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27.10.2008, 14:56
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#1 (permalink)
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Neuling
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 16
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Prügelstrafe
Meine Eltern waren sehr streng. Es gab feste Regeln und wenn ich mich an diese nicht gehalten habe, wurde ich bestraft. Ich bekam als Kind und auch noch als Teenager von meiner Mutter oft den Hintern versohlt. So wurde ich bis ich 12 war sehr oft übers Knie gelegt und bekam dann mit der Hand oder mit dem Kochlöffel den nackten Hintern versohlt. Danach bis ich 16 war mußte ich mich über den Tisch beugen und bekam Schläge mit dem Teppichklopfer, entweder weil ich zu spät nach Hause gekommen bin (auch nur 5 Minuten), weil ich schlechte Noten in der Schule bekommen habe, weil ich mein Zimmer nicht aufgeräumt hatte, etwas angestellt hatte oder frech oder ungehorsam war. Manchmal wurde ich nach einer Tracht Prügel noch ins Zimmer gesperrt oder bekam Stubenarrest.
Ich habe oft nachgedacht über den Satz: «Es hat mir nicht geschadet.» Wahrscheinlich stimmt das. Meine Eltern haben ihre Erziehungsziele erreicht. Ich bin heute sehr fleißig, sehr ordentlich, sehr pünktlich, sehr zuverlässig und sehr brav.
Manchmal versuche ich herauszufinden warum ich selbstunsicher bin, warum ich so sehr gehemmt im Kontakt mit anderen bin, warum immer ich die erste bin die in Konflikten nachgibt, warum ich diskussionsunfähig bin, warum ich keine Meinung habe und oft unkonzentriert bin. Ich bewundere andere für ihre Achtung vor sich selbst und ihr Selbstbewußtsein.
Ich fühle mich oft schuldig. Als Kind und Teenager habe ich die Regeln zuhause gekannt und ich habe gewußt, dass ich eine Tracht Prügel bekomme wenn ich mich nicht daran halte. Und ich hatte immer große Angst vor meiner Mutter und vor den Strafen. Trotzdem bin ich immer wieder zu spät nach Hause gekommen, habe immer wieder versäumt mein Zimmer aufzuräumen, habe immer wieder schlechte Noten in der Schule bekommen, habe immer wieder etwas angestellt oder war frech oder ungehorsam.
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27.10.2008, 16:20
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#2 (permalink)
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Verleger
Registriert seit: 26.11.2006
Beiträge: 2.585
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Manchmal sind Schläge die einzige Aufmerksamkeit, die man von den Eltern oder anderen Erwachsenen bekommt. Und als Kind ist man auf Aufmerksamkeit angewiesen und was liegt da näher sich an Regeln nicht zuhalten, der Schmerz ist auch ein Körpergefühl, was du bestimmt lange gespürst hast, nach den Schlägen und es war wie Wärme, oder?
Zumindest hab ich so empfunden. Hauptsache lieb sein und wenn man keine Beachtung bekommt, dann ausbüchsen und Strafe bekommen. Alles war besser als wie Luft behandelt zu werden.
Deine Eltern waren wohl sehr überfordert, wie ich rauslese, deine Mutter ganz besonders. Es ist sehr schade, das sie nicht anders zu dir waren. Anzeigen kannst sie heute nicht mehr dafür, obwohl es eine Mehrfachstraftat war. Was bleibt da noch.....Hast mal mit ihr drüber geredet, warum sie dich übers Knie gelegt hat. Affekt kann man die Taten ja nicht nennen.
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Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!
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27.10.2008, 16:29
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#3 (permalink)
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Gast
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Hallo Imke
Ich finde es als Armutszeugnis für die Eltern, denen nichts besseres einfällt als ihre Kinder durch Gewalt zu erziehen. Wer auf Kinder einprügelt um sie gefügig zu machen ist einfach nur unfähig.
Ob es dir geschadet hat? Sicherlich und wenn es nur die Ohnmacht war, die du gegenüber einer dir weit überlegenen Person erleben mußtest.
Zitat:
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Meine Eltern haben ihre Erziehungsziele erreicht.
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Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Du wärst sicherlich genausogut erzogen ohne die Prügel.
Geändert von Wunderlampe (27.10.2008 um 16:40 Uhr)
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27.10.2008, 18:52
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#4 (permalink)
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Gast
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Hallo Imke,
selbst wenn es Dir nicht geschadet hat -genützt hats Dir auf jedenfall auch nix.
Du bist bist heut fleißig, pünktlich, brav? Ich würds Angepasst nennen. Die Fähigkeit sich anpassen zu können ist sehr wichtig. Aber genauso wichtig ist es auch, sich trauen, eigene Wege zu gehen, sich selbst treu zu bleiben und dafür notfalls auch mal auszuscheren. Das lernt man nicht durch Prügel.
