Hallo liebe Leser...,
ich freue mich dieses Forum gefunden zu haben und hoffe, einige Antworten auf mein Anliegen zu bekommen.
Zu meiner Situation:
Ich bin 34, Mama eines kleinen Sohnes und möchte mich beruflich verändern. Seit längerem interessiere ich mich für Psychologie, nicht zuletzt deswegen, weil ich selbst zur Psychotherapie (tiefenpsychologisch fundiert) gehe (fast fertig). Ich bin so begeistert von der ganzen Sache, dass ich am liebsten den Sessel vom Klienten zum Therapeuten wechseln würde.
Meine Gedanken:
Wie kann ich herausfinden, ob ich wirklich für den Beruf des psychologischen Berater / Psychotherapeuten (HPG) geeignet bin?? Reines Interesse reicht bestimmt nicht aus. Sehr positiv, so argumentiert meine Therapeutin, ist der Punkt, das ich quasi schon meine Selbsterfahrung habe und "gesund" bin.
Sie hat mir als erstes empfohlen, ein etwas anspruchsvolleres Buch über Psychologie zu lesen. Es soll kein Buch sein, welches Studenten lesen die Psychologie studieren, da es dort viel um Statistik und Wirtschaftspsychologie ect. geht. Meine Frage an Euch: Könnt ihr mir ein Buch/Bücher zur allgemeinen Psychologie empfehlen, die z. B. Psychotherapeuten in der Ausbildung lesen?
Welche geistigen Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte man haben? Ich besitze neben zwei Ausbildungen (Mediengestalterin/Bauzeichnerin) die Fachhochschulreife.
Leider habe ich noch nie im Gesundheitswesen ect. gearbeitet, da bringe ich null Vorkenntnisse mit. Habe ich da überhaupt eine Chance, ein "guter" psychologischer Berater oder noch etwas besser - ein Psychotherapeut (PHG) zu werden? Wie stehen meine Chancen nach der Ausbildung überhaupt einen Job zu bekommen? In meinen Augen ist der Heilpraktiker immer noch der kleine Bruder von einem Facharzt für Psychotherapie oder Psychologen (lasse mich gern aufklären wenn es nicht mehr so ist).
Im Internet findet man sämtliche Anbieter (z. B. ils, sgd), wo man sich für ein Fernstudium (entpuppt sich als Fernlehrgang) anmelden kann. Dort gibt es die "Praktische Psychologie", den "psychologischen Berater" und den "Psychotherapeuten (HPG)". Bekannt ist mir auch die Paracelsus Schule. Wie ist die Qualität der Anbieter? Bringen mich diese Ausbildungsformen weiter und habe ich damit Erfolg? Worauf soll ich achten? Woher bekomme ich meine Praxiserfahrung - durch Praktikas neben dem Fernlehrgang?
Zeitlich bin ich eingeschränkt, da ich eine Ausbildung/Studium nicht in Vollzeit ausüben kann. Welche Ausbildungswege, neben den oben aufgeführten, gibt es noch, hat jemand einen Tipp für mich??
Macht es für mich beruflich überhaupt einen Sinn?
Fragen über Fragen, ich weiß. Trotzdem hoffe ich auf Antworten.
Danke


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) und nach all dem deprimierenden Mist, will ich Dir wenigstens sagen, wie Du es versuchen könntest.

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