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Thema: Psychosomatische Blasenentzündung?!

  1. #1
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    Standard Psychosomatische Blasenentzündung?!

    Hallo,
    ich hab schon seit länger Zeit Probleme mit meiner Blase.

    Alles find damals mit meinem Abitur an. Ich war eigentlich durschnittlich und hatte eine Zusage für einen Ausbildungsplatz. Ein Kumpel von mir meinte dann, dass eine Freundin von ihm, eine Ausbildungsplatz sicher hatte und sie ihr Abitur aber nicht schaffte. Also musste sie das Jahr wiederholen und der Ausbildungsplatz war weg...
    Ich hab mich dann so in das Thema hineingesteigert ("Du MUSST das schaffen"), dass ich mich selber mental fertig gemacht habe.
    Zur selben Zeit hatten mein Freund und ich noch eine Wohnungsbesichtung. Wir waren bei den Vermietern und tranken Kaffee und machten uns dann auf dem Weg zur Wohnung bzw. noch zu einem Tapetenladen um etwas abzuklären. Ich weiß heute gar nicht mehr, ob ich davor noch auf der Toilette war oder nicht, auf jedenfall merkte ich auf dem Weg zum Tapetenladen, dass ich wirklich mal dringend müsse. Im Laden sagte ich das dann meinem Freund, welcher antwortete "Muss das jetzt sein?. Wir sind doch gleich Zuhause..." Mir war das mehr als peinlich, aber nach endlosen Minuten des Zappelns und einem wirklich dringenden Bedürfnisses, fragte ich dann die Verkäuferin, die mir nur widerwillig (da Personaltoilette) den Weg zeigte.
    Irgendwie haben sich diese beiden Situationen miteinander gekoppelt, sodass irgendwie eine "Psychosomatische Blasenentzündung" draus wurde. (Ist eine Schlussfolgerung von mir... Falls es so etwas überhaupt gibt )

    Seit dem habe ich ständigen Harndrang, insbesondere wenn keine Toilette da ist oder ich weiß, dass ich die nächste Zeit nicht auf Toilette kann. Wenn ich dann eine Toilette vor mir habe, lässt der Harndrang meistens nach.
    Hinzu kommt noch, dass ich durch diesen Harndrang lange auf der Toilette bin um auch ja den letzten Tropfen Urin herauszubekommen, damit ich auch nur ein paar Minuten länger aushalte.
    Dieses Verhalten hat sich mittlerweile so eingewöhnt, dass ich selbst nach halbwegs normalen Toilettenzeiten (also über mehrere Stunden und nicht schon nach Minuten) immer noch sehr lange auf der Toilette sitze. Wenn dann jemand noch drängelt, bekomme ich Schweißausbrüche und Panikattacken...

    Ich versuch mir zwar immer wieder zu sagen, selbst wenn ich Zuhause bin, dass ich jederzeit auf die Toilette gehen könne, aber es bringt nichts. Ich hab es dann mit einer Art "Ritual" versucht, indem ich mir die Zahl drei genommen habe und mir sage "noch drei mal pressen, dann stehst du auf". (Hört sich bestimmt für Außenstehende mehr als lustig an, aber dass ist es nicht. Wenn mann dann ständig von seinen Mitmenschen angemacht wird "Was brauchst du immer so lange auf Toilette?", geht das ziemlich an auf Nerven...)

    Auch der Besuch beim Urologen brachte keine Besserung, da dieser nichts feststellen konnte und mir mehr oder weniger "harte" Medikamte zur Blasenentspannung geben wollte. Ich sollte Versuchskaninchen spielen....
    Ich wollte das aber nicht, also hab ich es versucht selber in den Griff zu bekommen.
    Aber nach gescheiterten Versuchen mit Miktionstabellen etc. bin ich solangsam wirklich am Ende.

    Wenn man dann noch eine Freundin hat, die das genaue Gegenteil von einem ist, so macht einem das schwer zu schaffen. Sie muss aus anatomischen Gründen, wieso auch immer, extrem selten auf die Toilette.
    Eines Tages sind wir nach Oberhausen zum Shoppen gefahren. Morgens (10 Uhr) los und abends (22 Uhr) zurück. Sie hat die ganze Zeit über Kaffee getrunken und war kein einziges Mal auf der Toilette! Wenn ich dann mal musste, kam nur wieder der Spruch "Schon wieder?!"....
    Dabei war ich den ganzen Tag nur 3-4 mal.

