Hallo!
Zuerst einmal hat es mich sehr gefreut, beim Einstieg ins Forum eine Ecke für "Religion und ..." vorzufinden; in einem anderen Psych.-Forum, in das ich vorher 'reingeschaut hatte, wurde eigentlich alles nur niedergemacht, was mit Glauben zu tun hat - es sei denn, es war eine der modischen Selbstbedienungs-"Religionen", Esorterik etc., dafür bestand Toleranz; Christen wurden aber regelrecht weggemobbt. Christentum gilt offensichtlich als altmodisch, verstaubt, vorgestrig ...
Um auf den Thread-Titel zu kommen: Bei mir selbst hat entscheidend bei der Genesung mitgewirkt, in meinen Erwachsenenjahren zurückzufinden zum Glauben an Gott, an Christus. Ich finde den Satz von C.G. Jung deshalb bemerkenswert, in dem er bei all seinen Psychiatriepatienten das Fehlen jeglicher religiösen Bindung als einen Faktor benennt, der die Gesundung erschweren kann - der Umkehrschluss liegt auf der Hand.
So, und nun werde ich die Rubrik hier mal ein wenig durchforsten ...
Bis später,
sagt Biggi


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