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Thema: Religion

  1. #1
    Neuling
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    Idee Religion

    Das Christentum, zu dem sich über 2 Milliarden Gläubige bekennen, ist die größte und der Islam ist mit über 1,3 Milliarden Anhängern die zweitgrößte Religion.

    Religion bedeutet Geborgenheit, Hoffnung und Halt und kann zur Lösung von Konflikten beitragen. Der Glaube gibt Kraft und in schwierigen Situationen schöpft man aus ihm Trost. Rücksicht und Respekt spielen darin eine große Rolle. Es werden wichtige Dinge wie zum Beispiel: den Nächsten zu achten, nicht zu stehlen oder zu morden, vermittelt. Selbstmord und Abtreibung werden Verachtung und Ablehnung entgegen gebracht.
    Kinder sollten in frühem Alter lernen, dass es auch noch Menschen mit anderem Glauben gibt, die jeweils ziemlich ähnliche Grundinhalten besitzen. Sie sollen von den Bräuchen und Riten erfahren und diese respektieren.
    Der Glaube an Gott bedeutet, sein Kind weltoffen und tolerant zu erziehen.

    Wenn Gott etwas erschafft, so tut er es nicht durch Zeugung, sondern durch die Allmacht seines schöpferischen Wortes. Der Mensch ist zwar eine Schöpfung Gottes, die aber in sich Schwachheit und Sündhaftigkeit trägt. Sünde, Umkehr und Vergebung wiederholen sich im Leben der Menschen. Er ist unbeständig, neigt zur Ungerechtigkeit und Mutlosigkeit.

    Jede Einzelheit im Leben des Menschen wird auf Gott und seine Vorsehung zurückgefühlt und als Zeichen seiner Güte und Barmherzigkeit verstanden und gedeutet. Gott ist die alleinige Ursache jedes Geschehens.
    Unglück, Katastrophen, Schicksalsschläge, alles eben. Der Mensch darf das Böse, das ihm passiert, nicht auf Gott schieben. Die Verantwortung dafür liegt bei ihm selbst, entweder weil er dieses Böse tut oder weil er es als Strafe verdient hat.
    „Was dich an Gutem trifft, ist von Gott. Und was dich an Schlechtem trifft, ist von dir selbst.“(4,79)

    Alles Gute und Schlechte, das ihm widerfährt, dient als Prüfung. Auch die vielen Situationen des Lebens machen es möglich, sich in Bedrängnis und Leid, zu bewähren. Alle Werke des Menschen sind also Gottes Werke. Der Mensch hat sich trotzdem für diese Werke zu verantworten.
    Um dies zu bestehen und Gott zu gefallen, muss der Mensch die Wahrheit finden und den Glauben annehmen. Wahrheit und Toleranz sollen die Menschen füreinander öffnen und sie einander näher bringen.

    Wenn man in eine völlig andere Kultur eintritt, muss man versuchen, sich anzupassen, um akzeptiert zu werden und sich Gehör zu verschaffen. Die Kultur spiegelt sich in den Lebens- und Handlungsformen, Werten und Zielen wider. Sie drückt sich durch die Sprache, Religion, Familien, Recht, Wissenschaft, Philosophie, Kunst und Musik aus.

    Wir müssen jede Religion respektieren und können von jeder Kultur lernen. Vorurteile entstehen nicht aus dem Nichts, sondern durch die subjektive Wahrnehmung und Bewertung eines Sachverhaltes, der durch Klischees meist sehr verzerrt wird. Hier zwischen Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden, möge ein Schritt zu mehr gegenseitigen Verständnis sein.
    Es gibt keinen Zwang in der Religion. Dieser Grundsatz gilt als Fundament der religiösen Praxis.

