psychologische Beratung von erfahrenen Psychotherapeuten und Psychologen, psychologe.de
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 8 von 16

Thema: Sind so tiefe Gefühle noch Freundschaft?

  1. #1
    Neuling
    Registriert seit
    22.09.2011
    Beiträge
    13
    Danke
    5
    7 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard Sind so tiefe Gefühle noch Freundschaft?

    Einen wunderschönen Abend wünsche ich!

    Ich hab da ein Problem..hab in den letzten 2h versucht, das Ganze irgendwie in einen (für Außenstehende) sinnvollen Zusammenhang zu bringen und mal aufzuschreiben. (Was mir ziemlich schwer fiel...ich denke jeden Tag daran, doch immer nur an einzelne Sachen. Ich hab nie versucht die ganze Situation mal zusammenzufassen, also sorry, wenn es etwas verwirrend ist.)

    Wenn irgendwer, der sich das durchliest, den ein oder anderen Gedanken dazu äußern möchte, würde ich mich freuen. Ich erwarte keine Lösungen oder so...ich wollte einfach mal wissen, was andere, (und da ich mit niemandem darüber rede) völlig fremde Menschen dazu sagen.

    Also..es geht um mich (w) und eine sehr gute, wenn nicht sogar meine beste Freundin. Wir haben uns vor ca. 2 Jahren kennengelernt. Wir studieren zusammen. Eigentlich kann man gar nicht sagen, dass wir uns von Anfang an super verstanden hätten. Es hat eine Weile gedauert, bis wir anfingen ab und zu etwas miteinander zu unternehmen. Zu Beginn war nicht so richtig abzusehen, ob wir viel gemeinsam haben. Sie ist ein paar Jahre älter als ich (ich bin 22, sie 30) und hat dementsprechend irgendwie schon mehr Lebenserfahrung als ich.
    Wir gingen also immer mal gemeinsam mit Freunden weg, irgendwann dann auch mal zu zweit in einen Pub oder einen Film schauen. Wir fingen an, uns richtig gut zu verstehen, zu vertrauen und erzählten viel. Wir können echt stundenlang miteinander reden, haben in den unterschiedlichsten Dingen den gleichen Geschmack, sind oft einer Meinung...das hört sich jetzt total kitschig an, aber es ist so gar nichts Kitschiges oder Künstliches daran. Ich kannte nie einen Menschen, in dessen Gegenwart ich so ich selbst sein konnte. Ich würde nie behaupten, dass wir alles von dem jeweils anderen wissen, aber wir kennen einander inzwischen sehr gut.
    Sie ist ungewöhnlich, unangepasst, nachtragend, mitfühlend, sehr offen und direkt, wenn ich ehrlich bin, ein ziemlich schwieriger Mensch, und trotzdem – wenn ich sie brauche, ist sie immer für mich da. Wir haben in den letzten beiden Jahren miteinander gelacht, geweint, gestritten, viel Gutes und weniger Erfreuliches erlebt.
    Sie ist seit mehreren Jahren in einer mehr oder weniger festen Beziehung. Eigentlich müsste man eher sagen, sie steht zwischen zwei Männern. Jeder auf seine Weise liebenswert und jeder hat seine Fehler. Manchmal ist es ein ganz schönes Chaos, manchmal scheint sie sicher zu sein, bei ihrem Freund bleiben zu wollen. Ganz sicher wird sie sich da nie sein, sie kennt den anderen Mann ebenfalls seit vielen Jahren und die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit. Sie liebt ihn. Doch sie liebt auch ihren Freund. (Das wiederum ist eine andere Geschichte...)
    In diesem Hin und Her versuche ich, für sie da zu sein, ihr zumindest dadurch zu helfen. Sie war schon oft sehr traurig und mir tut es weh, sie so zu sehen.

    Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, meine Gefühle für sie und unsere Freundschaft werden immer intensiver – sodass ich mir inzwischen nicht mehr sicher bin, ob es wirklich „nur“ Freundschaft ist.
    Ich weiß, dass sie Frauen grundsätzlich nicht abgeneigt ist. Sie hatte schon eine feste Freundin und sagt auch offen, wenn sie beispielsweise eine Frau in einem Film attraktiv findet. Ich hatte bisher nur männliche Partner und eigentlich kein Interesse an Frauen. Klar, mal eine Freundin geküsst in der Jugend, aber mehr ist nie passiert. Vor einigen Wochen fing ich an, mir Gedanken zu machen. Ich hatte einen Traum, der mich beschäftigte. Es war kein sexueller Traum – und trotzdem brachte er mich zum Grübeln.
    Dann ein paar Tage später ein Kommentar von ihr. Es ging in dem Gespräch irgendwie ums Kuscheln, genau weiß ich es nicht mehr. Dafür erinnere ich mich umso besser an das, was sie zu mir sagte:
    „Du würdest mir einen fiesen Korb geben!“
    Da war keine Ironie, kein Spaß in der Art und Weise, wie sie es sagte. Einfach, nüchtern und ernst. Seitdem gab es immer wieder diese Situationen...wenn sie mir über die Schulter schaut (um irgendetwas mitzulesen oder so) und mein Puls plötzlich schneller wird...wenn ich meinen Blick nicht von ihr abwenden kann...bei Berührungen fällt es mir schwer, mich noch auf etwas anderes zu konzentrieren und sofort taucht die Frage auf: "Ist das Zufall oder Absicht?"
    Das macht mich irgendwie fertig...

    Diesen Sommer haben wir uns fast jeden Tag gesehen. Ich habe 2 Monate praktisch bei ihr gewohnt. Eigentlich wohne ich allein, da ich bisher immer der Meinung war, irgendwann geht mir die Gesellschaft anderer auf die Nerven. Sie war der erste Mensch bei dem das nicht so war.
    Jetzt fehlt sie mir, wenn wir uns mal ein paar Tage nicht sehen (Semesterferien). Bin vor kurzem durch halb Deutschland gefahren, nur um ein paar Tage bei ihr zu sein. War eine tolle Zeit. Ich weiß, dass sie sich wirklich gefreut hat, mich zu sehen und sie sagt mir, dass auch sie mich vermisst.
    Manchmal denk ich darüber nach, ob sie etwas ahnt. Sie hat eine sehr gute Menschenkenntnis. Mal abgesehen davon, dass wir sehr häufig gleichzeitig das Gleiche denken oder sagen, kann sie die Eigenschaften und Stimmung ihrer Mitmenschen gut einschätzen. Und ich bin einfach schnell etwas melancholisch oder traurig, sitze dann da und grüble vor mich hin.

    Ich hab mich schon gefragt, ob das Ganze einfach Einsamkeit und Unzufriedenheit ist. Ich bin seit viereinhalb Jahren Single und damit und mit anderen Aspekten in meinem Leben nicht wirklich glücklich. Ich bin unsicher, nicht sehr selbstbewusst, würde nie jemanden, den ich süß finde, ansprechen! Vielleicht suche ich einfach nach jemandem, dem ich nah sein kann. Wahrscheinlich versuche ich auch nur, mir das einzureden, um eine Erklärung zu finden.
    Ich hatte nie eine Freundschaft wie diese, hatte nie solche Gefühle für einen meiner Ex-Freunde. Was mich beschäftigt, ist auch gar nicht so sehr der Gedanke, dass ich bisexuell sein könnte...oder doch? Ich weiß es nicht. Ich finde manche Frauen nach wie vor attraktiv, schaue ihnen aber auf der Straße nicht hinterher und würde mich bei der Partnersuche auch immer an die Männer halten. Auf der einen Seite kann ich mir Sex mit einer Frau schwer vorstellen, auf der anderen Seite frage ich mich, wie es wäre, sie zu küssen. Ich weigere mich, das Ganze als „jugendliche Neugier“ abzutun. Die Zuneigung und das Verlangen ihr nah zu sein, resultieren vielmehr aus den tiefen Gefühlen für sie, als aus echter körperlicher Anziehung.
    Ich würde auch im Moment (selbst wenn die beiden Männer nicht in ihrem Leben wären) gar keine echte Beziehung mit ihr wollen. Es ist einfach diese Sehnsucht, das Herzklopfen, die Gefühle, die mich immer wieder aus der Bahn werfen.

