psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 9 bis 12 von 12

Thema: Psychologie - Hilfe oder Schädigung?!

  1. #9
    Gast9159
    Gast

    Standard

    Ja, kein Ding, wenn du das so siehst.... Aber dann klär mich doch mal auf. Meines Wissens nach bleibt zum Beispiel trotz der einnahme von Anti-Depressiva eine Depression bestehen und wird sozusagen nur ausgeblendet....
    Das ist richtig. Und trotz der Einnahme von Schmerzmittel bleibt ein Beinbruch ein Beinbruch, solange, bis er operiert wird und keine Schmerzen mehr verursacht. Ich finde, dass man Ursache und Wirkung nicht durcheinander bringen sollte. Und manchmal ist die Einnahme von Psychopharmaka sinnvoll, um einen Zustand zu erreichen, an dem eine therapeutische Intervention überhaupt greifen kann, etwa bei Depressionen, als Beispiel.

    Vielleicht schaust du dir mal ernsthafte Lektüre an statt nur youtube, um einfach mehr Wissen darüber zu erlangen. Je mehr du zu einem Thema weisst, desto mehr Vorurteile wirst du abstreifen können, aber vielleicht bestätigen sich auch einige, das kann passieren. Ich finde es aber nicht hilfreich, bei wenig Wissen alles über einen Kamm zu scheren.

    Ich gebe sirwiwor recht, wenn er etwa die übermässige Gabe von Ritalin kritisiert. Manchmal denke ich auch, es ist eine "bequeme" Droge, aber vor allem für viele Eltern! Ein befreundeter Kinderarzt hat mir mal gesagt, dass immer mehr Eltern solche Medikamente auch fordern, auch wenn sie eigentlich nicht angezeigt sind. In dem Fall ist es wirklich "bequemer". Viele Eltern sind überfordert heutzutage, das hat verschiedene Gründe und ist deshalb nicht immer 1:1 mit "früher" zu vergleichen. "Früher" waren auch alle Lebensumstände anders und der Stand der Medizin und Forschung war auch anders als heute und wird morgen auch wieder anders sein. Wenn es also morgen andere Mittel gibt, müssen die von heute nicht "schlecht" gewesen sein, sie sind eher die Grundlage dafür, dass es morgen anders ist. Soweit sollte man das auch differenzieren können.

    Mir tun aber alle Kinder und Eltern leid, die dies einsetzen müssen, weil es sonst nicht anders geht, und die deshalb schief angeschaut werden, weil die Ritalingabe heutzutage schon sehr schnell und vorurteilsbehaftet mit "völligem Versagen" der Eltern gleichgesetzt wird. Man muss einfach sehen, dass es wirklich betroffenen Kindern dadurch wirklich besser geht und sie, würden sie es nicht nehmen, noch mehr ins Abseits geraten würden und die ganze Familie mit. Und viele Drogen hatten einstmals einen anderen Zweck und es hat sich mit der Zeit eine Wirksamkeit auch in anderen Bereichen gezeigt, was ist daran verkehrt?

    Das Gleiche gilt für Antidepressiva. Wieviele Suizide es gibt, die hätten verhindert werden können, wenn rechtzeitig geholfen würde, meist um einen akuten Zustand erstmal zu beseitigen, und danaach eine therapeutische Behandlung zu beginnen, möchte ich nicht wissen!

    Aber eines fällt mir immer wieder ins Auge: Je mehr eine psychotherapeutische Behandlung abgelehnt wird, desto mehr Vorurteile stehen auch dahinter. Das ist mein Eindruck. Vielleicht hängt das miteinander zusammen? Oder oft wird eine einzige negative Erfahrung dafür hergenommen zu sagen: Nie wieder! "Psychologen" sind doch alle blöd. Klar gibt es blöde darunter, warum solte es dort anders sein, als in anderen Berufsgruppen? Aber wenn ich einen blöden Zahnarzt erwische, gehe ich doch auch zu einem anderen und sage nicht: Alle Zahnärzte sind blöd. Dieser vereinfachte Umkehrschluß, der hier oft gemacht wird, gefällt mir nicht. Das hängt vielleicht AUCH mit einem Vorurteil zusammen: Dass der Psychotherapeut aktiv die "Arbeit" erledigen soll und nicht der Klient, dessen Probleme es ja eigentlich sind.

