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Thema: Sind das Freunde?

  1. #9
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    Ihr seid doch schon bei der Beratung gewesen, wenn ich das richtig gelesen habe?
    Ja, in der Tat waren wir schon in der Beratung.
    Es war ein *kurzes* zusammensitzen wo dann gesagt wurde, " Da sie beide das gemeinsame sorgerecht haben, ist das kein problem und es reicht wenn man dieses intern klärt!"
    Sie ( die beraterin) war zufrieden mit uns zwei gewesen, das wir das allein geregelt haben, habe aber nicht den mut gehabt meine klappe aufzumachen um tachelis und über meine gefühle zu reden.
    ja ich werde feste regeln vereinbaren das ist eine gute Idee, das lässt meine Angst evtl. ein wenig sinken das ich mein sohn gar nicht mehr zu gesicht bekomme.

    Sry für mein Mißtrauen: aber immer wenn wir hier (angeblich) verfolgte und gestalkte User hatten, dann war eigentlich relativ schnell zu erkennen, dass sie selbst ihre Rolle als die Verfolgte/Bedrängte, also als das Opfer, auch nicht loslassen konnten. Und die Gründe dafür liegen dann i.d.R. bei ihnen.
    Ich kann dein Mißtrauen absolut verstehen, aber wie gesagt ich war immer diejenige gewesen die blind war, es gab genug leute die mich über jahre hinweg gewarnt haben die es mit anderen augen gesehen haben nur ich dachte immer das es nicht sein kann da es doch *freunde* sind/waren.

    betrachte das ganze mal aus der Sichtweise und Gefühlswelt Deines Kindes, aber bitte nicht mit Deiner Bewertung als Erwachsene. Notfalls kannst Du Dir dafür auch eine "Übersetzungshilfe" beim Kinderschutzbund oder in einer Familienberatungsstelle holen.
    Ich mache es nicht für die beiden, sondern mehr für meine sohn.
    Er fühlt sich hier im dorf wohl, wir alle einschließlich meine beiden anderen mäuse nicht, wir wollen wieder zurück nachhause.
    Mein grosser war schon immer ein Dorfjunge, ihm gefällt das hier auch weil er hier in seiner kreisliga ( handball) spielt und bei der freiwilligen feuerwehr tätig ist, dennoch vermute ich, das er nun zwischen zwei stühle steht und nicht wirklich weiss wohin er nun gehört das bestätigen die unterschiedlichen aussagen von ihm bei seinen grosseltern, bei mir sowie sein vater.


    Das mit dem veränderten Nickname ist einfach meine Angst, das sie es findet und ggf. wieder gegen mich verwenden kann. ihre worte : " ich weiss wie ich dein leben zerstören kann, wenn ich wollen würde!"
    Sie soll sich damals auch notizen gemacht haben ( so sprach der mann, der vater unseres sohnes sogar davon).

    Lg
    Geändert von RiverGirl (15.08.2011 um 09:07 Uhr)

  2. #10
    Gast784
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    Sie ( die beraterin) war zufrieden mit uns zwei gewesen, das wir das allein geregelt haben, habe aber nicht den mut gehabt meine klappe aufzumachen um tachelis und über meine gefühle zu reden
    das kann Dir aber niemand abnehmen mit der Klappe und es ist auch Deine Verantwortung als Mutter, zu sagen, dass ihr das eben nicht alleine gebacken kriegt und mehr Unterstützung braucht.

    Es ist grundsätzlich ja gut und richtig, dass die sich nicht mehr als nötig einmischen. Aber um so mehr hast Du eben die Verantwortung für Hilfe zu sorgen, wenn die benötigt wird. Und dann können die auch einiges anbieten.

  3. #11
    Neuling
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    Hallo,

    ich hab vor etwa einer Stunde bei der Beraterin angerufen und um ein Termin gebeten.
    Ich sprach mit ihr kurz über das Telefon, das mein Gefühl, das da evtl. was falsch läuft ständig bestätigt und ich gerne schriftlich niederlegen möchte, das ich mein Sohn dann auch alle Zwei Wochen zu mir holen kann auch mit sorgerecht, das ich gerne möchte das der Kindesvater ebenfalls dabei ist und ggf. mit unterschreibt und es bestätigt.

    Die Beraterin meinte, das es alles kein Problem sei und sie uns bzw. dem Kindesvater über die Rechte & Pflichten informieren wird.

    Lg

    RiverGirl

  4. #12
    Neuling
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    Da wir nun im klinsch sind, durfte ich grade erfahren das sie damals in meine Tagebücher geschaut hatte und nun versucht in die wunde zu bohren...

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