Sag ich jetzt so frech. Ich bin auch mit Haue groß geworden, damals wars noch erlaubt. Ich habs zwar trotzdem nach einigen Irrungen und Wirrungen geschafft, selbstsicher zu werden. Ich kann heut auf der Bühne tanzen, ich leite Gruppen an, ich kommuniziere mit den unterschiedlichsten Leuten. Aber bei all diesen Aktionen kann ich immer noch das kleine beschämte Mädchen spüren und ich habe mich damit heute abgefunden, dass es auch nicht gehen wird. Nun nehme ich es eben immer mit. Geht gut.
lg Gaby
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27.10.2008, 18:56
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#5 (permalink)
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Verleger
Registriert seit: 02.01.2008
Ort: im Süden
Beiträge: 5.293
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Kann es nicht auch sein, dass Du einfach nur funktionierst, wie damals auch? Es ist nicht immer unbedingt positiv, sehr angepasst zu sein. Oft steckt eben hinter der perfekten, funktionierenden Fassade ein brüchiger Mensch.
Ich weiß nicht, ob dass bei Dir auch ähnlich ist aber manchmal ist es besser, ab und zu mal nicht perfekt zu funktionieren, da es sonst einens Tages auch mal bei aller Funtionalität das System zusammenbricht.
P.S.: ich les grad, Gabi hat ähnliches geschrieben und dass ist es eben: das ängstliche Mädchen lauert immer dahinter. Meine Eltern waren ähnlich, daher weiß ich, wovon ich rede.
__________________
LG, Natz
Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)
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28.10.2008, 08:18
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#6 (permalink)
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Schreibkraft
Registriert seit: 16.09.2008
Ort: auf dem Dorf
Beiträge: 123
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Als ich deinen Beitrag gerade las, erkannte ich mich wieder...
Zitat:
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Es gab feste Regeln und wenn ich mich an diese nicht gehalten habe, wurde ich bestraft.
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War bei mir leider nicht anders...
Zitat:
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Ich bekam als Kind und auch noch als Teenager von meiner Mutter oft den Hintern versohlt...
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Kannte ich leider auch.
Zitat:
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Ich habe oft nachgedacht über den Satz: «Es hat mir nicht geschadet.» Wahrscheinlich stimmt das
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Auch dir leider zustimm
Zitat:
Manchmal versuche ich herauszufinden warum ich selbstunsicher bin, warum ich so sehr gehemmt im Kontakt mit anderen bin, ...
warum ich diskussionsunfähig bin, warum ich keine Meinung habe und oft unkonzentriert bin. Ich bewundere andere für ihre Achtung vor sich selbst und ihr Selbstbewußtsein.
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Jaja ich seh mein Spiegelbild...
Bisel, die sich vielleicht ihrer Frau S. anvertrauen sollte.
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28.10.2008, 18:35
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#7 (permalink)
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Nachwuchs Autor
Registriert seit: 24.05.2008
Ort: nrw
Beiträge: 893
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...
@Imke
Der Satz " Prügel haben noch nie jemandem geschadet" ist eine totale Verharmlosung einer Straftat und dann auch noch gegenüber Kindern, die in einem Abhängigkeitsverhältnis sind und sich nicht wehren können. Gewalt ist eine Form der Vernachlässigung und Misshandlung.
Vielleicht solltest du deine Erfahrungen Mal in einer Therapie besprechen?
Hab aus genau diesem Grund den Kontakt zu meinen Eltern so gut wie abgebrochen bzw. eigentlich war es wechselseitig, weil es schwer ist, nach einer Kindheit, die nur aus " prügeln" und zur Strafe "abschlachten" besteht, wie mein Vater das so gerne formuliert hat, noch irgendeine Beziehung zu diesen Leuten aufzubauen.
Wichtig ist, dass du erkennst, dass diese "Erziehungsform" (wenn man das überhaupt jemals so nennen kann!) nicht wirklich zu einem positiven Ergebnis führt (brav, angepasst sein und fleißig - aber ohne Selbstwert, Selbstvertrauen usw.). Es gibt vieles, was dir dadurch entgangen ist und was du erst jetzt wirst tun können (dich mit dir selbst richtig auseinandersetzen, dein eigenes Selbst und deine Eigenschaften finden, Liebe erfahren).
Du hast außerdem die Chance, es bei deinen Kindern anders zu machen und ihnen mehr Selbstvertrauen zu vermitteln als du bekommen hast.
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29.10.2008, 09:32
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#8 (permalink)
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Neuling
Registriert seit: 27.10.2008
Beiträge: 16
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Hallo alle zusammen,
über alle Eure Antworten und Eure Worte habe ich mich sehr gefreut. Eure Reaktionen haben mir sehr gut getan. Vielen, vielen Dank.
Ich möchte Euch gerne ein bisschen mehr von mir erzählen. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter (15 und fast 12). Auch bei uns gibt es Regeln und mein Mann und ich sind auch einigermaßen streng. Ich vergleiche oft heimlich unsere Kinder und ihre Entwicklung mit mir im gleichen Alter. Ein bisschen wohl auch der Grund dafür, mich in einem Forum mit meinem Problem einmal "herausgewagt" zu haben.