    Und wenn der Therapeut genau wie eine Pille behandelt wird nach dem Motto: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass! und das klappt dann nicht, damit wird der Therapeut dann auch auf die Wirkung einer Pille reduziert, die momentan hilft, aber nichts an den Ursachen ändern kann. Die menschliche Seele kann im Gegensatz zu einem Beinbruch nicht operiert werden, die steuert sich von innen, und da sitzt immer noch der Patient am Schalthebel.

  2. Die folgenden 4 Benutzer bedankten sich bei Gast9159 für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (27.07.2011),Suppenhuhn (27.07.2011)

  3. #10
    Gast784
    Gast

    Standard

    Je mehr eine psychotherapeutische Behandlung abgelehnt wird, desto mehr Vorurteile stehen auch dahinter. Das ist mein Eindruck. Vielleicht hängt das miteinander zusammen? Oder oft wird eine einzige negative Erfahrung dafür hergenommen zu sagen: Nie wieder! "Psychologen" sind doch alle blöd. Klar gibt es blöde darunter, warum solte es dort anders sein, als in anderen Berufsgruppen? Aber wenn ich einen blöden Zahnarzt erwische, gehe ich doch auch zu einem anderen und sage nicht: Alle Zahnärzte sind blöd. Dieser vereinfachte Umkehrschluß, der hier oft gemacht wird, gefällt mir nicht. Das hängt vielleicht AUCH mit einem Vorurteil zusammen: Dass der Psychotherapeut aktiv die "Arbeit" erledigen soll und nicht der Klient, dessen Probleme es ja eigentlich sind.
    genau das stößt mir auch immer wieder sauer auf, Tina.

    bei jedem anderen Mediziner wechseln wir ja auch so lange, bis es passt, ohne deshalb die ganze Sippschaft zu verdammen.

    Auch beim Einsatz von Medikamenten gibt es wohl in allen medizinischen Bereichen viel Unfug, die Pharma will schließlich Geld verdienen. Und andererseits will der bequeme Patient auch möglichst schnell möglichst viel wegbeamen, um sich nicht mehr damit konfrontieren zu müssen. Das beschränkt sich bei weitem nicht auf den Psychobereich.

    Das Geschrei gegen Therapie generell sehe ich oft als Widerstand, aus seinem bekannten und vertrauten Elend heraus zu müssen. Das ist jetzt nicht zynisch gemeint, aber nicht grundlos sind die Regeln in der stationären Therapie sehr rigide und das "Kofferpacksyndrom" weit verbreitet: Der Kranke ist oft in einer Vermeidungshaltung drin, indem er sich mit allem möglichen ablenkt, indem er seine Haltung mit allem möglichen rechtfertigt (die sind doch eh alle blöde), um sich nicht mit seiner Krankheit konfrontieren - und nicht diesen Schritt ins Unbekannte machen zu müssen.
    Denn da ist erstmal - nichts. Keine Vorstellung, keine Idee, was anstelle dieser Krankheit treten könnte. Nicht immer - aber oft.
    Darum ist es oft eine Frage des Leidensdrucks, ob dieser Schritt gelingt oder nicht.

    Wasch mich, aber mach mich nicht naß, triffts ganz gut.

