Zitat:
Zitat von Gabiannarele
Dazu mal ne blöde Laienfrage: wie objektiv kann denn etwas sein, das sich mit Subjekten befasst? 
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Die Frage ist nicht blöd,sondern durchaus berechtigt.Es gibt ja Wissenschaftler die einen Unterschied machen zwischen der Wirklichkeit wie sie ist und nennen diese Realität und der Wirklichkeit,wie wir diese Realität wahrnehmen.
Es gibt aber auch objektive Wirklichkeiten,aus denen sich bestimmte Schlüsse ziehen lassen,welche dann subjektiv sind,sich aber mit Wissen um bestimmte Vorgänge,z.B. Kommunikation,der Objektivität beliebig annähern lassen.
Um mal ein Beispiel zu nennen:
Wenn ich dir ein Teil aus einem Puzzle mit 1000 Teilen gebe wird es dir kaum möglich sein,auf das Gesamtbild zu schliessen.Hast du aber ein Puzzle vor dir,wo 999 Teile zusammengelegt sind,kannst du dir das letzte Teil vorstellen.
Zitat:
Zitat von Sprawl
Zitat von amonda
Allerdings teile ich deine Zweifel,ob die Psychologie als Wissenschaft Objektiv ist,meiner Ansicht nach ist sie das nicht.
Warum?
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Vielleicht habe ich das etwas zu allgemein ausgedrückt,ich bin andererseits überzeugt,das es Psychologen gibt,die wissenschaftlich arbeiten und dies auch gewissenhaft tun,keine Frage.
Nun ja,schaust du mal in deinem Link oben nach,dann steht da sinngemäss, das objektivität was damit zu tun hat,etwas möglichst emotionslos zu beurteilen.
Die Psychologen,die ich bisher kennengelernt habe reagierten sehr emotional,wurden aber nicht müde darauf hinzuweisen,wenn etwas nicht "wissenschaftlich" war.
Ich kann mir das schlecht vorstellen,das solche Menschen wirklich wissenschaftlich arbeiten.Wie "Objektiv" sind dann die Ergebnisse?
Desweiteren "messen" Psychologen Gefühlszustände.In einem Forum fragte mal ein Psychologie-Student,wie ein Techniker darüber urteilen würde.
Antwort:Für einen Techniker ist das Bullshit,weil Messen ein Vergleich mit einem Normal ist,und es für Gefühlszustände kein Normal gibt.
Für mich ist da einiges zweifelhaft.