Noch bevor unsere Kinder geboren wurden, war für meinen Mann beschlossen, dass unsere Kinder niemals geschlagen oder überhaupt bestraft werden, worüber ich auch sehr erleichtert war. Unsere Beiden haben noch nie auch nur einen Klaps bekommen. Wir machen das anders. Z.B. möchten wir alle gerne zusammen essen. Wenn eine unserer Töchter zu spät zum Essen kommt, sind eben nur noch Reste da und die sind kalt. Es sei denn sie meldet sich zuhause wenn sie aus irgendwelchen Gründen verspätet ist, dann warten wir natürlich. Wir sprechen aber immer hinterher mit ihnen, denn wir möchten dass sie verstehen, warum wir ihnen etwas verbieten oder auf etwas bestehen. Es ist uns wichtig, dass sie die Zusammenhänge zwischen den Dingen und die Folgen ihres Handlens sehen und die Verantwortung übernehmen für das, was sie tun. Unsere Kinder müssen keine Angst haben, mit einer schlechten Note nachhause zu kommen oder wenn sie etwas angestellt haben. Beide sind sehr fleißig und auch sehr gut in der Schule in den Fächern, für die sie Interesse haben. Keine unserer beiden Mädchen hat je wirkliche Probleme in der Schule gehabt. Sie haben sehr ausgeprägte Interessen die wir auch fördern. Sie räumen zwar ihr Zimmer nicht immer auf, aber hinterlassen gemeinschaftliche oder fremde Räume immer so wie sie diese vorgefunden haben. Sie sind auch nicht sehr ungehorsam oder frech. Ich finde unsere Töchter selbstbewusst und sie haben beide keine Probleme damit, ihre Meinungen gegenüber jedem auf eine sehr ordentliche Art zu verteidigen. Sie haben auch keine Probleme einzusehen, wenn andere Argumente stärker sind. Wir haben ein sehr schönes Verhältnis zu unseren Kindern und ich denke, dass beide Mädchen Vertrauen zu uns haben. Sie sprechen über alle ihre Probleme mit uns.
Aber mir passiert es leider immer wieder, dass ich in mir selbst sehr unsicher werde auch wenn ich unseren Kindern sehr bestimmt gegenüber auftreten kann. Beide Kinder haben die Angewohnheit auf ihr Zimmer zu gehen, wenn sie unzufrieden mit uns sind, weil wir mit einer Sache hart bleiben. Sie wollen dann ihre Ruhe haben. Wir akzeptieren das und stören sie auch nicht. Irgendwann kommen sie dann zu uns und wir sprechen über die Sache noch einmal ganz in Ruhe. Die Zeit in der sie auf ihrem Zimmer sind, ist für mich immer unerträglich. Ich suche dann immer nach einer Schuld für die Situation und finde sie grundsätzlich bei mir. Ich schäme mich jedes Mal sehr wenn es zu einem Konflikt zwischen mir und einem unserer Kinder kommt.
Eine andere Sache ist dass unsere Jüngste ganz im Gegensatz zu unserer Großen sehr verschlossen mir gegenüber ist. Sie war schon immer ein "Pappa-Kind". Sie kuschelt zwar auch mit mir und erwidert auch positiv meine «Annäherungen», aber sie kommt nur selten von sich aus zu mir. Wenn sie bedrückt auf mich wirkt und ich sie darauf anspreche, ist nach ihrer Aussage immer alles in Ordnung. Später erfahre ich dann von meinem Mann dass sie sich mit einer Freundin gestritten hat oder ein Problem in der Schule hat o.ä. Mich kränkt das immer sehr und ich fühle mich sofort schuldig und habe Angst, ihr gegenüber versagt zu haben.
Wenn zwischen meinen Kindern und mir eine Situation entsteht, für die mich früher meine Mutter bestraft hat, bekomme ich manchmal hinterher, wenn ich alleine bin einen regelrechten Heulanfall. Ich könnte mir niemals vorstellen gegen eines meiner Kinder die Hand zu erheben, dafür liebe ich sie viel zu sehr und habe auch zu großen Respekt vor ihren Gefühlen und ihren Bedürfnissen und vor ihrer Individualität (ich habe da von meinem Mann sehr viel gelernt, der mich überhaupt in jeder Situation sehr unterstützt). Ich muss dann manchmal daran denken, wie ich nach jeder Tracht Prügel immer alleine in meinem Zimmer geweint habe und erst wieder herauskommen durfte wenn ich mich beruhigt hatte. Weder mein Mann noch ich lassen unsere Kinder jemals alleine wenn sie weinen, es sei denn, sie wollen ungestört sein. Aber sie wissen, dass wir jederzeit für sie da sind und beide Mädchen kommen zu uns wenn sie Trost und Bestätigung brauchen. Mich zerfrisst auch heute noch der Zweifel an der Liebe meiner Eltern für mich. Und gleichzeitig zerfrisst mich das Gefühl undankbar und ungerecht ihnen gegenüber zu sein.
Herzlichen Dank fürs Lesen. Es sind alles vielleicht keine wirklichen Probleme aber es hat sehr gut getan, es einmal aufzuschreiben
Liebe Grüsse
Imke
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