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Alt 20.06.2009, 16:23   #1 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 11.05.2009
Beiträge: 19
Standard Rehaausbildung?

Hallöle liebe Leute,

ich bin 21 jahre alt und habe in der Kindheit eine Psychose gehabt mit 14. ich war auf dem gymnasium und musste meine schullaufbahn kippen. als ich ins heim kam, wurde es besser bis ich wieder die fachoberschule besuchte. leider habe ich feststellen müssen, dass meine konzentrationsfähigkeit einbußen erlitt und ich ein abgangszeugnis erhielt. also ich konnte einen 8 stundentag nicht mehr gut mitmachen. jetzt im mai habe ich mich doch noch entschieden, keine normale ausbildung zumachen, da ich angst davor hätte, zu versagen. deshalb sagte mir frau X vom arbeitsamt, ich sollte schon in eine rehamaßnahme gehen. und jetzt habe ich einen antrag bekommen und den muss ich mit meinem vater ausfüllen. aber zum antrag: mein vater hat sich den angeschaut und festgestellt, dass er für leute ist, die schon im beruf waren und aus krankheitsgründen ausgestiegen sind und wieder einen neuanfang wagen.deshlab trifft das nicht auf mich zu da ich nur schule gehabt habe und noch nie eine ausbildung gemacht habe bzw. abgebrochen habe. kann das problematisch werden???????????oder kennst sich jemand damit aus und sagt, "Nein, sie werden aus diesem grund auch angenommen"

der grund für den antrag habe ich ja schon genannt: konzentrationsstörungen aufgrund ehemaliger erkrankung (Psychose)8 stundentag nciht bewältigen können und deshalb keine normale ausbildung machen können! Bitte gebt mir euren Rat, wäre euch SEHR dankbar)))))

Gruß Niklas
Niklas A. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.06.2009, 16:30   #2 (permalink)
Verleger
 
Benutzerbild von :knuddel:
 
Registriert seit: 26.11.2006
Beiträge: 2.585
Standard

also Rehamaßnahmen sind oft für die Stärkung des Selbst und damit der erhöhung der Arbeitsfähigkeit. Also keine Angst....Antrag stellen und bei Absage Widerspruch einlegen....du findest schon Gehör.

Gibt es bei euch keine Jugendwerkstatt oder sowas, wo du den Hauptschulabschluss nachmachen kannst und eine Berufsvorbereitung integriert ist, wo du in verschiedene Berufe reinschauen kannst und dann in Ausbildung kommen kannst, durch deine Arbeitsweise und nicht deinen Schulischen Leistungen.

In Duisburg hies so eine Jugendwerkstatt WErkkiste, vielleicht gibt es in anderen Städten auch sowas.

__________________
Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!
:knuddel: ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2009, 22:21   #3 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 11.05.2009
Beiträge: 19
Standard

d wie gesagt , die bewerbungsunterlagen gingen jetzt Mitte Juni raus, da ich mich erst im Mai entschieden habe, eine Rehaausbildung zu machen. und bis der antrag endlich kam, , doofe behörden halt, konnte jetzt erst alles losgeschickt werden...mein Fachgymberater vom Arbeitsamt sagte mir, dass er mir zutraue, eine normale Ausbildung zu schaffen. leider sagte aber Frau V. im Mai dann, dass es besser wäre eine rehaausbidlung zu machen, da sie irgendwie auch interessierter wirkte. hoffe nicht, dass die reha als grund nennen , ne der bewerber kommt zu spät?!?!

hab gerade nochmal gegoogelt und da gabs auch einen rehafall, der ...in keine ahnung auf jeden fall ist der nicht da wo ich zur rehamaßnahme gehe und da schrieb die mutter des sohnes, dass die Rehaausbildungen am 30.06. beginnen!!!!!!!! jetzt weiss ich ja nicht, ob jede reha ausbildung andere ausbildungsbeginne haben weiss da jemand was und kann mir da helfen????????