    Wenn einer sich selbst nicht zu helfen weiss, lehnt er erstmal alles ab, was helfen könnte, denn das taugt ja eh alles nicht. So hat er die Rechtfertigung dafür, dass es ihm schlecht geht, und er nix dagegen tut

  4. Die folgenden 3 Benutzer bedankten sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    amonda (28.07.2011),Suppenhuhn (27.07.2011)

  5. #11
    Verleger Avatar von Darkstar
    Registriert seit
    02.10.2009
    Ort
    in der kulturellen Diaspora
    Beiträge
    2.532
    Danke
    1.768
    1.110 mal in 641 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Astar,

    ich tue mich immer schwer damit, den Sinn in einer "Erörterung" zu erkennen, wenn ich alleine bei der Fragestellung schon das Gefühl habe, dass hier wieder so vorgegangen wird, wie ich es schon zu oft im Forum (und auch im RL) erlebt habe:
    Es wird eine Behauptung in den Raum gestellt, die eben nicht offen formuliert ist, sondern in sich schon eine Tendenz enthält - nach dem Motto "so isses, ich brauche es auch nicht zu begründen - und jetzt beweist mirt mal das Gegenteil" ...

    Ein differenzierender Diskurs, und damit differenzierte Antworten, erfordert eine differenzierte Fragestellung - zumindest sollten sie aber den Raum für Differenzierung lassen.
    Und dazu gehört nunmal, dass der Fragesteller zu erkennen gibt, dass er sich mit dem Thema auch mehr als nur oberflächlich auseinandergesetzt hat, bevor er seine "Fragen" in den Raum stellt.
    Es ist eben ein Signal, wie ernsthaft er auch an Antworten interessiert ist (Antworten, mit denen er doch auch nur dann etwas anfangen kann, wenn bereits ein Vor"wissen" vorhanden ist).


    "Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand."
    (mongolisch)
    -----------------------------
    Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
    (Immanuel Kant, 1724 - 1804)

  6. #12
    Schreibkraft
    Registriert seit
    08.07.2011
    Beiträge
    202
    Danke
    323
    132 mal in 70 Beiträgen bedankt

    Standard

    Tja Astar, du siehst also, daß eine Fragestellung, die

    a) zur Einleitung betont, daß Streit nicht vorgesehen sei und
    b) in der weiteren Ausführung eine gehörige Portion Nichtwissen mit viel Meinung garniert

    zu ablehnenden Reaktionen führen kann. Um das rauszufinden, braucht's tatsächlich kein Psychologiestudium, mit gesundem Menschenverstand läßt sich das auch feststellen.

    Ich mag deine Fragestellung trotzdem, und zwar aus folgenden Gründen:

    1. bin ich von psychologisch/pädagogisch ausgebildeten Leuten aufgezogen worden, z.T. wurde spezifisches, psychologisches Wissen gezielt eingesetzt, um mich psychisch zu demontieren. Heißt: ich mag die "Psychos" prinzipiell auch nicht, weil ich von klein auf gelernt habe, daß psychologisches Wissen nicht nur als "Waffe" eingesetzt werden kann, sondern auch wird.

    2. ich teile deine kritischen Anmerkungen hinsichtlich Medikamente, wobei Tinachen schon differenziert dargestellt hat, daß in manchen Fällen die Gabe von Antidepressiva oder anderer Psychopharmaka angezeigt ist, nämlich dann, wenn ein seelisch instabiler Mensch nicht mehr in der Lage ist, therapeutische Ansätze wahrzunehmen ist. Was die Gabe von Ritalin angeht: ich habe darüber absolut kein Wissen, habe nur ein mulmiges Gefühl wenn ich mitkriege, daß in vielen Fällen die Verabreichung dieser Droge als Gesamtbehandlung ausreichend sein soll - kommt vor, kann nicht gut sein - ganz laienhaft gedacht.

    3. ich teile deine "Ahnung", was die therapeutische Behandlung psychisch verletzter Menschen angeht, als Erfahrung: mir ist mehr als ein Psychotherapeut untergekommen, der in seiner gesamten Haltung die unterschwellige Botschaft "nicht heilbar" vermittelt hat. Solche Leute gibt's zuhauf, aus meiner Sicht tummeln sich viel zu viele Möchtegern-Therapeuten auf dem Markt, die eigene Defizite an Klienten austoben und im bester Helfersyndrom-Manier mehr Schaden als Nutzen für ihre Klienten verursachen.

    So, und trotzdem habe ich über 16 Jahre lang intensive, langjährige, unterschiedliche Therapien gemacht.