  2. #2
    Gast784
    Gast

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    Hi ihrs,

    ich hab grad die aktuelle Maybrit Illner Sendung angeguckt zum Thema Religion/Spiritualität. Wirklich interessant und auch amüsant: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/conte...2?inPopup=true (bei dem Link in der Mediathek oben auf "Sendungen", dann M und unter Maybrit Illner "ich bin dann mal gläubig" anklicken)

    LG Gaby

  3. #3
    Wunderlampe
    Gast

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    Hallo Honey babe, hallo zusammen

    Ich habe dein Post sehr oft gelesen und mich immer wieder gefragt: soll ich oder lasse ich es. Aber ich muß es einfach loswerden:

    Der Mensch darf das Böse, das ihm passiert, nicht auf Gott schieben. Die Verantwortung dafür liegt bei ihm selbst, entweder weil er dieses Böse tut oder weil er es als Strafe verdient hat.
    „Was dich an Gutem trifft, ist von Gott. Und was dich an Schlechtem trifft, ist von dir selbst.“
    Ich wehre mich innerlich gegen diese Sätze, denn ich bin nicht an allem Schlechtem schuld, das mir widerfährt. Und an dem was mir Gutes passiert trage ich auch meinen Teil dazu bei.

    Es gibt keinen Zwang in der Religion.
    Wenn ich das erste Zitat wörtlich nehme, gibt es den Zwang doch. Denn wenn ich nicht Gutes tue, wird mir Schlechtes widerfahren. Und schon manchen hat genau das in eine Glaubenskrise gestürzt.

    Alle Werke des Menschen sind also Gottes Werke.
    Gott ist die alleinige Ursache jedes Geschehens.
    Frage: Auch "schlechtes" wie Kriege, Morde und Abtreibungen? Alles Gott gewollt?

    Selbstmord und Abtreibung werden Verachtung und Ablehnung entgegen gebracht.
    Warum verachtet man Gottes Werke, wenn: siehe oben

    Gott hat jedem Menschen das Geschenk des Lebens gegeben und den freien Willen. Wieso darf ich dann nicht darüber bestimmen, wann und wie ich sterben will? Warum darf ich nicht bestimmen, ob ich das Wesen, das ich in mir trage und für dessen Leben ich ein Menschenleben verantwortlich bin austragen will? Ist es nicht mein Bauch und mein Leben? Wer kann mir eine Schwangerschaft zumuten, die ich nicht ertragen kann, weil das Kind das in mir reift von einer Vergewaltigung ist? Oder wer kann es für gut heißen einem Kind das Leben eines ewigen Schwerstbehinderter zuzumuten. Solange man selbst nicht in einer wirklich schwierigen Lage war, kann man leicht Verurteilen.

    Wie sieht es denn aus mit den vielen künstlichen Befruchtungen, pfuscht man da nicht auch Gott ins Handwerk? Ist es denn ethisch zu vertreten, dass der Mensch künstlich hergestellt wird?

    Verurteilen, Verachten und ablehen ist sehr einfach. Wirkliche menschliche Größe ist Nächstenliebe und Verständnis, gerade dann, wenn viele kein Verständnis zeigen können.

    Entschuldige, wenn ich deine Worte in einige große Fragezeichen hülle. Glaubenssätze sind schnell mal hingeschrieben, aber sind sie auch wirklich bis zu Ende gedacht?

    Religonen können viele Menschen in sehr große Krisen stürzen, sobald der Mensch sich durch Lebensumstände, die er selbst nicht verschuldet hat zu Vorgehensweisen gezwungen sieht, die sich mit dem Glauben und der Religion nicht vereinbaren läßt. Wo ist da die Religion bzw. die Glaubensgemeinschaft. Wer fängt dann auf? Darf die Religion verstoßen oder gebietet es nicht das Gebot der Nächstenliebe gerade dann Verständnis zu zeigen?

    Oder gilt dieses Gebot der Nächstenliebe nur so lange, wie der Mensch sich an ( die von Menschen gemachten ) Religionsregeln hält? Ist es dann nicht absurd von freiem Willen zu sprechen?

    Gott ist die Liebe ohne Wenn und Aber. Er stellt keine Bedingungen. Und Gott gehört keiner Religion an. So ist mein Glaubensverständnis.

