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Thema: Schüchternheit und extreme Zurückhaltung

  1. #1
    Neuling
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    Standard Schüchternheit und extreme Zurückhaltung

    Ich fasse mich ganz kurz

    Ich bin sehr schüchtern - mit allem Drum und Dran - und deswegen auch sehr sehr zurückhaltend.
    In der Uni oder sonst da wo ich niemanden kenne oder viele Menschen sind, bin ich die Enzelgängerin. Man muss auf mich zugehen, denn nur selten gehe ich auf andere zu...

    Das andere "Problem" ist, dass ich deswegen auch sehr introvertiert bin und oft auch verklemmt. Dadurch wirke ich abweisend.

    Bsp: Männer finden mich attraktiv, aber bald lassen sie ihre Annäherungsversuche sein, weil ich mit der Zeit abweisend werde oder abweisender...Oder akut: Mein Ex-Freund zeigt wieder mehr Interesse, aber es geht wegen mir nicht vorwärts (vgl. meinen anderen Thread)...

    Aber das bin ich nicht! Ich möchte so sein wie ich wirklich bin und mich fühle: offen, herzlich und locker.

    Es ist besser geworden, aber wie kann ich ganz schnell eine Verhaltensänderung herbeiführen?

    Danke

  2. #2
    Gast784
    Gast

    Standard

    Hi Flower,

    da bin ich jetzt aber platt

    So kommst Du in Deinem anderen Thread nicht rüber

    Ich glaube nicht, dass Deine aktuellen Probleme was mit Deiner Introvertiertheit oder Schüchternheit zu tun haben, sondern in erster Linie mit Deiner inneren Unklarheit. Nicht über das, was Du willst (Naja, obwohl, das könntest Du vll schon auch noch genauer definieren, z.b. wie Du Dir eigentlich eine Beziehung vorstellst). Sondern darüber, welchen Weg Du gehen willst.

    ich sag Dir mal meinen Eindruck und Du korrigierst mich bitte, gell?

    Mir kommst vor, als würdest Du irgendwo zwischen Weibchen und Frau hängen. vll noch mit nem Schlag mehr in Richtung Weibchen. Aber es ist alles da, um Frau werden zu können. Und das geht auch gut mit einem introvertierten Gemüt. Und die Schüchternheit spielt bei weitem nicht mehr so eine dominante Rolle, wenn man seine Linie mal gefunden hat.

    lg von einer, die auch introvertiert und schüchtern war und im Grunde immer noch ist, aber davon nicht mehr bestimmt wird

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Gast784 für den sinnvollen Beitrag:

    A Day In The Life (14.06.2010)

  4. #3
    Neuling
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    Zitat Zitat von Gabiannarele Beitrag anzeigen
    So kommst Du in Deinem anderen Thread nicht rüber
    Naja, das ist nicht mein einziges Problem...

    "Weibchen oder Frau" - das kann gut der Punkt sein, allerdings habe ich nicht nur Angst gegenüber Männern, sondern der Menschheit im Allgemeinen

    Ich habe enorme Angst vor Situationen, in denen ich mit "fremden" Leuten in Kontakt kommen könnte.
    Obwohl ich ein geselliger Mensch bin, bin ich mehr allein als in Gesellschaft, da ich z.B. selten zu Parties gehe oder wenn doch in der Ecke stehe und mich anquatschen lasse statt selbst andere anzusprechen oder zu tanzen. Ich würde gerne tanzen, aber komme dir dabei dämlich vor...
    Wenn ich in der Uni fehle, kostet es mich massig an Überwindung zu dem Kurs nach langer Zeit wieder hinzugehen, aus Angst mich vor den anderen bloßzustellen...

    Ich glaube, das war nun die Beschreibung meiner "Ängste" und sozialer Phobie...

  5. #4
    Gast784
    Gast

    Standard

    was befürchtest Du eigentlich konkret, was passieren könnte, wenn... ?

  6. #5
    Schreiberling
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    Standard

    Hey ItalianFlower,
    ich seh das ähnlich wie Gabi, vielleicht fehlt dir Klarheit.
    Was mir auffällt ist:
    Du sagst, "Eigentlich bin ich offen, gesellig" etc.,
    nur irgendwie scheint dein Verhalten nicht mit diesen Charaktereigenschaften übereinzustimmen....

    Wenn du "eigentlich" so und so bist, warum verhälst du dich dann anders?

    Was ich mich auch frage:
    Warum klappt es plötzlich nicht mehr mit deinem Ex-Freund?
    Was hat sich verändert?
    Du dich vielleicht selbst? Ich meine, wenn man wieder eine Beziehung eingeht mit einem früheren Partner, kann es vllt. sein dass du dich dann wieder in derselben "Rolle" fühlst wie damals oder allgemein du das Ganze mit Vergangenem assoziierst, was deiner jetzigen Persönlichkeit vllt. eher entgegenstrebt.

    Aber das bin ich nicht! Ich möchte so sein wie ich wirklich bin und mich fühle: offen, herzlich und locker.
    Also nochmal genauer: Eigentlich bist du offen, herzlich und locker, aber du bist dann doch abweisend.
    Vielleicht sollte man das differenzieren. Wann bist du offen, herzlich und locker, und wann nicht? In welchen Situationen bist du abweisend, lieber allein, wann bist du eher gesellig?

    lg

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