Bitte beachten:

Aus aktuellem Anlass möchte ich daran erinnern, dass Verlinkungen auf externe Seiten laut Forenregeln nicht gestattet sind:

http://www.psychologieforum.de/aende...eln-16422.html

Diese Regelung daraus entstanden ist, dass einzelen Nutzer das Forum dafür genutzt haben, ihre religiösen Internetseiten durch Verlinkungen zu puschen und wir da einen Riegel vorschieben wollten.

Wir haben die Regelung stillschweigend und mit meinem dafürhalten schon aufgeweicht, indem wir Links zu

- großen deutsche und österreichische Tageszeitungen und Magazine, namentlich
- FAZ
- Zeit
- Die Welt
- Süddeutsche Zeitung
- Der Standard (AT)
- Stern.de
- Focus.de
- Die Presse (AT)
- Format.at
- NEWS.at
- GEO
- psychologie heute
- spiegel.de
- duden.de
- aerzteblatt.de
- therapie.de

- wikipedia
- youtube, sofern Musik und Spielfilmtrailer
- vimeo, sofern Musik und Spielfilmtrailer
- MyVideo, sofern Musik und Spielfilmtrailer
zulassen.


Alle andere möchten wir nicht mehr finden, da sind wir unnachgiebig.

Im Ausnahmefall kann auch ein anderer Link sinnvoll sein. Diesen Link bitte im Bereich "PN an die Moderation" vorher anmelden. Der Link wird dann geprüft und gegebenenfalls einmalig freigegeben.

Wenn wir anfangen, bei dieser Regel immer mehr Ausnahmen zu machen, sehe ich die Gefahr, dass uns da ganz schnell Willkühr nachgesagt werden kann. Warum darf Forennutzer X Artikel verlinken, die seine Sichtweise untermauern und ein Nutzer Y darf seine religiösen oder politischen Internetseiten nicht mehr verlinken? Etwa nur, weil ich oder Du oder das Moderatorenteam etwas gegen eine Partei oder religiöse Gruppierung haben? Wo fängt da die Meinungsfreiheit an, und wo hört sie auf?

Und:

Wollen wir, dass sich das Forum in die Richtung einer Linksammlung entwickelt, wo dann vielleicht dann bald jeder externe Instanzen zur Untermauerung seiner Ansichten zitiert, also wieder ein Stückweit Propaganda für die eigenen Ansichten?

Oder wollen wir einen Meinungsaustausch im Dialog, bzw. vielmehr einen Erfahrungsaustausch fördern, der die schreibenden Personen und ihre individuellen Geschichte in den Vordergrund stellt, damit andere nachvollziehen können, auf welchem persönlichen Hintergrund die individuelle Meinung entstanden ist - und es damit möglich wird, den anderen (und sich selbst) besser zu verstehen?

Wir plädieren für zweiteres.

Viele Grüße
Eure Moderation