    Erster und vordringlicher Grund: ich war schlicht und ergreifend nicht mehr lebensfähig, als ich Kindheit und Jugend hinter mir hatte. Wenn du "Kein Bock" mit dem Burnout-Syndrom gleichstellst, zeigt das lediglich, daß du keine Ahnung hast, was ein Burnout-Syndrom bedeutet - das schieben wir einfach mal beiseite, gehört in die oben erwähnte Kategorie "Geballtes Nichtwissen gepaart mit viel Meinung". Aber deine Bemerkung

    ich meine, Betäubungsmittel kann ich auch anders besorgen, da brauch ich keine Anti-Depressiva, auf ne Diagnose kann ich verzichten und reden kann ich auch mit wem anders.... Tut mir Leid!
    Leid tun muß dir gar nichts, es ist keine Schande, keine Ahnung zu haben - es kann nur peinlich sein, wenn man sein Nichtwissen an einer Stelle zur Schau stellt, an der es auffliegt (Tipp: Stammtische eigenen sich für diese Art von Diskussionen besser, da kriegst du mehr Bestätigung )

    Für mich heißt eine solche Aussage zum Beispiel, daß du der Meinung bist, es reiche einem an lebensbedrohlich Depressionen Erkrankten, sich mit guten Freunden zu unterhalten, dann ginge es ihm schon besser. Hat mir als Anfang 20-Jährige mal eine Lehrerin, die ich ziemlich verehrt habe, auch so gesagt. Ich solle halt mehr rausgehen und mit Leuten Kontakte pflegen, dann würden meine Depressionen schon verschwinden.

    Damals war ich bereits seit Monaten in meiner völlig versifften, vermüllten Wohnung, die Jalousien blieben Tag und Nacht geschlossen (ich ertrug kein Tageslicht und hatte darüber hinaus panische Angst, jemand könne in mein Chaos einbrechen), mein Leben fühlte sich an, als wäre ich in einer Art Gelee eingeschlossen, das jede Bewegung, jeden Atemzug zu einer zentnerschweren Last werden ließ. Wenn ich aus Erschöpfung mal einschlief, blieb mir gelegentlich der Atem stehen, ich erwachte mit Erstickungsanfällen - falls nicht, wurde ich in Alpträumen wieder und wieder verfolgt und getötet. In Wachzuständen reichten gelegentlich Geräusche wie Schritte im Hausflur, das Klingeln meines Telefons usw. aus, um mich in mehrere Stunden andauernde "Lähmungsstarre" zu versetzen. Weiß nicht, ob es für solche Zustände einen Fachausdruck gibt, für mich bedeutete das, daß ich gelegentlich in genau der Position verharrte, die ich beim Hören dieser Geräusche gerade innehatte, mit verkrampften Muskeln im ganzen Körper - wenn du schon mal einen Wadenkrampf hattest, kannst du dir vielleicht vorstellen, wie schmerzhaft das ist - "gelöst" haben sich diese Zustände meist dann, wenn ich bewußtlos zusammengebrochen bin.

    Mein Verstand hat übrigens in jener Zeit trotzdem ziemlich gut funktioniert, und in den wenigen Momenten, in denen ich handlungsfähig war, konnte ich immerhin telefonisch "nach draußen" Kontakt aufnehmen - darüber sprechen, was mit mir los war, konnte ich aus Scham nicht, weil ich wie du der Meinung war, niemand könne so "doof" sein, im eigenen Müll und seinen Ängsten zu ersticken.

    So - war jetzt ein kleiner Ausschnitt aus meinen Depressionen damals. Was hättest du denn als Freund für jemanden, der dir solches schildert, als Rat in petto, daß es ihm dann besser geht?