    Viele Menschen brauchen die Religionen nicht. Und viele Menschen sind enttäuscht von der "Schizo" der Religionen. Je strenger die Regeln der Religion, um so mehr wird verachtet, wenn sich einer nicht an die Regeln hält. Ist das richtig?

    Um dies zu bestehen und Gott zu gefallen, muss der Mensch die Wahrheit finden und den Glauben annehmen.
    Freier Wille und ganz ohne Zwang??????? Bin ich denn der Sklave meines Gottes? Hat er mich geschaffen um einen "Fanclub" zu haben. Die ohne Denken in seinem Sinne agieren? Bestimmt nicht.

    Gott hat mich so geschaffen wie ich bin, mit all meinen Fehlern. Er liebt mich wie ich bin. Ich muß gar nichts, sondern kann alles.

    Ich frage mich:
    Gott hat die Welt geschaffen und alles funktioniert. Nichts braucht Regeln. Nicht das Wasser, nicht das Feuer, nicht die Erde, nicht der Wind, die Tierwelt nicht und auch nicht die Pfanzenwelt. Nur der Mensch???!!!! Warum???!!!
    Weil er nicht lebt wie es die Natur für ihn vorgesehen hat?

  4. #4
    Neuling
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    An allem was passiert, egal gut oder schlecht, mit man mit "beteiligt". Jedem widerfährt mal was Unangenehmes und was Erfreuliches. Aber grundsätzlich sollte in der Religion kein Zwang bestehen! Jeder Mann soll so leben, wie er möchte! Jeder soll seine Glauben haben, egal ob, Christentum, Islam, Judentum oder sonstige!
    Ob Gott Krieg will? Nein, bestimmt nicht...die Menschen sollen in Frieden leben, aber ein Krieg wird ja auch von jemandem, einem Menschen, begonnen.
    Ich finde Krieg furchtbar und Menschen, die das befürworten, nicht "normal".
    Morde sind Dinge, die Menschen tun und das meist gewollt. Und zum Thema Abtreibungen, es ist für mich auch Mord. Wenn man aber durch eine Vergewaltigung, schwanger geworden ist, ist dies wieder was anderes. Spreche da aus Erfahrung, nicht meiner....aber das tut auch nichts zur Sache!
    Aber ich muss dazu sagen, jeder muss es für sich entscheiden, schließlich ist man nach einer Geburt sein ganzes Leben verantwortlich für das Kind / den späteren Erwachsenen!
    Aber über Leben und Tod bestimmen zu wollen, is nicht gut!
    Verurteilen, Verachten und Ablehen ist sehr einfach. Ich verurteile oder verachte keinen. Ich bin Christin und mein Freund is Moslem und wir verstehen uns super. Und über Religion wird oft gesprochen! Man muss das tun, was für einen am besten ist!
    Grundsätzlich muss Liebe in der Religion das Wichtigste sein!

  5. #5
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    Morde sind Dinge, die Menschen tun und das meist gewollt. Und zum Thema Abtreibungen, es ist für mich auch Mord. Wenn man aber durch eine Vergewaltigung, schwanger geworden ist, ist dies wieder was anderes. Spreche da aus Erfahrung, nicht meiner....aber das tut auch nichts zur Sache!
    Ist ein Kind was aus einer Vergewaltigung stand kein menschliches Wesen, warum soll es dafür Verständnis zur Abtreibung geben und andere Probleme die zu einer Abtreibung führen nicht gelten. Beide Kinder wären als Babys zur Welt gekommen. Wenn das eine Mord für dich ist und das andere Abtreiben ist dann ein geringerer Mord oder Mord mit gutem Grund??