    Es gibt so viele Szenarien, die mir durch den Kopf gehen, wenn ich darüber nachdenke, wie das Ganze mal ausgehen könnte. Kaum eine scheint mir erstrebenswert...

  2. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Dragonfly für den sinnvollen Beitrag:

    glasheuler (23.09.2011)

  3. #2
    Bestseller Autor Avatar von glasheuler
    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    1.510
    Danke
    95
    144 mal in 111 Beiträgen bedankt

    Standard Hallo Dragonfly,

    grundsätzlich würde ich mich an Deiner Stelle über diese seelische Harmonie
    freuen, die anderen "Sorgen" würden in den Hintergrund treten. Wenn Du später
    feststellen solltest dass Du bi oder lesbisch bist wäre das auch keine nationale
    Katastrophe. Wichtig fände ich es dass Du reinen Tisch machst- Dir gegenüber und natürlich Deiner Freundin gegenüber. Wenn man so vertraut ist sollte auch das Gespräch über sexuelle Ausrichtung kein Tabuthema darstellen. Überwinde
    Deine (verständliche) Angst und beginne diesen Austausch darüber mit Deiner
    Freundin.

    Liebe Grüsse
    glasi
    Das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren hätte es nicht
    den Widerpart in der Traurigkeit.
    C.G.Jung

  4. #3
    Neuling
    Registriert seit
    22.09.2011
    Beiträge
    13
    Danke
    5
    7 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    Danke für deine Antwort!

    Ja, ich genieße diese Freundschaft definitiv! Aber irgendwie macht sie mir eben auch ein bisschen Angst..es hat schon so leichte Züge von..naja Abhängigkeit ist vielleicht das falsche Wort, aber ich bin ohne sie nicht wirklich glücklich..irgendwas fehlt immer..

    Ich glaub auch nicht, dass es in irgendeiner Form unsere Freundschaft belasten würde, wenn ich mit ihr über meine Gefühle sprechen würde. Sie ist nicht der Mensch, der auf sowas übertrieben reagiert. Ich bin einfach wahnsinnig unsicher, was für Gefühle das überhaupt sind..und klar, ich hab natürlich Angst vor so einem Gespräch!
    Mir würde es schwer fallen, meine Gedanken irgendwie klar und geordnet "rüberzubringen", vor allem wenn die betroffene Person auch noch vor mir sitzt!

  5. #4
    Neuling Avatar von DieSchlumpfine
    Registriert seit
    04.08.2011
    Beiträge
    79
    Danke
    24
    11 mal in 10 Beiträgen bedankt

    Standard

    Hallo Dragonfly!

    Ich muss dir jetzt einfach antworten! Deine GEschichte kommt mir so bekannt vor! Und deshalb vorab mein Rat: Sprich aufrichtig mit ihr! Ihr habt so ein tolles Verhältnis, das kann dadurch nicht zerrüttet werden. Obwohl ich auch glaube, dass wenn du dir sicher bist, dass du keine Beziehung willst und du mit dem Schweigen klar kommst, dies kein Fehler wäre!