    Die Therapien, die ich dann angefangen habe, waren in der Tat nicht besonders "gut" - der erste, zu dem ich ging, war mein Frauenarzt, der auch Psychotherapeut war. Er verschrieb mir Psychopharmaka, die ich nicht nahm, weil die beschriebenen Nebenwirkungen mir Angst machten. Als der Arzt davon erfuhr, drohte er mir mit Zwangseinweisung in eine Psychiatrie. Folge: ich stand mehrere Stunden in der Fußgängerzone vor seiner Praxis, hatte das Gefühl, mich aufzulösen und auch ein Gefühl, als würden die vielen Leute direkt durch mich durchgehen. Wieder diese Starre. Würdest du vielleicht als "Geisteskrankheit" einstufen, ne?

    Als ich aus dieser Starre wieder rausfand, konnte ich eine Person anrufen, die mir später zu meiner ersten Gesprächstherapie verhalf. Auch die war nicht "gut" - das war so ein ahnungsloser Heini, der vom Leben wirklich nicht viel Ahnung hatte. Wie auch immer: das Wissen, regelmäßige Termine bei einem Psychologen zu haben, half mir in kleinen Schritten immerhin da hin, daß ich mich nach geeigneteren Therapien umsehen konnte.

    Ich könnte dir jetzt noch Romane aufschreiben - meine Analysen begannen mit Anamnesegesprächen, die in der Tat sehr viele Fragen zu meiner Sexualität beinhalteten (zu der Zeit hatte ich einige Zeit auch schon "Straßenstrich"-Erfahrungen während meiner Trebezeiten hinter mir - trotzdem waren mir solche intimen Fragen so dermaßen peinlich, daß ich sie weder beantworten noch den fragenden Therapeuten ansehen konnte, für mich fühlten solche Fragen sich an als würde ich wieder mißbraucht).

    Ich könnte dir viele solche Sachen erzählen, und du würdest dich vielleicht darin bestätigt fühlen, daß "Therapien" nicht taugen.

    Nur: darin irrst du dich. Weil: selbst "schlechte" Therapeuten mich immer ein Stück weitergebracht haben. Manchmal tatsächlich nur in der Form, daß ich mich im Verlauf gegen sie zur Wehr zu setzen gelernt habe und danach wußte, was ich nicht will. Manche waren aber auch konstruktiv, lernwillig und vor allen Dingen: wertschätzend. Man möchte nicht glauben, wie lebenserhaltend "bloße Gespräche" sein können, wenn sie mit einem Menschen stattfinden, der einen wahrnimmt, fragt und bestätigt, daß man am Leben ist.

    Ich bin auch heute noch nicht überzeugt, daß Therapien für jede Lebenslage notwendig und gut sind - ist wie mit manchen Giften auch: die "Dosis" machts. Aber so lange es Menschen gibt, die durch psychische Verletzungen nicht mehr alleine lebensfähig sind, und so lange es keine "ultimativ wirksame Behandlungsmethode" gibt, so lange müssen wir eben auf das zurückgreifen, was verfügbar ist: Medikamente zur Unterstützung oder Vorbereitung auf Therapien, in einzelnen Fällen vielleicht auch Medikamente, um den Hirnstoffwechsel dauerhaft zu beeinflussen (diesbezüglich kenne ich mich nicht aus), Therapien.

    Stammtischweisheiten haben m.W. bisher noch nicht bei vielen zur Stabilisierung von psychisch Verletzten beigetragen - aber vielleicht kannst du hier ja auch den einen oder anderen Fall vorstellen.
    Geändert von Suppenhuhn (27.07.2011 um 08:39 Uhr)

  7. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Suppenhuhn für den sinnvollen Beitrag:

    Darkstar (27.07.2011)

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Ähnliche Themen

  1. talentwettbewerb: was ist psychologie
    Von pelamis im Forum Psychologie-Talk
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 11.11.2010, 16:03
  2. Psychologie lernen
    Von Oligo im Forum Bücherecke
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 04.06.2008, 07:56
  3. Was versteht man in der Psychologie
    Von fkmoegelin im Forum Selbstbewußtsein
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 23.03.2008, 19:39
  4. Psychologie Ausland
    Von lenchen im Forum Psychologie vor Ort
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 21.03.2008, 20:29
  5. Psychologie und Religion
    Von tanja_tom im Forum Feedback & Themenvorschläge
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 01.08.2007, 16:36

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!