    @all
    Für mich ist Gott in allem drin und drum und dran beteiligt. Auch an Kriegen....woher sollten wir wissen und fühlen was Frieden ist, wenn es Krieg nicht gäbe. Aus allem Positiven kann man Negatives finden und umgekehrt genauso. Gott hat uns freien Willen gegeben und wir können vieles selbst in die Hand nehmen, aber es ist von Gott gewollt, weil er immer mit dabei ist....Für mich gibt es nichts ohne Gott..Jedes Staubkorn, jedes Atom ist gottgewollt, ich kann mir nicht vorstellen, das er nur für Dinge zuständig ist, die für einen angenehm sind. Genauso gibt es für mich auch keine Gottesstrafe. Aus den schlimmsten Taten kann man lernen es besser zu machen, so entwickeln wir uns.....
    Gott wird von jedem anders empfunden und anders mit ihm gelebt. Die einen haben viele Rituale und Glaubensbekenntnisse und Grundlagen zum zusammenglauben in der Religion. Die Regeln wurden von Menschen erstellt und gelten über Jahrhunderte schon. Andere leben ohne diesen Schnickschnack und leben trotzdem gottliebend.

    Für mich sind Religionsgemeinschaften entstanden aus der Neugier, woher alles so kommt und Erklärungen dafür her mussten. Es gab viele Gelehrte, die sich Gedanken drüber gemacht haben und es aufgeschrieben haben.
    Tiere leben einfach. Der Wind weht. Die Erde bebt und noch viel mehr. Alles gottgewollt. Und den Menschen haben einen Verstand bekommen und können ihr Leben und ihren Lebensraum mitbestimmen. Sie machen sich Gedanken nach wie und wo und warum. Ich glaube einige haben ihre Theorien zusammengefasst und von Generation zu Generation weitergegeben. Da es verschiedene Völker gibt ist es auch ganz verschieden geworden mit dem Glauben an Gott. Die Technik wurde erst in diesem Jahrhundert explosionsartig erfunden um nachzufórschen, wie alles entstand... Jetzt wird bewiesen...früher vermutet und erfunden um zu verstehen.

    Viele Religionsgemeinschaften sehen sich als die wahre von Gott gewollte und daher entsteht auch oft Krieg, so wie sich verschiedene Menschen auch öfters Streiten. Es gehört zum Leben....wie schrecklich es auch geworden ist.
    Es gehört zur Natur der Dinge für mich. Revierkämpfe unter Tieren ist doch auch Krieg oder...nur die Waffen sind natürlich, aber auch grausam. Ich kann mir garnicht vorstellen, das Gott nur gut ist und mit dem bösen nichts zutun hat. Was für den einen gut..ist für den anderen schlecht....z. B. der Kauf eines Teppichs....der Käufer bezahlt das Geld ist glücklich, der Händler verdient dran ist glücklich...aber der Teppich hat ein Kinderleben gekostet, weil es sich zu tode gearbeitet hat. Ist Gott jetzt nur für das Glück des Käufers und des Händlers zuständig und für den Tod des Kindes nicht....
    Irgendwie drehe ich mir es wie ich es gerade brauche und so denke ich sind auch die Bibel und Co entstanden...aus Erklärungssuche

    Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!!!!!!!!!!

  6. #6
    Wunderlampe
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    Jeder Mann soll so leben, wie er möchte!
    Ich denke, dass du dich da vertippt hast, oder doch nicht?
    Gleichberechtigung ist in Religionen oft ( noch ) ein Fremdwort.

    Beteiligt sein heißt noch lange nicht der Verursacher gewesen zu sein. Oder ist eine Vergewaltigte doch selbst schuld, dass sie es wurde?
    Die Verantwortung dafür liegt bei ihm selbst, entweder weil er dieses Böse tut oder weil er es als Strafe verdient hat.


    Religionen sind tolerant??? Wunschdenken?? oder Wirklichkeit???

  7. #7
    Schreibkraft Avatar von GloomySunday
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    Mord heißt einfach jemanden bewusst töten... Mensch tötet Mensch... egal durch welche Umstände HoneyBabe! Weil du aus Erfahrung sprichst, soll man dir glauben und Recht geben?

    Abtreibung ist kein Mord, aber das ist wohl Ansichtssache.