    Ich hatte auch so eine FReundin... WIr waren beide Einzelgänger, wobei sie wirklich keine Freunde hatte und ich mich lediglich von Beziehungen fern halte. Aber irgendwie hat es das Schicksal so gewollt, dass wir uns trafen und anfreundeten. Erst nur ein Treffen hier und da, ein Zusammensitzen in der Vorlesung und dann wurde es mehr und mehr. Wir haben nahezu alles zusammen gemacht, waren immer überall zusammen, so dass uns gemeinsame Freunde schon zusammen einluden und viele schon dachten, wir seien ein Paar. Mehrmals am Tag telefoniert, gemailt, uns gegenseitig auf dem Laufenden gehalten. Nun muss ich sagen, dass ich glaube ich mehr investiert habe, als sie. Die hatte glaube ich vor mir nie eine Freundin von einem Freund ganz zu schweigen. Kurz bevor es mit uns krachte, dachte ich schon, dass unsere Freundschaft nie normal auseinander gehen wird, oder so bestehen bleiben wird. In unser beider Leben war kein Platz für eine Nummer drei! Meine Beziehungen sind in Kürze immer gescheitert. Heute denke ich, dass ich mich hab von ihr beeinflussen lassen. Keiner war gut genug ("Mit dem lannste dich noch nicht blicken lassen...."). Es kam zu einer wirklich MINI- Meinungsverschiedenheit. Ich hatte was getrunken (das konnte sie nie leiden) und sie gab mir eine bockige Antwort. Seitdem haben wir nie wieder miteinander geredet!!! Ich hatte Anfangs noch versucht, etwas zu retten, aber sie hat alles abgeblockt.
    Heute (etwa zwei Jahre später) bin ich mir sicher, dass wir auch hätten reden müssen! Über uns! Und das vor dem "Streit". Ich glaube auch unsere Freundschaft war "zu viel". Ich habe lange sehr gelitten unter der Situation danach und kann ihr heute noch nicht in die Augen schauen. Ich bin mir sicher, dass sie sich damals in mich verliebt hat. Der kleine Streit war dann ein Ausweg aus dem ganzen, ohne dazu stehen zu müssen. Das hätte sie nicht gekonnt. Und auch ich frage mich heute, ob wir nicht eine Beziehung hätten versuchen sollen... Wie auch immer, ein Gespräch hätte unsere Freundschaft wohl gerettet...

    Ich bin etwas neidisch, dass du eine so tolle Freundin hast!!! Mach dir nicht so viele Gedanken und genieße die Zeit! Aber lass das nicht zwischen euch stehen! Wenn du das Bedürfnis hast zu reden, dann tu das!!!
    Es ist vorbei, doch idiotischerweise will ich immer noch bei dir sein
    Es ist vorbei - und ich will nicht begreifen: Jeder Mensch ist für immer allein

  6. #5
    Neuling
    Registriert seit
    22.09.2011
    Beiträge
    13
    Danke
    5
    7 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    Irgendwann sollte ich wohl wirklich mit ihr drüber reden. Aber vielleicht fällt es mir leichter, wenn ich einfach warte, bis es sich in einem Gespräch mal ergibt..
    So auf Teufel komm raus "ich muss mit dir reden"? Nicht so mein Ding.

    Streit versuche ich eigentlich immer zu vermeiden. Auch nicht in jeder Situation das beste..
    Wir haben uns vor ein paar Monaten gestritten..d.h. eigentlich war sie wegen diverser Dinge sauer auf mich. Vielleicht auch ein bisschen enttäuscht..
    Es waren nur zwei oder drei Tage, aber der Gedanke diese Freundschaft verloren zu haben war unglaublich schmerzhaft!
    Klar könnte ich auch "nur" mit der Freundschaft leben! Sehr gut sogar! Aber im Moment ist da eben irgendwie mehr..
    While you recently had your problems on the run, they've regrouped and are making another attack.

  7. #6
    Bestseller Autor Avatar von glasheuler
    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    1.510
    Danke
    95
    144 mal in 111 Beiträgen bedankt

    Standard Hallo Dragonfly,

    in gewisser Hinsicht kann ich es nachempfinden dass Du dieses fällige Gespräch
    vor Dir herschiebst. Das hat eine Konsequenz an der Du niemals vorbeikommst :
    Du kannst kein ausschliesslich gutes Gefühl bei dem Gedanken an diese Freundschaft haben, ein Kummer bleibt. Von einem Grundgedanken solltest Du Dich jedoch auf Dauer gesehen trennen : Keine Beziehung ohne Komplikationen-
    die Du verabscheust, wahrscheinlich könnte man man von "Harmoniesucht" sprechen, konfliktfrei bleibt eine Utopie !

