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Thema: Religion-Außgrenzung

  1. #9
    Verleger Avatar von Waris
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    Wenn man mit sich selber im reinen ist, stört es einen normalerweise nicht, was die anderen sagen.
    Ich find´s immer seltsam, wenn man sagt: "Ich bin eigentlich Moslem..." und dann etwas ganz anders lebt. Das wirkt etwas verheuchelt und nicht authentisch. Ich bin katholisch getauft worden. Aber das würde ich nie sagen, wenn mich jemand fragt, weil ich mich damit einfach nicht identifiziere. Drum wirkt es bei dir vielleicht etwas verwirrend.

    LG Waris
    Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.

    Ich bin frei und ich l(i)ebe es!!!

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Waris für den sinnvollen Beitrag:

    chrissi21366 (06.06.2011)

  3. #10
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    Zitat : Wenn man mit sich selber im reinen ist, stört es einen normalerweise nicht, was die anderen sagen.

    das gilt einfach für alles, nicht nur für religion. wenn man mit sich im reinen ist, kann einen niemand verletzen!!!!

  4. #11
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    Ich finde es einfach nicht so gut, da ich mich dann wieder als Außenseiter fühle. ich bin dann meistens alleine. Aber naja...

  5. #12
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    Zitat Zitat von chrissi21366 Beitrag anzeigen
    Zitat : Wenn man mit sich selber im reinen ist, stört es einen normalerweise nicht, was die anderen sagen.

    das gilt einfach für alles, nicht nur für religion. wenn man mit sich im reinen ist, kann einen niemand verletzen!!!!



    Diesen beneidenswerten Menschen würde ich unglaublich gerne kennenlernen , denn ich kenne keinen inklusive mir selbst, der so mit sich im Reinen ist, dass ihm nichts und niemand mehr etwas anhaben kann (jedenfalls keinen im "weltlichen" Leben).


    Breakets: wo genau fühlst Du Dich denn als Außenseiter?
    Viele Grüße

    "Klee"



  6. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Klee für den sinnvollen Beitrag:

    honeymoon (08.06.2011)

  7. #13
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    Hallo Klee,

    Die Frage ist doch eher, ob du einen solchen Menschen erkennen würdest, und wenn er dir auf der Nase herumtanzt ;-)

    Ich wurde in der Schule lange Zeit gemobbt, auch wegen Glaubensfragen, weil ich nicht religiös erzogen worden bin und der Religionslehrer (der Pfarrer in der Gemeinde war) alles dran setzte, um aus mir ein Feindbild zu machen.

    Heute kommt es vielleicht selten vor - aber da ich hin und wieder Dinge sehe und höre, die scheinbar nicht existieren - werde ich doch noch als verrückt oder gar 'bösartig' hingestellt.
    Aber was solls, es ist deren Problem, warum soll ich es den anderen abnehmen.

    Für mich zählt einzig und allein die richtige Antwort auf folgende Fragen:
    - Schade ich mir damit?
    - Schade ich anderen damit?

    Auf beide Fragen ist ein Nein bei mir klar.

    Die Reaktionen anderer zeigen mir nur, dass diese ihre inneren Probleme auf andere projizieren müssen. Warum ihnen also 'recht' geben?

    Gruss

    Shade
    Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage, nicht dafür, was du verstehst

  8. #14
    Nachwuchs Autor
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    breakets: ich glaube es liegt in deinem Fall an deinem Umfeld, und ich finde die Einstellung deiner Eltern sehr lobenswert und vorbildlich. Das nennt man Toleranz. gibt es leider in unserer Gesellschaft viel zu wenig.

    Bei mir war es damals genau umgekehrt: Gläubige wurden als doof hingestellt

    Von woher kommst du - Wo lebst du (wenn man mal fragen darf)
    Wenn man natürlich in einem tiefgläubigen Gebiet groß wird, dann sind die Reaktionen für mich nicht verwunderlich.
    Wie alt bist du?`Vielleicht solltest du das Umfeld wechseln?

    Das Glück - Kein Reiter wird's erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier.
    Lern überwinden, lern entsagen, und ungeahnt erblüht es dir.

    Theodor Fontane

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