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Thema: Sozialphobie ? Mobbingfolge?

  1. #1
    Neuling
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    Standard Sozialphobie ? Mobbingfolge?

    HI an alle und schonmal im vorraus DANke für jeden nochso kleinen tipp .
    Mein Problem is mit denen anderer hier im Forum verglichen warscheinlich ziemlich gering aber trotzdem erhoffe ich mir hier Hilfe grade auch wegen der Annonymität des Internets. Zu meiner Person Ich bin 20 Jahre alt und Student mein eigentliches Problem liegt denke ich mal darin das Ich früher Übergewichtig war und deswegn auch Stark in der schule geärgert wurde ( so etwa 8 jahre lang und grund hierfür war wohl u.a die Trennung meiner Eltern naja however )danach habe ich mit Sport angefangen und mich sozusagen zu meiner Traumfigur hochgeboxt nach dem ich dann 30 Kilo runter hatte und 16 war stellte sich heraus das ich anscheinend ziemlich gut aussehe ( anscheinend ) . Im Gegensatz zu meinem Umfeld finde ich das nicht also irgendwie finde ich und weiß das schon nur halt nie wenns mal wichtig wäre und wenn mich z.B ein mädchen in der disco anmacht( kommt eigentlich fast immer vor ) denke ich gleich die will mich verarschen oder das sie nach 10 min eh merkt das ich nichts besonderes bin und spiele Arroganz vor, ebenso ist das mit manchen Leuten in meinen Umfeld ( geärgert wurde ich lange nicht mehr aber ich werde manchmal nervös wenn mich leute an andere von früher erinnern und benehme mich dan ebenfalls arrogant ) Falls das ein ganz normales Problemchen ist das jeder Mensch hatt und das sich von selber löst Endschuldigung für die Belästigung aber ich muss einfach wissen ob ich da eventuell noch einmal etwas aufarbeiten muss.den ich habe dadurch mittlerweile schon Schwierigkeiten einzuschlafen !

  2. #2
    Gast9159
    Gast

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    Hallo und herzlich willkommen!

    Gezeigte Arroganz ist in meinen Augen ein Verhalten, das man manchmal aus Selbstschutz zeigt, um sich künstlich von jemandem abzugrenzen, damit man selbst nicht verletzt wird. Je arroganter jemand ist, desto mehr gibt es bei ihm Grund, sich vor Verletzungen zu schützen. Mir hilft das im Umkehrschluß, mich manchmal nicht allzu sehr zu ärgern über arrogante Menschen.

  3. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Gast9159 für den sinnvollen Beitrag:

    honeymoon (02.08.2011)

  4. #3
    Neuling
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    Hey exulator

    wie Tinachen schon beschreibt sehe ich es ebendso ich denke auch das deine Arroganz die du anderen gegenüber hast ein Schutzschild deinerseits ist, um nicht verletzt zu werden oder evtl auch ein rückzug vor Problemen. Auch ich hatte dieses Problem, mit arroganz habe ich mich vor verletzungen geschützt die mir zu genüge zugefügt worden sind. Mit den Jahren habe ich 1 gelernt egal wie groß deine Angst ist du musst dich dieser stellen. Nur so wirst du mit dieser angst vor enttäuschungen, ablehnung fertig. Man kann sich einfach nicht mit jeden Menschen verstehn oder man kann auch nicht von jedem gemocht werden.
    DU brauchst keine Angst mehr haben es ist alles in Ordnung, du bist wie du bist und egal wie du aussiehst solltest du deine schönheit nicht hinter iwelchen mauern verstecken die dich nur unglücklich machen. Sag dir alles ist gut schau in den Spiegel und lächel dir zu und sage dir hey man ich seh richtig gut aus das stärkt dein selbstwert bei mir hat es auch geholfen. Alles gute für dich

    Liebe dich selbst, nur so wirst du geliebt.

  5. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Janet24 für den sinnvollen Beitrag:

    honeymoon (02.08.2011)

  6. #4
    Roman Verfasser
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    Ich wurde auch jahrelang in der Schule geärgert und vor allem ausgegrenzt. ICh eher, weil ich zu dürre war.
    Auch ich hab mit Sport beggonnen, meinen Körper zu formen und jetzt, Ende 20, wo viele meiner ehemaligen Schulkolleginnen dick werden, sehe ich sportlich aus.
    Das scheint so schön zu klingen, aber die jahrelange Häme haben spuren hinterlassen, die den Deinen seeehr ähnlich sind.
    Hinter jedem Spruch vermute ich böses, hinter jeder Geste egtl etwas negatives.
    Ich arbeite bewusst seit 4 oder 5 Jahren daran.
    Zu vertrauen, zu leben, nicht immer zu interpretieren und zu denken.

    Interessanterweise vertraue ich Männern eindeutig besser, es waren damals die Mädchen, die mich gehänselt haben.

    Es ist ein langer Weg und ich musste mich ehrlich drauf einlassen, meine SChutzmaske abzulegen. sport und Musik machen helfen dabei enorm.

    LG, Kaja
    Jeder hat gesagt "das geht nicht", bis einer kam, der das nicht wusste und es einfach gemacht hat.

  7. #5
    Neuling
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    Standard Es ist definitiv nicht egal, wie man aussieht

    Hoi zäme

    im Buch "Macht-Code"von Psychologen/Managern geschrieben, stand, dass es definitiv nicht egal ist, wie man aussieht. Leute die gut aussehen, werden besser behandelt, erhalten eher eine Stelle u.s.w., das wurde von Psychologen erforscht. "schön", heisst für die Menschen rasch mal "=gut", auch wenn es vielleicht gar nicht stimmt. Wenn man sich bewusst ist: ich sehe gut aus, bin gut gekleidet, Frisur i.o. dann geht man viel selbstbewusster durchs Leben. Also kann man mit Kleidern und Frisur. Training was machen. Nun haben alle Indiviuen Pech, wenn man unter Merkmalen leidet, die man nicht verändern kann. Was macht man da? Und wenn man dazu noch in der Kindheit od. im jungen Erwachsenenalter gehänselt oder herabgesetzt wurde wegen seinen Merkmalen. Das Selbstvertrauen litt und das ist nun im Gedächtnis oder im Unterbewusstsein gespeichert. Die Unsicherheit nimmt man mit ins Erwachsenenleben.

    (Ich kannte eine Frau, die entwickelte sich aus dem hässlichen Entlein zum schönen Schwan. Sie wusste dann: heute ist es nicht mehr so wie früher. Zudem hatte sie wertschätzende Eltern als Kind. Ihr gelang es, die schlechten Erfahrungen abzuschütteln. Warum gelingt das anderen nicht? spielt es zudem eine Rolle, wie die Eltern zu einem standen, in dieser Zeit? Wichtig sind Freunde, die einen annehmen, wie man ist. Das hebt das Selbstwertgefühl. Und: allen gefallen, das muss man nicht...

    Fachleute sagen, Sie müssen an ihrem Selbstbewusstsein arbeiten. Laut Macht-code funktioniert das nun mal über die Arbeit an seinem Äusseren, was sicher hilft. ich habe mir da auch so meine Gedanken gemacht. Früher half sicher auch ein christlicher Glaube: ich liebe mich so wie ich bin. Na das scheint heutzutage langsam in Vergessenheit zu geraten. Im Buch von Thomas Harris:" Ich bin o.k.Du bist o.k. findet man ebenfalls wertvolle Hinweise, wie man mit dieser Problematik umgehen kann.

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