    Gruss
    glasi
    Das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren hätte es nicht
    den Widerpart in der Traurigkeit.
    C.G.Jung

  8. #7
    Neuling
    Registriert seit
    22.09.2011
    Beiträge
    13
    Danke
    5
    7 mal in 4 Beiträgen bedankt

    Standard

    wahrscheinlich könnte man man von "Harmoniesucht" sprechen
    Hallo Glasi, da hast du ja was angesprochen...
    Blöderweise trifft es das wirklich ganz gut. Bei Menschen, die mir sehr viel bedeuten (davon gibt es nicht viele, aber sie ist definitiv so jemand!), gehe ich Konflikten bewusst aus dem Weg! Bei anderen wiederum hab ich überhaupt kein Problem, mich auch mal zu streiten. Allgemein gibt es aber sehr wenig, was mich so richtig auf die Palme bringt. Meine Freundin meinte letztens in einem Gespräch darüber auch, sie hätte es seit wir uns kennen noch nie erlebt, dass ich so richtig ausflippe. (Nun gibt es vielleicht auch wenig, worüber ich mich wirklich aufrege.)

    Inzwischen hat sich die Situation auch wieder ein bisschen verändert. Sie ist vor 2 Tagen vorzeitig wieder an unseren Studienort gekommen. (Ursprünglich war das erst eine Woche später geplant.)
    Einer der Gründe war wohl, dass sie gemerkt hat, dass es mir nicht so gut ging. Hab mich tierisch gefreut, sie wieder zu sehen..bin seit dem auch wieder jeden Abend bei ihr.

    Alles ist irgendwie wie immer...wir verstehen uns super und ich bin ein beschissener Angsthase, der sich vermutlich nie trauen wird, sie darauf anzusprechen...
    While you recently had your problems on the run, they've regrouped and are making another attack.

  9. #8
    Bestseller Autor Avatar von glasheuler
    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    1.510
    Danke
    95
    144 mal in 111 Beiträgen bedankt

    Standard Hallo Dragonfly,

    ich bin ebenfalls der Meinung dass Du erst mal jede Menge Zeit ins Land gehen
    lässt damit Deine beabsichtigte Frage dadurch "untergeht".

    Wenn Du das besagte Gespräch vorsichtig beginnen möchtest würde sich der
    "Angshase" vortrefflich als Sprungbrett anbieten. Ihr versteht Euch gut, gerade
    deshalb dürfte es kein Problem sein Deine Ängste und Vorbehalte als Einleitung
    rüberzubringen. Ich bin mir absolut sicher dass Deine Freundin daraufhin Verständnis für Dich aufbrinngt und das Gespräch einen guten Verlauf nimmt.
    Nimm Dir ein Herz und wage es !


    Gruss
    glasi
    Das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren hätte es nicht
    den Widerpart in der Traurigkeit.
    C.G.Jung

  10. Der folgende Benutzer bedankte sich bei glasheuler für den sinnvollen Beitrag:

    Dragonfly (28.09.2011)

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Der endlose Sturz in die Tiefe
    Von CreativeLover im Forum Depression
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 09.07.2011, 18:28
  2. Tiefe Freundschaft oder mehr???
    Von Zoe78 im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 84
    Letzter Beitrag: 16.09.2010, 20:48
  3. Können negative Gefühle positive Gefühle unterdrücken?
    Von DerFragende im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 24.03.2010, 18:19
  4. Ein höhepunkt und nun der tiefe fall ...
    Von LonelyKnight im Forum Scheidung / Trennung
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 12.01.2010, 13:17
  5. Alte,tiefe Liebe
    Von Jennifer67 im Forum Liebe & Partnerschaft
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 15.09.2007, 10:24

Stichworte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Psychologen beraten am Telefon und im Chat. Jetzt testen!