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Thema: Soziopath voll durchtrieben auch schon mit 15?

  1. #33
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    Hallo Mari,

    ja danke....genau das passt auch....zum Schluss hab ich ihn sogar ertappt da zu lügen, wo es gar nicht nötig gewesen wäre...einfach um irgendwas zu sagen...frag ich ihn danach, kommt "keine Ahnung wieso"....Nur so ein Unsinn.
    Lügen, betrügen, Sexsucht, alle gegeneinander ausspielen, über alle anderen nur schlechtes erzählen, Beziehungen ständig ganz abrupt abbrechen ohne Erklärung um dann nach 1 bis 4 Wochen plötzlich ohne Reue und ohne Entschuldigung wieder aufzutauchen als wäre nie was gewesen....dabei ziemlich selbstbewusst auftreten auch bei Fremden, aber innerlich auch Minderwertigkeitsgefühle...abwechslend jammern oder auf hilfsbedürftig tun, wehleidig bei kleinen Kratzern schon...es passt einfach iwie alles....das ist schon echt gruselig :-(
    lg
    Saphira

  2. #34
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    Hallo Saphira,

    habe PN geschrieben. lg AnJa21

  3. #35
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    Hey.
    Habe mich mit Soziopathie auch etwas auseinander gesetzt da ich mich manchmal als seltsam empfunden habe aber nicht genau wusste was das alles zu bedeuten hat. Ich sage nicht, dass ich der typische Soziopath bin, jeder Mensch ist ein Individuum und anders auch wenn die Diagnose die Gleiche ist. Der Grund, warum ich mich hier überhaupt einmische ist, da hier scheinbar ein paar Mütter anwesend sind, die unter Soziopathen leiden/gelitten haben.
    Meine Mutter weiss nicht was in meinem Kopf vorgeht und ich weiss, dass ich ihr nie von meinen Gedanken erzählen kann, weil es sie zerstören würde. Meine Familie hat sich an meine Gefühlskälte gewöhnt und akzeptiert das einfach als Charaktereigenschaft. Ich gebe mir auch mühe ab und zu etwas Zuneigung vorzuspielen, aber ich behaupte mal, das ist alles im Rahmen der Tarnung. Ich glaube, dass meine Mutter sogar irgendwas erahnt und mir extra viel Liebe und Emotionen zeigt, weil sie wohl glaubt, dass dies mir helfen könnte.
    Letztens habe ich mit meiner Mutter über Selbstmord geredet (wegen einem Artikel, nichts persönliches) aber meine Mutter wurde nachdenklich weil ich mich so gut mit dem Thema auskannte. Sie fragte mich direkt wieso dies der Fall sei und ich sagte, dass ich mir schon mal Gedanken dazu gemacht habe. Daraufhin war sie etwas verwirrt aber ich erklärte ihr, dass wohl jeder schon mal darüber nachgedacht haben muss und das „Gedanken haben“ nichts Schlimmes sei. Ich sei doch auch sehr phantasievoll und interessiere mich halt für Psychologische Themen. Irgendwie hat sie mir das abgekauft aber hat trotzdem erwähnt, dass ich doch mit ihr über alles reden könnte und sie sofort mit mir zum Psycho-Doktor rennen würde wenn etwas nicht in Ordnung sei. Sie meinte auch, dass es doch voll egoistisch sei sich selber umzubringen, weil die Familie darunter leiden würde. Ich habe ihr erklärt, dass ich es aber genauso egoistisch finde, jemandem den Selbstmord schlecht zu reden weil man selber damit nicht klar kommen wird. Als zwinge man jemanden zu leben nur für das eigene Wohlergehen. Irgendwie war das eine Art von Vorbereitung: Schadensbegrenzung – vlt würde diese Sichtweise ihr helfen darüber weg zu kommen. Sie sagte aber, sie würde ein Selbstmord ihrer Kinder nicht überleben..
    Ich habe das Gefühl, meine Mutter ist der letzte Anker der mich zurück halten wird und ich verstehe auch, dass „Mutter sein“ etwas Besonderes ist. Ich verstehe irgendwie beide Standpunkte, dass meine Mutter leiden würde und dadurch auch mein Vater/Schwester aber dass ich davon ja auch nichts mitbekommen werde wenn ich weg bin. Also spielt dieser Gewissens-Faktor doch keine Rolle? Auf eine Art habe ich ein Gewissen aber kann es ohne Probleme ignorieren. Es ist einfach nicht fair, weil sie so viel für mich getan haben aber bekanntlich ist das Leben nicht fair.
    Was hat denn jetzt Soziopathie mit Selbstmord zu tun? Möchte jetzt nicht allzu genau darauf eingehen: Selbstmord ist das Ende einer Phase aus der es kein Zurück mehr gibt. Der Selbstmord ist nur die Befreiung von allen Konsequenzen (bin auch nicht Religiös) nachdem man sehr viel Schaden angerichtet hat. Warum ich so den drang dazu habe, Schaden anzurichten liegt wohl am „Kick“ dabei, weil mir sonst irgendwie alles belanglos/langweilig erscheint (bin wohl zu verwöhnt aber mein Leben hat für mich trotzdem fast keinen Wert). Man wird auch älter und irgendwann wird man zu alt sein um diese „kicks“ zu erleben.
    Ich weiss, mein Text beinhaltet jetzt keine wirklichen Fragen aber vielleicht kristallisieren sich diese noch raus.. Vielleicht ist das auch nur irgendwie ein versuch mir ein stärkeres Gewissen aufzubauen, selbst Manipulation, da ich mir hier Zeit nehme und offen bin (dank Anonymität) ist auch ein „gutes Zeichen“ für mich. Ich bin mein eigner Psychologe und ich habe noch etwas Zeit…