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen, auch wenn es nur Tipps sind, die ich ausprobieren kann.... und sry wegen dem etwas längerem Beitrag



    P.s. Meinem Arbeitgeber ist dieses Verhalten natürlich auch aufgefallen und er fragte eine Kollegin, ob ich unter Magersucht leide, weil ich immer so lange auf der Toilette wäre...
    Geändert von Lynn (08.01.2011 um 13:32 Uhr)

  2. #2
    Gast784
    Gast

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    hallo Lynn,

    es ist aber nicht so, dass Du ein Brennen beim pinkeln spürst, oder? Denn für eine chronische Blasenentzündung kann es auch viele körperliche Ursachen geben, die Du dann dringend abklären solltest.

    Gut, so wie Du das erzählst, wirds wohl schon eher eine Art Stresssymptom sein. Das dumme daran ist leider, dass es tatsächlich zu einem lästigen "Ritual" wird.

    Was kannst Du tun? Alles, was zur Stressbekämpung auch gut ist, also entspannend wirkt. Atemübungen finde ich dabei immer sehr hilfreich, vor allem, weil die sich gut mit Bildern verbinden lassen. Du kannst z.B. dahin atmen, wo die Aufmerksamkeit oder Verspannung gerade sitzt. In dem Fall in Deine Blase. Und dann mit Aufmerksamkeit und Atmung langsam nach oben wandern. Oder Hände massieren, Finger fest und über die Kuppen hinaus aussstreichen, entspannt auch und zieht die Aufmerksamkeit auf die Hände. Oder Du spürst Dem Kontakt Deiner Füsse zum Boden nach und stellst Dir vor, die Spannungen und den Drang über diesen Weg in den Boden zu atmen.
    Solche kleinen Dinge kannst Du tun, ohne dass Dein Gegenüber das mitkriegt.

    Es geht darum, das "Ritual" zu unterbrechen, und so zu merken, dass es steuerbar ist und dass nix passiert. Wenn Du Angst hast, rennst Du eben ne Weile mit entsprechenden Einlagen rum. Dann bist Du ein bißchen "risikobereiter".

    Mittelfristig ist Bauchtraining in Verbindung mit Beckenbodentraining (z.B. Pilates) gut. Einfach weil Du mit der Zeit ein besseres und sichereres Gefühl für Deinen Körper und Deine Blasenregion kriegst.

    Vll kannst Du auch für die letzten 3 Tropfen ein Bild finden, damit Du das Klo nicht immer so lang blockieren musst. z.B. ein bißchen Füllgewicht brauchst Du noch in der Blase, um so Deine Muskulatur von innen praktisch dauerzutrainieren Das ganze "sportlich" zu nehmen, könnte vll ein Ausweg sein
    Geändert von Gast784 (08.01.2011 um 17:27 Uhr)

  3. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    Lynn (09.01.2011),Natz (09.01.2011)

  4. #3
    Verleger Avatar von Waris
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    Hallo,

    ich kenne diese Symptome nur zu gut. Es ist wahrscheinlich keine Blasnenetzündung, sondern "nur" eine Reizblase. Habe selber eine ganze Zeit drunter gelitten. Mein Tipp: Steiger dich da nicht so rein! Es ist wie Tinnitus. Man kann dagegen nicht aktiv etwas machen. Finde dich erst mal damit ab, es wird wahrscheinlich von alleine weggehen. Trinke viel! Das wird zwar erst mal das Gegenteil von dem bewirken, was du möchtest, es spült aber die Blase gut durch und beugt evtl. Entzündungen vor.
    Was geht es die andern Menschen an, wie oft du aufs Klo musst? Ich leide zwar jetzt nicht mehr unter Reizblase, aber ich muss immer noch verhältnismäßig oft aufs Klo. Na und? Das ist doch meine Sache! Schere dich bitte nicht darum, was die andern dazu sagen. Zu deiner Frage, ob das psychosomatisch ist: Ja! Alle Krankheiten haben einen psychosomatischen Hintergrund. Es gibt einige Bücher zu diesem Thema. Vielleicht magst du mal eines dazu lesen und schauen, woher genau dieses Symptom kommt. Glaube, es hat etwas mit Angst zu tun.

    LG Waris
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

    Ich bin frei und ich l(i)ebe es!!!

