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Thema: seit jahren immer der gleiche traum

  1. #1
    Neuling
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    Standard seit jahren immer der gleiche traum

    hallo zusammen

    seit ich ein kind bin, träume ich immer daselbe. ich liege auf meinem bett, das licht geht aus, ich werde immer kleiner oder mein bett wird immer wie grösser (hab bis jetzt noch nie richtig verstanden was jetzt kleiner/grösser wird). anschliessend kippt mein bett ganz langsam senkrecht nach vorne und ich falle. ich falle einfach ins nichts, ins schwarze, das geht dann so ne zeit lang bis ich eig aufwache...

    mein problem is, das ich einfach nicht verstehe wieso ich immer diesen traum habe und das geht schon seit jahren soo..
    ich habe auch mal traumdeutungt und so was versucht aber bin schlussendlich zu nichts gekommen was mir helfen könnte....

    hättet ihr vllt ein paar ideen wie ich mich mit dem genau auseinandersetzten soll?

    danke im voraus

  2. #2
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    Standard

    Da du es ja bereits mit Traumdeutung versucht hast, lasse ich das jetzt.

    Vielleicht gibt es ja sowas wie Zwangsträume (ähnlich wie Zwangsgedanken). Irgendwann hat der Traum mal eine Bedeutung gehabt, jetzt hat er sich aber verfestigt, ohne, dass die Bedeutung noch vorhanden ist.

    Was kann man machen? Vielleicht Autosuggestion, Traumbeeinflussung?

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Farnon für den sinnvollen Beitrag:

    rebbkibzz (27.12.2011)

  4. #3
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    Mit Träumen verarbeitet man das was man erlebt, etwas was man häufig träumt wäre demenstprechend etwas Wichtiges oder Grundlegendes. Regelmäßige Träume, auch über Jahre, oder Träume mit Fortsetzungen treten gar nicht mal so selten auf.

    Da einen Zwang hineinzudeuten würde das Ganze als krankhaft abstempeln, das wäre falsch. Träume soll man nicht bewerten, was man denkt, denkt man eben.

    Die Auflösungen können trivial bis grundlegend sein. Was hast Du denn bis jetzt selbst gedeutet. Ich würde danach fragen seit wann Du den Traum hast, welche Bedeutung emotional für Dich das Bett hat, und, was löst das aus, daraus quasi verstoßen zu werden.

  5. Die folgenden 2 Benutzer bedankten sich bei Erwin für den sinnvollen Beitrag:

    rebbkibzz (27.12.2011)

  6. #4
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    Zitat Zitat von probdi Beitrag anzeigen
    Da du es ja bereits mit Traumdeutung versucht hast, lasse ich das jetzt.

    Vielleicht gibt es ja sowas wie Zwangsträume (ähnlich wie Zwangsgedanken). Irgendwann hat der Traum mal eine Bedeutung gehabt, jetzt hat er sich aber verfestigt, ohne, dass die Bedeutung noch vorhanden ist.

    Was kann man machen? Vielleicht Autosuggestion, Traumbeeinflussung?
    kennst du denn eine seite wo man herausfinden kann ob man einen zwangraum hat?

  7. #5
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    Zitat Zitat von Erwin Beitrag anzeigen
    Mit Träumen verarbeitet man das was man erlebt, etwas was man häufig träumt wäre demenstprechend etwas Wichtiges oder Grundlegendes. Regelmäßige Träume, auch über Jahre, oder Träume mit Fortsetzungen treten gar nicht mal so selten auf.

    Da einen Zwang hineinzudeuten würde das Ganze als krankhaft abstempeln, das wäre falsch. Träume soll man nicht bewerten, was man denkt, denkt man eben.

    Die Auflösungen können trivial bis grundlegend sein. Was hast Du denn bis jetzt selbst gedeutet. Ich würde danach fragen seit wann Du den Traum hast, welche Bedeutung emotional für Dich das Bett hat, und, was löst das aus, daraus quasi verstoßen zu werden.
    nur das ich probleme habe falllen gelassen werde, das ich irgentwie im stich gelassen werde....
    aber ich habe eben euch ziemlich probleme mich menschen anzuvertrauen....

  8. #6
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    Zitat Zitat von rebbkibzz Beitrag anzeigen
    nur das ich probleme habe falllen gelassen werde, das ich irgentwie im stich gelassen werde....
    aber ich habe eben euch ziemlich probleme mich menschen anzuvertrauen....
    Ok, Du hast also selbst gedeutet daß Du fallen gelassen wirst. Ist das real in irgendeiner Beziehung so? Und siehst Du einen Zusammenhang zwischen sich anvertrauen und diesem "fallengelassen werden"?
    Geändert von Erwin (27.12.2011 um 23:03 Uhr)

  9. #7
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    also in der familiären beziehungen fühle ich mich ziemlich verlassen... und sonst habe ich keine beziehungen, auch was freunde angeht.... ich denke schon dass das ein zusammenhang spielt, irgentwie stimmt es für mich doch nicht... und ich mag einfach nicht mehr fast jede nacht immer das gleiche zu träumen... eigentlich kann man sagen das wenn man seit ca 9 jahren immer das gleiche träumt, sollte es einem nicht so erschrecken, aber es is für mich jedesmal ein schock

  10. #8
    Roman Verfasser
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    Auf Grundlage dessen was Du sagst geht mir durch den Kopf... sich klein und unbedeutend fühlen, wie in Bedeutungslosigkeit herauszufallen, aus dem Raster zu fallen, über die Zeit immer kleiner und unbedeutender werden, übersehen zu werden, nicht dazuzugehören. Das würde der Traum vielleicht widerspiegeln. Kann das sein daß Du Dich auch im Wachleben ziehmlich quälst mit dieser Einsamkeit. Sind vielleicht die realen Beziehungen bzw. Nichtbeziehungen für Dich das eigentlich belastende. Seit wann besteht denn diese Verlassenheit in den Beziehungen.

  11. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Erwin für den sinnvollen Beitrag:

    rebbkibzz (28.12.2011)

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