Hi!
Ich hab depressionen und auch in 3 Wochen einen Termin beim Psychologen, für ne Therapie, aber ich halt das alles nicht aus.
Ich hab das Gefühl durchzudrehen.
Ich bin einsam, keiner kann mir helfen...
Ich will irgendwohin wo jemand dafür sorgen kann das es mir besser geht.
Ich hab mir jetzt überlegtob ich mich (wenn's wieder so heftig wird das ich absolut nicht mehr weiß wohin) selbst einweisen soll.
Ich weiß, dass man das machen kann, habe aber einige Fragen.
1. Ich bin nicht suizidgefährdet. Manchmal würde ich mir gerne wehtun, aber das auch nur wirklich selten und da kann ich mich zurückhalten (wenn's aum noch geht stell ich mich unter die kalte dusche), hab da also gut unter kontrolle.
KANN ich mich da überhaupt selbst einweisen, wenn ich werder ne Gefahr für mich, noch für andere bin??
Ich hab "lediglich" das Gefühl gleich durchzudrehen, weiß nichtmehr wohin, bin verzweifelt. Würd am liebsten aus meinem Körper raus, fühl mich als würd ich gleich platzen...
2. Wie läuft das denn ab, wenn ich mich eingewiesen hab?
Kann ich da (wenn ich wie gesagt weder mich noch andere wirklich gefärde) denn wieder gehen wann ich will, oder können die mich dabehalten solang sie wollen?
Wie kümmert man sich da? Wer ich einfach in ein Zimmer gesteckt, mit Psychopharmaka vollgestopft und dann mit nem kleinen Knöpfchen allein gelassen auf das ich drücken kann, wenn ich jemanden brauch, nur damit der dann kommt und mir noch mehr Medikamente gibt?
Ich würde da ja nur hinwollen damit jemand der Ahnung hat dafür sorgen kann das es mir besser geht bis ich in 3 Wochen zum psychologen kann...
Oder vielleicht auch nur für eine einzige Woche, dann kann sich mein Freund vielleicht wieder ein bisschen kümmern...
Ich weiß einfach nich mehr wo ich hinsoll,
hab aber auch angst vor diesen psychiatrischen Kliniken, weil ich da nicht länger festgehalten werden will als ICH möchte und vor allem nicht "lediglich" mit Medikamenten vollgepumt werden will...
Grüße,
Kellerkind


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