Geändert von Niklas A. (30.06.2009 um 22:53 Uhr)
Niklas A. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2010, 10:26   #4 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 07.05.2010
Beiträge: 88
Standard Hallo

Hallo,

ich kann Dir leider bei Deinen Fragen nicht weiterhelfen.
Ich weiß nur das es berufliche Reha gibt, schau mal hier:
www.grz-krelingen.de/reha
Wo Menschen betreut werden, über den Rahmen einer Ausbildung (Gärtner, Gastronomie usw.), die auch lange krank waren und nicht Fuß fassen, weil es im Real Life nicht alles so gut klappt usw.
Und dort wohnst Du und beginnst dort die Ausbildung.
Hm, ob das jetzt hilfreich war, weiß ich nicht.
Ich fands selbst mal ganz interessant, allerdings will ich lieber wieder in meinem Beruf Fuß fassen und den gibts dort nicht.

Alles Gute
lotte
Lotte76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.07.2010, 12:14   #5 (permalink)
Neuling
 
Registriert seit: 01.07.2010
Ort: Herrenberg
Beiträge: 1
Frage Reha-Ausbildung!?

Hallo,
wie ich sehe haben einige das Problem mit der Reha-Ausbildung.

Mein Fall:

Meine Ausbildung als Restaurantfachfrau die ich 2007 in kooperativer Form über den Bildungsträger Internationaler Bund begann musste ich im Dezember 2008 aus gesundheitlichen Gründen auflösen, da ich von 08.2008 bis 05.2009 in einer Psychiatrischen Klinik war. War allerdings mein erster Aufenthalt und Zusammenbruch. Im Mai 2009 nach der Entlassung wurde ich erstmal in einer stationären Wohngruppe untergebracht und durfte von der Bruderhaus Diakonie in einer Werkstatt und Küche arbeiten (1-5 std Mo-Fr) die Stunden wurde aufgestockt mit der Zeit. Auf jedenfall habe ich mich dann im Frühjahr 2010 wieder als Restaurantfachfrau in verschiedenen Betrieben beworben und gleich die Erste Bewerbung war für mich der Volltreffer, Vorstellungsgespräch, Praktikum und Zusage vom Betrieb für den wiedereinstieg in die kooperative Ausbildung bekam ich vom Betrieb (der wartet bis heute noch auf das Ergebnis), den mein Problem ist das das Arbeitsamt mir die kooperative Ausbildung und das fortsetzen dieser Ausbildung nicht bestätigt hat und mich dann trotz sämtlicher fürsprechender Gutachten von Psychiater, Hausarzt etc. erstmal zum ärztlichen Dienst verfrachtet, der Termin war in 5 Minuten rum, dann erstmal 2 Wochen auf eine Stellungnahme und den Anruf warten müssen bis ich wusste das ich noch zum Psychologischen Dienst vom Arbeitsamt muss (der Termin war nach 6 Wochen erst gekommen, ich hatte ihn gestern). Das Ergebnis war niederschmetternd, den die Frau XY hat am Abschlussgespräch gesagt das ich nicht wieder in eine kooperative Ausbildung kommen kann da die Rückfallqoute bei mir zu hoch ist, so ein Mist habe ich leider noch nie gehört, den nun eigentlich muss ich doch wissen was ich möchte und mir zutraue?! Nunja jetzt kam halt der Vorschlag der Reha-Ausbildung, wenn ich ehrlich bin ich bin fast ausgerastet als ich das hörte den so krank bin ich nicht, ich brauche keinen 24h Aufpasser oder ähnliches, sondern eine Betreuung wo man viellicht 2 mal die Woche für 20 Minuten im Betrieb sieht und paar Vertraglich festgesetzte Dinge...das ist voll übertrieben meiner Meinung nach, doch was kann ich jetzt noch tun um meine Ausbildung fortzusetzen und nicht in einer Reha-Ausbildung zu enden, da ich ja eigentlich schon einen Betrieb hätte und nun auch schon für diesen Betrieb im April umgezogen bin (den eigentlich wollte ich im April dort anfangen weil ich das 1 Lehrjahr Schulisch wdh wollte), ich habe mich auch informiert über Reha-Betriebe da kann ich nach "Buxdehude" ziehen um einen Betrieb zu finden...das werde ich auf jedenfall nicht machen...! Würde mich über Tipps, eure Meinungen und Antworten freuen...!
Caro1987 ist offline   Mit Zitat antworten
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rehaausbildung

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