Ob eine Paartherapie das richtige wäre bezweifel ich.
Das Problem liegt schon seit meiner Kindheit bei mir selbst.
Das heisst. Es gibt gute Phase, dann haben wir 1 mal im Monat sex.
Dann gibt es schlechte Phasen, da darf man mich bis zu 6 Monaten nicht anfassen.
Das bedeutet
ohne Sex oder jemanden der von mir Sex will habe ich ja kein Problem
Ein Problem ist es eben nur, weil es sehr unwahrscheinlich ist eine platonische Partnerschaft zu finden. Es gibt eben nur die Möglichkeit, das ich mich scheiden lasse und somit mir ein Zettel auf die Stirn kleben müsste.
"Achtung! Suche Partnerschaft NUR OHNE sexuellen Kontakt"
Das sowas nicht funktionier wisst ihr sicher alle.
Daher muss ich schauen, um nicht meinen Mann zu verlieren meine Hormone wieder in die richtige Richtung zu steuern.
Um nicht die Partnerschaft zu verlieren.
Bisher habe ich nur gehört, das Sexualtherapien keinen bis geringenErfolg hätten. Daher wollte ich hier einmal nachfragen, wie hier die Erfahrungen mit so einer Therapie ist bzw ob sich der Aufwand lohnt und in wie weit das die Krankenkassen zahlen?