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Thema: Psychotherapie sehr belastend und total schrecklich

  1. #9
    Roman Verfasser Avatar von Ibwh1968
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    Zitat Zitat von Angelus Noctis Beitrag anzeigen
    @Ivwh1968:
    Was soll ich bitteschön an mir ändern? Willst du mir vorwerfen, dass ich erwerbsunfähig bin weil ich faul oder sonstwas bin? Was bitteschön soll man an einer schweren unheilbaren und nicht behandelbaren Krankheit ändern? Sorry aber sowas finde ich echt zum Kotzen. Sicher wirst du nie krank...
    Interessant was ich alles so geschrieben haben soll...
    Du machst es schon richtig. Ich bin dann mal raus hier.
    Gefühle sind nur Gefühle.
    Gefühle entstehen und vergehen,
    sie sind veränderbar und sie
    machen sich wichtig.

  2. #10
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    Wenn man wirklich krank ist nützt Psychotherapie nichts, sie ist höchstens bei Befindlichkeitsstörungen zu empfehlen.
    Das gute an PT ist: es ist ein nebenwirkungsfreies Placebo, in unserer Gesellschaft glauben mittlerweile fast alle an den Wert u. Nutzen der PT ohne dies zu hinterfragen.
    Es ist im Grunde wie mit Baldrian: eine schlafanstoßende Wirkung von Baldrian konnte noch nie nachgewiesen werden, aber alle glauben dran also floriert das Geschäft damit.
    Noch ein Beispiel: ein Schnaps nach einem deftigen Essen hat noch nie die Verdauung begünstigt, aber auch daran glauben alle.
    Und PT ist definitiv ein sehr subtiles Placebo- und deshalb so beliebt.
    Aber eben nur bei leichten Befindlichkeitsstörungen sinnvoll- bei schwerwiegenden psychischen ( Hirn-)- erkrankungen einfach zu schwach.

  3. #11
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    Wie kam es, dass du mit 21 Jahren schon als erwerbs/berufs/unfähig eingestuft wurdest? Da gibts doch oft Rehamaßnahmen davor ; vor allem, wenn man so jung ist wie du.

    Ist deine Erkrankung psychisch bedingt?
    Oder physisch?

    Du schreibst, dass du eine erfolgreiche Autorin sein möchtest. Hast du schon Kleinigkeiten veröffentlicht oder schreibst du nur für dich?

    Lg
    Sei dir selbst ein Witz, der dich erheitert.

    Wenn es in deinem Leben keine Höhen und Tiefen mehr gibt, bedeutet das, dass du tot bist. – unbekannt

    Du musst NEIN zu den guten Dingen sagen, um JA zu den besten Dingen sagen zu können. –Zig Ziglar

  4. #12
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    Zitat Zitat von beefheart81 Beitrag anzeigen
    Wenn man wirklich krank ist nützt Psychotherapie nichts, sie ist höchstens bei Befindlichkeitsstörungen zu empfehlen.
    Das gute an PT ist: es ist ein nebenwirkungsfreies Placebo, in unserer Gesellschaft glauben mittlerweile fast alle an den Wert u. Nutzen der PT ohne dies zu hinterfragen.
    Es ist im Grunde wie mit Baldrian: eine schlafanstoßende Wirkung von Baldrian konnte noch nie nachgewiesen werden, aber alle glauben dran also floriert das Geschäft damit.
    Noch ein Beispiel: ein Schnaps nach einem deftigen Essen hat noch nie die Verdauung begünstigt, aber auch daran glauben alle.
    Und PT ist definitiv ein sehr subtiles Placebo- und deshalb so beliebt.
    Aber eben nur bei leichten Befindlichkeitsstörungen sinnvoll- bei schwerwiegenden psychischen ( Hirn-)- erkrankungen einfach zu schwach.
    Was sind denn bitte schön "leichte Befindlichkeitsstörungen" und was "schwerwiegende psychische (Hirn)erkrankungen"?

  5. #13
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    @ballaballa:
    Ich wurde mit 21 krank. Bis fest stand, dass ich nie werde arbeiten gehen können dauerte es dann noch ca. 2 Jahre. Von Rehamaßnahmen hat mir damals nie jemand was gesagt, ich hätte aber eh kein Geld und keine Zeit dafür gehabt. Bei meiner Erkrankung (körperlich) würde das auch nicht helfen. Zudem habe ich Symptome die mit einem Rehaaufenthalt nicht vereinbar sind (gesteigerte Libido).

    Ich habe keine Kleinigkeiten veröffentlicht und habe dies auch nicht vor. Ich schreibe nicht (nur) für mich.

  6. #14
    Bestseller Autor Avatar von Mirjam
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    Zitat Zitat von Angelus Noctis Beitrag anzeigen
    @ballaballa:
    Ich wurde mit 21 krank. Bis fest stand, dass ich nie werde arbeiten gehen können dauerte es dann noch ca. 2 Jahre. Von Rehamaßnahmen hat mir damals nie jemand was gesagt, ich hätte aber eh kein Geld und keine Zeit dafür gehabt.
    Keine Zeit haben, obwohl du nicht arbeiten gehen kannst.... Versteh ich nicht.

    Fehlendes Geld: Ich hatte noch nie eine Reha. Soweit ich weiss, beträgt die Zuzahlung 10 Euro pro Tag. Geringverdiener usw. sind davon ggf. befreit.

  7. #15
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    Beispiele aus meinen zahlreichen Klinikaufenthalten letzten Jahres:
    Befindlichkeitsstörung: ein angestellter Mann ist überarbeitet weil er nicht delegieren kann (auf der Arbeit) da er dort zu nichts nein sagen kann . Nach 2 Wochen in der Klinik geht es ihm wieder so gut dass er nach hause kann.
    Schwerwiegende Gehirnfunktionsstörung: ein Patient wird wegen chronischer Insomnie in eine Klinik eingewiesen, alle Schlafmittel wirken nicht, PME nach Jacobson noch weniger, Kognitive VT noch weniger, Aromatherapie absolut nicht, Ergotherapie ist ein Qual, während der Wochenendbeurlaubung unternimmt der Patient einen Suizidversuch, der Chefarzt redet in der Visite aber trotzdem nur von Schlafhygiene, dem Patienten ist damit nicht geholfen u. er wird in suizidalem Zustand entlassen.

  8. #16
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    Warum genau ist es so belastend und schrecklich? Ich war bei sehr vielen Psychologen in den verg. 10 Jahren und ich fand die Sitzungen mit den Psychologen eigentlich nicht belastend u. schrecklich, es hat in mir manchmal etwas ausgelöst was dann auf mein Alltagsleben eine positive Auswirkung hatte ( das war früher) die letzten Begegnungen mit Psychologen waren einfach nicht hilfreich u. somit ergebnislos, die Tatsache dass mir einfach nicht geholfen werden konnte war furchtbar- aber die Sitzungen an sich nie.

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