie weiß es anscheinend wirklich hinterher nicht mehr.
    sie geht nie zum arzt und den psychologen hat sie nach einer stunde für verrückt erklärt.
    ich würde so gerne eine andere lösung finden.
    ich würde hier gerne freier schreiben. ich habe aber angst, dass man es beim durchsuchen von google findet. vielleicht erkennt mich dann jemand darunter ;-(
    ich bin immer so unsicher mit solchen dingen.
    beim jugendamt traue ich mir gar nicht zu fragen. die hatten wir früher nämlich leider relativ lange am hals. leider war das ergebnis ein reinfall und keine hilfe. ich hatte vor jedem termin angst und habe vorher beruhigungsmittel genommen.

  5. #5
    Schreibkraft
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    gibt nur diese zwei Möglichkeiten, entweder du ziehst aus oder hälst das weiter aus.
    Du kannst deine Mutter nicht zwingen sich behandeln zu lassen wenn sie die Notwendigkeit nicht selber sieht.
    lg

  6. #6
    Roman Verfasser
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    Zitat Zitat von hilfe2 Beitrag anzeigen
    danke für eure antworten. wie meinst du das mit, ich hätte die störung bei meiner mutter gesehen? war das ironisch gemeint?
    Nein, absolut nicht ironisch, das war im vollen Ernst gemeint. Die Realisation, aha, es lag doch nicht an mir, sondern meine Mutter ist psychisch gestört ist eine sehr wertvolle, weil dieser Irrtum - ich bin schuld - der Hauptausgangspunkt für weitere eigene Krankheiten ist. Und indem Du diesen Irrtum aber mitbekommen hast, bist Du auf dem richtigen Weg, daher der Glückwunsch.

    Aber ich weiß auch das meine Antwort ungewöhnlich ist und sicher auch ironisch hätte gemeint sein können bzw. gedeutet werden kann.

  7. #7
    Roman Verfasser
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    Zitat Zitat von hilfe2 Beitrag anzeigen
    leider ist das alles nicht so einfach mit dem ausziehen.
    ich hänge irgendwie sehr an der wohnung und ich fühle mich noch gar nicht bereit auszuziehen.

    ...

    ich würde so gerne eine andere lösung finden.
    Wenn die Probleme unerträglich werden wirst Du es sicherlich tun. Du könntest es jetzt mit 18. Und es gibt eh keinen anderen Weg. Ja, es wäre schön wenn die Mutter ruhiger wäre, aber sie wird sich nicht ändern. Sie ist wie sie ist.

  8. #8
    Neuling
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    ich bewege mich immer im kreis. ich kann nicht ausziehen. wenn ich das tue, verliert meine mutter unsere wohnung. sie kann die alleine nicht halten.
    ich schaffe die schule nicht mehr ich kann kaum noch klar denken. ich weiß gar nicht was los ist. dann kommen immer alle an und sagen: tue dies, tue das....
    aber ich weiß nicht was richtig ist. ich breche dann immer, wenn ich endlich zuhause bin, zusammen und breche in tränen aus. sorry für die wiederholung.
    das bringt mich auch nicht weiter. ich schaffe es nicht einmal zu irgendeinem amt zu gehen. ich komme mir irgendwie richtig blöd vor. ich habe keine ahnung von finanzen und wohnungen. ich sitze hier jetzt schon wieder heulend vor. das ist eine totale blockade. ich bin seit mitte letzten jahres erst von ziemlich starken medikamenten runter und bin nun auf schwächere umgestiegen.
    ich kann noch nicht einmal vor anderen leuten weinen. vor der familie auch nicht :-(

    ich glaube, ich werde verrückt. oder vielleicht bin ich es auch schon. ich habe nicht einen einzigen menschen der mit mir vielleicht mal zu den behörden gehen würde.
    bitte denkt jetzt nicht, dass ich mich hier nur ausheulen möchte. von wegen, ach ich armes ding. so ist es wirklich nicht.

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