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Thema: Schöpfung

  1. #1
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    Ausrufezeichen Schöpfung

    Guten Tag!
    In meiner Facharbeit, die ich im Rahmen eines Lateinwettbewerbes schreibe, geht es um Schöpfung unter dem Titel "Die Schöpfung - ein menschliches Prinzip? Ovids Schöpfungs- und Weltzeitaltermythos im interkulturellen Vergleich"
    In meinen Überlegungen stieß ich schnell auf die Frage warum Menschen überhaupt wissen wollen woher sie kommen und warum Menschen sich die Welt immer erklären müssen. Mit dieser Frage handele ich nach demselben Prinzip, da ich nach dem Warum frage.
    Ich hoffe, dass ich hier eine psychologische oder anderweitige Antwort darauf finde.

    Danke schon einmal im Vorraus

    Sonnenblümchen

  2. #2
    Schreibkraft Avatar von Kussi88
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    Also die schöpfungstheorie...
    ich persönlich würde es mir so erklären, das der mensch, wissen will wo er herkommt, müsste daran liegen das er zu intelligent ist um einfach seinen primitiven instinkt zu folgen so wie andere lebewesen es machen... und daher braucht der mensch eine gute erklärung um zu wissen was er er für eine aufgabe auf der welt hat, denn er ist ja von alle lebewesen am vielseitigsten, ein mensch könnte für sovieles berufen sein, denn er ist ja kein baum der einfach nur wachsen brauch oder ein hund der alles für ein leckerly machen würde, der mensch muss sich ja auch nicht mehr in der natur ums nackte überleben kämpfen, er braucht also seine instinkte zum überlebenskampf gar nicht mehr...
    er steht ja an der spitze und das mit ein riesigen abstand von allen anderen lebewesen, und die frage ist ja nun warum würde die natur das zu lassen?und was machen wir aus dieser grossen verantwortung?
    Und da wir diese verantwortung über der natur haben, müssen wir sie verstehen... denn wenn ich verantwortung über etwas habe das ich nicht kenne kann ich schnell einen fehler machen... und diese unsichherheit muss ich dann beseitigen in dem ich mir tausende fragen stelle bis ich weiss was zu tun ist...
    also so würde ich es mir erklären...
    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

  3. #3
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    Hallo,

    Persönlich sehe ich das folgendermassen. Obwohl der Mensch sich für intelligent hält, ist er immer noch von seinen alten - urtümlichen - Überlebensängsten geplagt.

    Zu 'wissen' woher er kommt, gibt ihm die Illusion einer Sicherheit, so wie viele Menschen auch jeden einzelnen, den sie begegnen, in eine Schublade zwängen und mit aller Kraft daran arbeiten, dass diese Person jaaaa nicht wieder rauswill.

    Der Mensch lebt nach dem Motto: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.
    Ich freu mich schon auf den Tag, an dem Mensch wirklich glaubt zu wissen, woher er kommt und wie er entstanden ist, bloss um dann herauszufinden, dass ihm das in der jetzigen Situation in keinster Weise weiterhilft


    Gruss


    Shade
    Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage, nicht dafür, was du verstehst

  4. #4
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    ja stimmt... es muss das gefühl von unsichherheit sein... etwas gegen das der mensch nichts machen kann, deswegen wahrscheinlich die gedanken... und die sovielen theorien und etc. alles um den tod nicht ins auge sehen zu müssen (oder so ähnlich) aber der gehört nunmal dazu und insgeheim wissen wir doch irgendwo alle die antwort... und wissen ja wir kommen dahin zurück wo wir hergekommen sind und abschied ist schwer...
    oder irgendwie so
    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

  5. #5
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    Hallo Kussi

    Mir bleiben ehrlich gesagt solche Fatalitätsgedanken (etwas, wogegen der Mensch nichts machen kann) immer etwas im Halse stecken.

    Der Mensch kann sein Denken ändern, das Gehirn ändert sogar mit.

    Warum also bist du überzeugt, Unsicherheit nicht verarbeiten zu können?


    Zweifelnde Grüsse


    Shade
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  6. #6
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    Hallo Shade

    ja tut mir leid so wollte ich das ja auch nicht ausdrücken...

    Ich glaube man kann sich nie 100% sicher sein... es gibt immer zweifel ob etwas richtig ist..
    aber da bin ich auch nicht so der richtige typ für... da ich ja selber meine unsicherheit verarbeiten muss... und ich versuche auch immer meine Denkweisen zu verändern und variier auch ständig... aber es fällt mir schwer sicher zu sein, ich stell mich oft selbst in frage... und es dauert bei mir bis ich mir in bestimmten merkmalen sicher bin... und manchmal verlier ich auch meine sicherheit wieder und brauche bis ich mich neu sortiert habe...
    vielleicht hab ich es hier zu sehr verallgemeinert da ich mich nicht in jemanden hineinversetzen kann der sich selbstsicher ist...
    ich bin es zwar auch mal... aber das nur in äussersten notsituationen...
    naja ich habe das problem ich kann noch soviel bestätigungen bekommen ich stell es oft wieder auf neue testungen... ich bin einfach viel zu unsicher und muss es ändern...
    am liebsten hätte ich jemand der weiss wer ich bin und was ich will und wie die welt wirklich aussieht und welche rolle ich in ihr spiele... aber es gibt niemand der das kann... da ich das ja nur selber wissen kann... etc.
    ich muss da noch dran arbeiten

    lg
    Kussi
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  7. #7
    Schreiberling
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    Hallo Kussi,

    Du musst dich keineswegs entschuldigen, ich habe bei der das Gefühl als würdest du noch suchen, und deswegen suchst du ebenso nach den richtigen Worten.

    Es gibt schon die 100% Gewissheit, aber wenn du die jemandem hinstellst, ist die normale Reaktion des Menschen: Du bist ja wahnsinnig ;-)

    Hast du schon über die Spiritualität hinweg versucht, dir deine Fragen zu beantworten?


    Nachdenkliche Grüsse


    Shade
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  8. #8
    Schreibkraft Avatar von Kussi88
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    ja... stimmt, , die meisten reagieren wirklich so

    hmmm...
    abgesehen von der spiritualität...

    lg
    Kussi
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