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Thema: Religion-Außgrenzung

  1. #1
    Neuling
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    Standard Religion-Außgrenzung

    Hallo.

    Ich bin eigentlich Moslem. Das Problem ich glaube nicht an Gott und esse sogar Schweinefleisch, weil ich das ja so will. Ich entscheide eben was in meinen Körper kommt.
    Ich sehe mich eigentlich als Atheist an. Die meisten aus meiner Schule bzw. in meiner Klasse machen mich immer deswegen dumm an.

    Es ist ja meine Sache, ob ich an die Heilige Tasche oder an gar nichts glaube.

    Ich fühle mich eben oft doof deswegen.
    Ist das bei euch auch so? Erzählt mal.. Will wissen, ob ich nicht der einzigste bin...


    Euer breakets

  2. #2
    Gast784
    Gast

    Standard

    Will wissen, ob ich nicht der einzigste bin...
    der einzigste was? der sich oft doof fühlt? bestimmt nicht.

  3. #3
    Schreiberling
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    Hallo,

    Bist du nun EIGENTLICH Moslem
    oder
    bist du EIGENTLICH Atheist?

    Vielleicht würdest du dich nicht mehr so 'doof' fühlen, wenn du dir selbst sicherer wärst, was du denn nun sein willst.

    Gruss

    Shade
    Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage, nicht dafür, was du verstehst

  4. #4
    Neuling
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    Hey,
    Ich bin von meiner Religion an Moslem. Ich glaub nicht dran und will es auch nicht. Ich bin Atheist und fertig. Ich wollte nur Fragen, ob es bei euch auch so ist, dass ihr auch schlecht behandelt werdet, weil ihr nicht die rligion unterstützt oder durchführt, die ihr eigentlich gehört.

  5. #5
    Gast784
    Gast

    Standard

    wenn ich diesen und Deinen anderen Thread zusammenfasse, dann würde ich sagen, Du befasst Dich ein bißchen arg viel damit, ob Du schlecht behandelt wirst. Und bevorzugt läuft das anscheinend bei Dir auf der Schiene "gesellschaftliche Diskriminierungen", also in dem Fall Ausländer und Moslem.

    Kennst Du Ausländer und Moslems, die es mit dieser Einstellung besonders weit gebracht haben und gut und zufrieden im Leben stehen, nur mal so ganz naiv gefragt?

  6. #6
    Schreiberling
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    Hallo

    Was ich mit meiner Frage klären wollte ist an sich ganz einfach.

    Da ich komplett nicht-religiös erzogen worden bin (meine Mutter wollte uns die Wahl lassen), wurde auch ich gemobbt.
    Dies hörte nicht auf, weil meine Umgebung sich änderte, sondern weil ich mich änderte.

    Dadurch, dass ich selbstbewusster (nicht aggressiver) auftrat, kam man mir schlussendlich eher mit Interesse als mit Aggressionen entgegen.

    Gruss

    Shade
    Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage, nicht dafür, was du verstehst

  7. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Shade für den sinnvollen Beitrag:

    chrissi21366 (06.06.2011)

  8. #7
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    Hallo Breakets,

    ich habe eher den Eindruck, dass es schwieriger sein kann, sich zu einer Religion zu bekennen als keine Religionszugehörigkeit zu haben.

    Ich habe schon oft mitbekommen, dass sich beispielsweise in meinem Bekanntenkreis die Bekannten mit christlichem Glauben (den ich nicht teile) fast schon für ihren Glauben rechtfertigen müssen.

    Und ich erlebe auch, dass viele muslimische Mitmenschen mehr oder weniger "an die Wand gestellt" werden.
    Keine Religionszugehörigkeit erlebe ich in der Gesellschaft eher akzeptiert als wenn man sich offen zu einer Religion bekennt.

    Aber es kann gut sein, dass wir einfach völlig entgegengesetzte Erfahrungen machen.
    Viele Grüße

    "Klee"



  9. #8
    Neuling
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    Standard

    Joa. Danke für eure Antworten.
    Bei mir ist es einfach so, dass ich als Nicht Moslem oder ähnliches bezeichnet werde und damit auch viele Beleidigungen entstehen wie ''Drecks Moslem'' oder ähnliches.

    Ich ignoriere das meistens. Aber irgendwann stört es mich und ich muss nachdenken. Meine Eltern haben auch nichts dagegen und meinen, dass ich eben so sein soll, wie ich mich wohlfühle.

    Es ist ja mein Körper, meine Seele, mein Leben. Ich glaub nicht dran und fertig.
    Mich stört es einfach was die anderen sagen... Naja ich ignorier es einfach weiterhin...

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