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Waris für den sinnvollen Beitrag:

    Lynn (09.01.2011)

  6. #4
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    Dankeschön für die schnellen und hilfreichen Antworten

    Zitat Zitat von Gabiannarele Beitrag anzeigen
    es ist aber nicht so, dass Du ein Brennen beim pinkeln spürst, oder? Denn für eine chronische Blasenentzündung kann es auch viele körperliche Ursachen geben, die Du dann dringend abklären solltest.
    Nein, es ist keine "normale" Blasenenzündung. Ich war ja extra beim Urologen etc. und die haben das alles auf den damaligen Schulstress (Abitur) geschoben. Das seltsame ist eigentlich auch, dass meine Blase ein überdurchschnittliches Fassungsvermögen hat...

    Zitat Zitat von Gabiannarele Beitrag anzeigen
    Was kannst Du tun? Alles, was zur Stressbekämpung auch gut ist, also entspannend wirkt. Atemübungen finde ich dabei immer sehr hilfreich, vor allem, weil die sich gut mit Bildern verbinden lassen.
    Ich hab ein paar Atemübungen über das Wochenende ausprobiert und so als "Trockenübung" funktionieren die wirklich gut. Allerdings muss ich das nächste Woche im normalen Alltag ausprobieren und euch dann berichten.

    Zitat Zitat von Gabiannarele Beitrag anzeigen
    Es geht darum, das "Ritual" zu unterbrechen, und so zu merken, dass es steuerbar ist und dass nix passiert. Wenn Du Angst hast, rennst Du eben ne Weile mit entsprechenden Einlagen rum. Dann bist Du ein bißchen "risikobereiter".
    Ich hab es eine Zeit lang schon mit Slipeinlagen versucht, auch wenn diese im Ernstfall nicht viel bezwecken würden. Der Psyche alleine hat es aber gut getan. (Ist nur ein bisschen seltsam, wenn man vom Freund darauf angesprochen wird ^^')
    Vielleicht hole ich mir wirklich mal entsprechende Einlagen und schaue was passiert. Schlimmer werden kann es ja nicht

    Zitat Zitat von Waris Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich kenne diese Symptome nur zu gut. Es ist wahrscheinlich keine Blasnenetzündung, sondern "nur" eine Reizblase.
    Ich dachte mir so etwas auch schon, da meine Blase sich dann bemerkbar macht, wenn es für mich ungünstig ist. Also alles eine Kopfsache...

    Zitat Zitat von Waris Beitrag anzeigen
    Trinke viel! Das wird zwar erst mal das Gegenteil von dem bewirken, was du möchtest, es spült aber die Blase gut durch und beugt evtl. Entzündungen vor.
    Die erste Zeit über, wo sich das bemerkbar gemacht hat, habe ich wirklich nicht viel getrunken, da ich Angst hatte, dann öfters auf Toilette zu müssen. Auch habe ich Kaffee oder andere harntreibende Getränke vermieden, da sich das dann verstärken würde. Mittlerweile trinke ich wieder normal (also ca. 1,5 Liter Wasser + Kaffe/Tee).

    Zitat Zitat von Waris Beitrag anzeigen
    Was geht es die andern Menschen an, wie oft du aufs Klo musst?
    So gesehen, geht es keinen etwas an. Aber es ist extrem nervig, wenn du eine stundenlange Busfahrt (5 Stunden) vor dir hast und dann grimmig angeguckt wirst, wenn du nach 3 Stunden mal musst.
    Mein Bruder meinte sogar auf der Rückfahrt, dass ich es doch wohl 5 Stunden aushalten könne, ohne auf Toilette zu gehen. Manche haben halt einfach kein Verständnis, dass es erstmal Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt und dass manche Menschen halt nach relativ kurzer Zeit mal müssen.

    Zitat Zitat von Waris Beitrag anzeigen
    Glaube, es hat etwas mit Angst zu tun.
    Es hat halt damals angefangen, als ich gehört habe, dass der Ausbildungsplatz dann weg sei. Ich hatte wahnsinnige Angst, dass ich mein Abitur nicht schaffe und es mir dann ebenso erginge...
    Ich hab mich so in das Thema hineingesteigert, dass mein Körper eventuell keine andere Möglichkeit sah, sich eine "Auszeit" zu nehmen?!


    Mein eigentliches Problem ist ja nicht mehr die Anzahl der Toilettengänge, sonder der Toilettengang selber. Meine Blase muss immer komplett entleert sein, damit ich Gewissheit habe, über Stunden hinweg nicht zur Toilette gehen zu müssen. Ich "merke" irgendwie, wenn sich auch nur ein Tropfen im Harnleiter befindet, deswegen dauert es halt auch entsprechend.