    Religionen und Toleranz widersprechen sich; Warum denkst du gibt es so viele Religionen?? Grad Religionen haben die Welt intolerant gemacht und Intoleranz verursacht Krieg. Lol und dann les ich "Geborgenheit" im Zusammenhang mit Religionen!

    Das einzige Schöne was uns Religionen anbieten ist, dass man nicht alleine ist und gemeinsam an das Gute glaubt um nicht komplett zu verzweifeln, ne Art "Selbsthilfegruppe" (ist das Zufall dass so viele labile traurige oder ex-drogensüchtige Menschen gläubig werden?). Nichts geschieht ohne Grund. Man sucht eine Lösung für seine Probleme und wenn man zu einer Energie fern weg von der Exosphäre betet, dann besteht ja ein Fünckchen Hoffnung auf besseres Leben. Ist verständlich und das respektiere ich ^^

    Zitat Zitat von HoneyBabe Beitrag anzeigen
    Gott ist die alleinige Ursache jedes Geschehens.
    Unglück, Katastrophen, Schicksalsschläge, alles eben. Der Mensch darf das Böse, das ihm passiert, nicht auf Gott schieben. Die Verantwortung dafür liegt bei ihm selbst, entweder weil er dieses Böse tut oder weil er es als Strafe verdient hat.
    „Was dich an Gutem trifft, ist von Gott. Und was dich an Schlechtem trifft, ist von dir selbst.“(4,79)
    Na da hat er sichs aber leicht gemacht... er ist unser Schöpfer und hat die Verantwortung für uns. Genau wie eine Mutter zu ihrem Kind. Ich gebär ja auch kein Kind und lass es dann irgendwo auf der Straße und in 19 Jahren ruft es mich ausm Gefängnis an... ich kümmer' mich um ihn, gleich nach seiner Geburt. Weil es meins ist.

    Zitat Zitat von HoneyBabe Beitrag anzeigen
    Alle Werke des Menschen sind also Gottes Werke. Der Mensch hat sich trotzdem für diese Werke zu verantworten.
    Das Wort "trotzdem" ist ein "ich hab kein Argument"-Wort. Wieso widerlegt der zweite Satz die Logik vom Ersten? Entweder das eine oder das andere. Und schon wieder ein Grund mehr, wieso viele die Bibel nicht verstehen können... chaotisches Buch.

    Zitat Zitat von HoneyBabe Beitrag anzeigen
    Um dies zu bestehen und Gott zu gefallen, muss der Mensch die Wahrheit finden und den Glauben annehmen. Wahrheit und Toleranz sollen die Menschen füreinander öffnen und sie einander näher bringen.
    Die Wahrheit sieht für jeden anders aus. Wenn Gott tolerant ist, dann muss er - logischerweise - MEINEN Glauben mich glauben lassen. Egal welcher Religion ein Mensch angehört, Gott lässt das aus seiner Toleranz heraus mal alles durchgehen und im Himmel kommt dann sowieso jeder, hauptsache, er glaubt an etwas? Warum dann son Theater um den Glauben? Wieso macht man sich so vieles komplizierter als es ist...

    Puh, das Thema schafft mich. Aber ich freu mich, HoneyBabe, dass du nicht nur zitierst, sondern auch mit deinem Hirn schreibst... (nix Sarkasmus, mein ich wirklich so!)

    Gruss, Nadine
    A million miles away - or right here next to me

  8. #8
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    "Was dich an Gutem trifft, ist von Gott. Und was dich an Schlechtem trifft, ist von dir selbst."

    Wenn so einen Satz jemand zu mir sagen würde, würde ich ihm eine rein hauen. Ist ja was schlechtes und das kommt von ihm selbst.

    Sprich, dieser Satz ist der größte schönredende Schwachsinn überhaupt. Und allein der reicht mir, um mit religiösen Spinnern weder zu diskutieren noch mich anderweitig mit denen auseinander zu setzen, nicht, wenn das deren Philosophie entspricht.

    Gruß
    Time

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