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Thema: Sartyrismus...? Sexsucht...?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Sartyrismus...? Sexsucht...?

    Hallo allerseits

    In letzter Zeit beschäftigt mich mein unersättliches Verlangen nach Sex "ein wenig"...

    Nun das Ganze äussert sich so:
    Nach einer längeren, sexuell nicht sehr befriedigenden Beziehung und ein paar Monaten Trennungs-Down, habe ich mich wieder auf die Frauen gestürzt. Innerhalb von 3 Monaten hatte ich quasi mit 6 Frauen was laufen (es sei erwähnt, dass sie alle voneinander wussten). Ich hatte jede Nacht bis auf 3-4 Stunden Schlaf durchgehend harten, heftigen Sex und war noch immer nicht zufrieden...

    Nun, ein Teil der erwähnten 6 Frauen hat sich von mir getrennt, weil sie doch zu starke Gefühle für mich entwickelten, eine hatte privat Probleme, eine fühlte sich total überfordert und eine hat dermassen geklammert, dass es mir zuviel wurde. Inner kurzem sind mir also alle meine Gespielinnen "abhanden gekommn" und ich war ein-zwei Wochen total nervös, konnte kaum einen klaren Gedanken fassen usw. Und das nicht weil ich den Verlust der Frauen nicht verkraftet hätte, sondern dass ich keinen Sex mehr hatte...

    Unterdessen bin ich seit ein paar Wochen wieder ohne Sex und abgesehen davon, dass ich überall nur Ärsche und Titten (Sorry für meine ausdrucksweise) sehe und ich mir ständig vorstelle wie ich es mit irgendwelchen wildfremden Passantinnen heftig treibe, geht es mir eigentlich ganz gut... Dennoch ist es eines der bestimmenden Themen in meinem Kopf...

    Entwickle ich eine Sexsucht?
    Bin ich bereits Sexsüchtig?
    Kennt sich jemand mit dem Thema aus?

  2. #2
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    Standard

    Hallo,

    kann es sein das du eigentlich ehr auf der suche nach einer wahren liebe bist?

    Und in dem du beim sex nur einfach an sex und nicht an zährtlichkeit denkst spaltest du dich von deinen wahren gefühlen ab und verwechselst ein bisschen sex mit liebe?

    ich hoffe du versdtehst das ich bin mir nicht sicher ob ich es verstehe

    liebe grüße licht

  3. #3
    Neuling
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    Hallo,

    ich bin zwar kein Experte aber ich finde den Gedanken von Lichthand sehr berechtigt.

    Gruss

  4. #4
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    Hallo zurück und erstmal Danke für die Antworten.

    Meint ihr?
    Also ich würde sicher gerne mal ne Familie gründen oder so... aber an die wahre Liebe glaube ich garnicht... Und wenn ich sie suche, dann wohl eher unterbewusst...

    Ok, das mit Sex und Zärtlichkeit... Vielleicht ist das etwas falsch rüber gekommen. Klar stehe ich auf harten Sex, dennoch ist es mir sehr wichtig, dass auch die Frau dabei auf ihre Kosten kommt (sie beim Kommen zucken zu sehen oder so, das ist das Grösste für mich... besser als mein eigener Höhepunkt), also als komplett unzärtlich würd ich mich nicht bezeichnen.

    Auch bin ich der Meinung, dass ich Sex und Liebe schon auseinanderhalten kann...

  5. #5
    katha
    Gast

    Standard

    hey,
    hast du vielleicht irgendwie minderwertigkeitskomplexe und musst dir durch "das zucken der frau" beweisen was für ein toller hecht du bist

  6. #6
    Neuling
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    @katha
    Genau! Das muss es sein!
    Dass ich da nicht selber drauf gekommen bin... ^^

    Bitte etwas konstruktiver, ja? Danke schön!

  7. #7
    katha
    Gast

    Standard

    Das war voll ernst gemeint!

    du hast geschrieben:
    "Nach einer längeren, sexuell nicht sehr befriedigenden Beziehung und ein paar Monaten Trennungs-Down, habe ich mich wieder auf die Frauen gestürzt"

    wieso war das sexualleben in der beziehung nicht befriedigend?..vielleicht hast du ja im laufe der zeit gedacht das es an dir liegt....unbewusst

    und dann sagst du das der höhepunkt der frau fast noch wichtiger ist als dein eigener...

    ich find es gar nicht so abwegig das ich da denke das du vielleicht unbewusst dich dafür verantwortlich gemacht hast das das sexleben in der vorherigen beziehung nicht so gut war, das du vielleicht angefangen hast in dem punkt an dir zu zweifeln und es jetzt als erfolg siehst die frauen zu beglücken

  8. #8
    Neuling
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    Standard

    Na, das tönt für mich aber auch schon ganz anders. Damit kann ich was anfangen!

    Du hast absolut recht! Und ich denke, dass ich nicht nur unterbewusst mir die Schuld in die Schuhe geschoben habe. Ich bin mir von vor ihr ausdauernden (nicht grad Blümchen-)Sex gewohnt gewesen, so ich ihn jetzt wieder habe (und es war mir der Orgasmus der Frau eigentlich schon immer fast wichtiger als dieser kurze Moment meines Eigenen). Und bei ihr ging das irgendwie nicht mehr. Irgendwann habe ich mich dann ernsthaft gefragt, ob ich irgendwie der Ausloser dafür bin, dass wir nichts anständiges hinkriegen im Bett...

    Da sie aber sowieso eher die prüde Person war und es sie auch nicht so zu stöhren schien, habe ich es eben dabei belassen... Ich Depp!

    Ich hatte dementsprechend Angst vor dem ersten Mal nach ihr. Als ich das dann aber mit Bravour bestanden habe, war mir sehr schnell klar, dass das Absacken meiner Leistung nicht meine Schuld war (ob sie mich vielleicht absichtlich "sabotiert" hat?). Ich kann mir also nur bedingt vorstellen, dass es sich noch immer um einen Minderwertigkeitskomplex handelt... Oder meinst du doch?

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