    Damals stand ich zum Beispiel in einem kilometerlangen Stau und musste wirklich dringend. Ich überlegte mir schon, ob ich nicht über die Lautplanke hoppeln sollte, tat es dann allerdings doch nicht...
    Genau aus diesem Grund, gehe ich immer, egal wo hin ich gehe, vorher auf die Toilette. Die Angst, es könnte ein Situation kommen, in der man mal nicht auf die Toilette gehen kannst (Stau, im Fahrstuhl stecken bleiben, ...) ist einfach immer präsent.

    Ich überlege mir immer schon vorher, was ich für den Tag geplant habe und plane dann gleich meine "Toilettenzeiten" mit ein.


    Lg Lynn
    Geändert von Lynn (09.01.2011 um 15:03 Uhr)

  7. #5
    Neuling
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    So... die Woche ist nun fast rum und ich habe versucht eure Tipps zu befolgen.

    Die Atemübungen haben mich zwischendurch wirklich beruhigt, können das Gefühl des Harndranges aber nicht komplett verschwinden lassen...
    Dennoch sind sie auch in anderen Situationen (vor allem in stressigen) sehr hilfreich!


    Was kann ich allerdings gegen diese "Planerei" machen?
    (Ich überlege mir immer schon vorher, was ich für den Tag geplant habe und plane dann gleich meine "Toilettenzeiten" mit ein.)

    Lg Lynn

  8. #6
    Verleger Avatar von Waris
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    Zitat Zitat von Lynn Beitrag anzeigen
    So... die Woche ist nun fast rum und ich habe versucht eure Tipps zu befolgen.

    Die Atemübungen haben mich zwischendurch wirklich beruhigt, können das Gefühl des Harndranges aber nicht komplett verschwinden lassen...
    Dennoch sind sie auch in anderen Situationen (vor allem in stressigen) sehr hilfreich!


    Was kann ich allerdings gegen diese "Planerei" machen?
    (Ich überlege mir immer schon vorher, was ich für den Tag geplant habe und plane dann gleich meine "Toilettenzeiten" mit ein.)

    Lg Lynn
    Gegen die Planerei kannst du gar nichts tun, außer, sie einfach sein zu lassen. Loszulassen. Denn ich glaube, genau das ist hier der Knackpunkt. Kontrolle aufgeben.

    LG Michy
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    Ich bin frei und ich l(i)ebe es!!!

  9. #7
    Gast784
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    Was kann ich allerdings gegen diese "Planerei" machen?
    (Ich überlege mir immer schon vorher, was ich für den Tag geplant habe und plane dann gleich meine "Toilettenzeiten" mit ein.)
    Plane doch öfter mal, Dich heute spontan irgendwann zu irgendwas anderem zu entschließen, als auf dem Plan steht. So kannst Du Dich in Spontanität üben und mit der Zeit lernst Du vll eher, auch mal weisse Flecke im Tagesgeschehen zu lassen und zu gucken, wo es Dich da hintreibt.
    Kannst ja am WE damit anfangen, Dich einfach mal nen Tag treiben zu lassen.

  10. #8
    Neuling
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    So ihr Lieben,

    für diejenigen, die es interessiert. Fast zwei Wochen sind nach meinem ersten Beitrag vergangen und ich merke schon Fortschritte!

    Ich habe mir alle eure Tipps und Ratschläge zu Herzen genommen und sehe die ganze Sache inzwischen nicht mehr sooo ernst...
    Es ist mir mittlerweile ziemlich egal geworden, ob irgendjemand seltsam guckt, wenn ich "schon wieder" auf die Toilette gehe oder wie lange ich benötige...

    Die Anzahl der Toilettegänge ist zwar am Tag gestiegen (1-2x mehr), dafür hat sich aber die Dauer verkürzt.

    Ich genieße das Leben jetzt einfach wieder in vollen Zügen und kann mittlerweile in vielen Situationen, wenn sich der Harndrang wieder bemerkbar macht, sagen, dass es mir egal ist. Ich ignoriere ihn und denke nicht weiter darüber nach.

    Ich schätze, dass liegt auch daran, dass ich meinen Körper wieder bewusster wahrnehme und "einschätzen" kann, wie lange ich noch aushalten kann.

    Mit der Planerei höre ich inzwischen auch auf, da es mich innerlich eigentlich nur nervöser gemacht hat als zu helfen. Ich unternehme viele Dinge einfach spontaner und denke nicht mehr nur noch das an das ewige Thema "Toilette.."

    Ich wollte euch hiermit einfach mal sagen!
    Fühlt euch, wenn auch nur virtuell, mal lieb in den Arm genommen!

    Lg Lynn

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