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So! Jetzt müsst auch ihr mich ertragen. ;D
Hallo liebe gelernte und Hobbypsychologen,
ich bin bereits seit einiger Zeit bei psychologie-forum.de aktiv, aber wie es bei tiefgründigeren Gesprächsthemen nunmal ist, ist das Postverhalten weniger "spammig" als anderswo, daher bin ich nun auch noch hier gelandet. 
Ich bin 23 jahre und beschäftige mich schon seit geraumer Zeit mit psychologischen und philosophischen Themen. Ob ich das von meiner Mutter habe oder man sich durch gewisse Eigenschaften automatisch dafür interessiert, vermag ich nicht genau zu beantworten. 
Wieso ich mich dafür interessiere? Nun, in erster Linie um zu verstehen, was im Leben wirklich wichtig ist und wie der Mensch tickt.
Denn anderen helfen kann man nur, indem diese sich selbst helfen. Dazu muss aber erst einer von beiden wissen, wie sich selbt zu helfen ist.
Das ist zweifellos eines der schwierigsten Themen überhaupt, sind wir doch die einzige Spezies hier mit tausenden Arten von Verhaltensstörungen, Psychosen, Leiden und andern Problemen.
(Um mit einem meiner Lieblingsthemen abzuschließend überzuleiten...)
Vielleicht fällt uns ja der Schlüssel vor die Füße, wenn wir unsere Herkunft endlich enträtselt haben. Und da ich kein Archäologe bin, bevorzuge ich den indirekten Weg. 
Roland
PS: Falls ich manchen zu flachsig rüberkomme, liegt das daran, dass ernste Themen ernst genug sind.
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@ Wolf der Jaeger
um himmelswillen nicht flachsinnig, sondern flachsig, sonst wäre ich hier falsch.
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