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Thema: Schule und depressionen

  1. #1
    Prosto pot Villete
    Gast

    Standard Schule und depressionen

    Mein Psychiater diagnostizierte vor ca 2 Wochen eine sehr starke Depression und dazu eine soziophobie bei mir.
    Diese Krankheiten schränken mich in meinem täglichen leben ein und auch in meiner schulischen Laufbahn, ich habe mal gehört das man nachfragen kann das man in der schule milder bewertet werden kann wenn man Depressionen hat und unter Behandlung steht, meine Behandelung hat noch nicht richtig begonnen bald werde ich Tabletten kriegen und sobald ich eine Termin kriege auch zu einem Therapeuten gehen.

    Habt ihr dazu irgendwelche Informationen?

  2. #2
    Neuling Avatar von Joachim
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    Hessen
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    26
    Danke
    4
    Bedankte sich ein mal in einem Post.

    Standard

    Jeder Lehrer, den ich kenne bzw. kannte hätte in diesem Falle schon auf ein Lebenstief reagiert und im Unterricht anders agiert.
    Wenn du jetzt eine bessere Arbeitsbewertung erzielen möchtest, bauchst du auf jedenfall das Atest.
    Nichts kann ewig sein außer Freiheit...!!!

    Wie eine gespenstische Melodie segelte das Wasser über das Flussbett zwischen den beiden mächtigen Bäumen, deren Astlöcher wie Augen wirkten und den Eindruck der Gefahr zeigten, wie ein Windhauch vor Gewitter. Ein seltsames Glitzern ging vom rauschenden Wasser aus...
    Auszug aus "Dämonenwald" einer Kurzgeschichtensammlung...

  3. #3
    Verleger Avatar von Darkstar
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    Beiträge
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    1.768
    1.111 mal in 641 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Prosto,

    wenn ich mir alle Deine Threads so ansehe, dann scheint sich da soetwas wie ein roter Faden hindurch zu ziehen:
    Du konzentrierst Dich von Vornherein auf die Möglichkeit des Scheiterns (die für Dich ja eine absolute Gewissheit zu sein scheint) und unternimmst alles, um für diesen Fall schon mal "vorgesorgt" zu haben: ob das jetzt Atteste sind oder andere "Begründungen" - Dein ganzes Denken und Handeln geht nicht darum, etwas zu machen (und zwar so gut, als es Dir möglich ist), sondern darum, schon mal eine "Rechtfertigung" und "Entschuldigung" zu bekommen, noch bevor Du es begonnen oder zumindest mal versucht hast ...

    Wie soll es da denn überhaupt gelingen können?
    Ob das jetzt die Schule ist oder die Therapie: Du schreibst, als ob es bereits feststeht, dass Du scheitern wirst - mit diesem Denken wirst Du aber nur scheitern können!
    Wo sind Deine Fragen, wie Du vielleicht besser lernen könntest, wie Du Dir all die Werkzeuge erwerben könntest, die Du brauchst, um erfolgreich zu sein?
    Und: wo sind die Fragen, wie Du diese dann auch konsequent einsetzen kannst?

    Wo lese ich, dass Du auch mal Deine Ziele wirklich angehst, Dich auf sie konzentrierst und alles einsetzt, um sie zu erreichen? Falls es dann dennoch schief gehen sollte, kannst Du Dich immer noch um die Kissen kümmern, die Dich etwas weicher fallen lassen.
    Zumindest hättest Du dann alles unternommen, was Dir möglich gewesen wäre ...
    So aber setzt Du Deine ganze Kraft dafür ein, jetzt schon eine Entschuldigung (oder soll ich "Ausrede" sagen?) zu bekommen - fürs Lernen (oder für die Therapiearbeit) bleibt dann nicht mehr viel übrig ...
    ... wenn überhaupt.


    "Der Frosch, der im Brunnen lebt, beurteilt das Ausmaß des Himmels nach dem Brunnenrand."
    (mongolisch)
    -----------------------------
    Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
    (Immanuel Kant, 1724 - 1804)

  4. #4
    Prosto pot Villete
    Gast

    Standard

    Ich beginne sehr viel mit der absicht es auch zu schaffen, sonst würde ich es ja nicht beginnen ^^
    Ich denke du hast teilweise recht, ich gehe meist von Misserfolgen aus, was ich aber nach langen nachdenken tue.
    Wenn man sich mein leben anschaut gibt es zu meinem alter verhältnismäßig viele Situationen in denen ich prima versagt habe ohne es zu müsse.
    Grundsätzlich versuche ich die möglichen und sehr wahrscheinlichen Misserfolge nicht zu vermildern sondern sie zu umgehen und das ist doch normal? evtl. gehe ich etwas rabiater vor als manch andere aber wenn man von seinem Psychiater gesagt bekommt man sei ein absolut kaputter Mensch und dann von einer andren Person gesagt bekommen das Menschen wie ich Hilfe kriegen in solchen Situation wie z.b. der schule dann versuche ich mir da doch meine Hilfe raus zu holen.
    Die Tatsache das ich so was immer in diesen Forum besprechen ist das ich ein sehr unsicherer Mensch bin, wie man bereits bemerkt, und diese Unsicherheit führt das ich mir die Krankheit die mir voreile verschafft nicht nutzen kann um mir Hilfe zu holen ohne vorher alles darüber zu wissen.
    Wirkt in dem Forum evtl. nicht so was daran liegt das ich hier niemanden überzeugen muss und natürlich anonym bin^^

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