hallo Magdolna,
finde ich ja irgendwie tröstlich, dass Du das kennst
knapp an mir vorbei, das heisst:
ich frage etwas nach, um eine Sache verstehen zu können, oder meine Anliegen zu kommunizieren, und bekomme darauf entweder keine, eine anklagende oder eine ausweichen
de Antwort. Im RL war es des öfteren so, dass die Kommunikation entzogen bzw "vertagt" wurde und ich so in eine Warteposition kam. Es dauerte dann immer länger, bis ich mal schnallte, dass derjenige mit mir das nicht klären will. Zumindest nicht auf gleicher Augenhöhe.
....
Genau das kenne ich auch. Da ich in dieser Denkschleife manipulierbar war
( durch Kommunikationsentzug in der Wahrnehmung verunsichert), lasse ich es so weit jetzt nicht mehr kommen.
Wenn ich irritiert bin, muss ich schnell handeln, um Distanz zu bekommen. Also lieber erstmal abgrenzen und nicht mehr verstehen wollen. Und mit guten Freunden darüber reden, um meine Wahrnehmung wieder klar zu werden, ist auch eine der ersten Maßnahmen. Denn bei der Manipulation damals bin ich auch in eine Isolation gerutscht. Das war Teil der Taktik.
Nun, seitdem sind die klaren und abgrenzenden Teile der sozialen Kompetenz bei mir wesentlich besser integriert und als sehr wichtig eingestuft. War vorher auch nicht so und eher mit schlechtem Gewissen besetzt. Mädchenerziehung halt

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