    Das Schöne am Schlafen ist, es ist fast so wie tot sein, nur dass die Familie nicht darunter leidet.

  4. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Zodiac666 für den sinnvollen Beitrag:

    Saphira2016 (11.01.2017)

  5. #36
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    Danke zodiac, für mal eine Sichtweise von anderer Seite..
    Mich würde interessieren warum du an Suizid denkst. Ich lese überall das diese angerichteten Schäden absichtlich und für eigenen Vorteil gemacht werden, würde für mich bedeuten das das Spaß macht und ohne schuldgefühl...Suizid hört sich aber für mich unglücklich an, also doch nach schuldgefühl??

    LG
    Saphira

  6. #37
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    Würde dem schon zustimmen, was du da überall gelesen hast. Je nach Ausmass der Schäden macht man sich halt strafbar und da kommt der Selbstmord ins Spiel. Knast ist keine Option. Ein "perfektes" Verbrechen zu planen und durchzuführen ist nicht einfach. Wäre man kleverer als die Polizei, geht es wohl auch ohne Selbstmord aber wann wird man damit aufhören oder macht man solange weiter bis man schlussendlich gefasst wird? Vieleicht kommt ja irgendwann doch noch ein Schuldgefühl auf..

  7. Der folgende Benutzer bedankte sich bei Zodiac666 für den sinnvollen Beitrag:

    Saphira2016 (12.01.2017)

  8. #38
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    Hallo,
    Ja okay, das ergibt Sinn...Danke..
    LG
    Saphira

  9. #39
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    " Soziopathen haben keine Schuldgefühle", Zodiac.

  10. #40
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    Ja, wenn man das so verallgemeinern will. Ein Soziopath weiss doch, dass er selber für seine Taten verantwortlich ist, also das er schuldig ist. Wenn ich einen Fehler mache bei der Arbeit und weiss das ich diesen Fehler verursacht habe, realisiere ich meine Schuld. Ganz trocken gesehen ist das ja nur die Realität und nur wenn man das erkennt, kann man sich auch selber verbessern/dazu lernen. Ob es einem dann aber Leid tut, ist wohl der springende Punkt, btw das was man mit "Schuldgefühlen" meint?
    Schuld erkennen können aber keine Reue oder Mitleid mit dem Opfer empfinden.
    Möglich ist es auch, dass man sogar Fähig ist etwas an Mitleid zu fühlen, es jedoch ignorieren kann, schliesslich geht es um den eigenen Egoismus..
    Geändert von Zodiac666 (12.01.2017 um 17:04 Uhr)

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