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Thema: sportunterricht

  1. #1
    Neuling
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    Standard sportunterricht

    hey leute, ich hab mal wieder son blödes problem.
    und zwar gehe ich ab september wieder zur schule um dort meine ausbildung zu machen.natürlich steht da auch sport auf dem stundenplan.leider!
    ich war noch nie die sportlichste und hab aber sonst auch immer mit gemacht, wenn auch weniger gerne.doch meine angst vor dem unterricht ist echt heftig.was wenn ich mich verletze, wenn ich mich blamiere . wobei ich blamieren schlimmer finde...das geht alles nicht aus meinem kopf!

  2. #2
    Neuling Avatar von duffy
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    Standard

    So habe ich auch gedacht & Schwimmen und Sport haben mir die Zeugnisse
    immer versaut mit einer gerade-noch-"4" -
    weil ich immer geschwänzt habe oder Sportzeug vergessen..:-/

    Wobei es mir mehr um mich und meinen Körper,(unattraktiv &häßlich..)
    ging und ich sowieso immer Außenseiter war- anfangs wurde ich als "große böse Jenny" ausgegrenzt und dann hatte ich Probleme mich in den Klassenverband zu integrieren...
    Später am berufskolleg war es anders & besser.
    Dort habe ich lieber alleine gearbeitet und war und bin meist
    gerne einzelkämpfer gewesen weil die Meisten eh nur rungesessen haben
    und das kann keine wahre "Gruppe-" kein Team sein.
    allein schneller als in der Gruppe weil es für korrekte Gruppen ne gleiche Einstellung braucht..=)

    LG,
    Duffy

  3. #3
    katha
    Gast

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    hallo hilfe91,

    ich kann deine gedanken verstehen...aber mach dir nicht all zu große sorgen..

    ich denke es ist für dich vielleicht grade insgesamt eine "undurchsichtige" situation...wieder in die schule gehen, nciht wissen WAS auf dich zukommt, nicht wissen WER auf dich zukommt, nicht wissen wie du aufgenommen wirst usw. usw......

    ich glaube, dass dich das verunsichert und der sportunterricht ist etwas wo dir du bildlich vorstellen kannst wie du "versagst..dich blamierst"....

    aber mit solchen prophezeiungen und negativen gedankengängen machst du dich nur noch mehr verrückt und holst dir den schwarzen peter vielleicht ins haus...richtest deine aufmerksamkeit nur noch darauf..

    vielleicht solltest du versuchen dich gedanklich mit den dingen zu beschäftigen auf die du dich freust, das was du dir wünscht und was du erleben möchtest...

    eine neue schule (ich geh mal davon aus das du dort noch niemanden kennst)..bietet viele möglichkeiten und lässt auf positives hoffen..

    z.b neue leute kennenlernen, sich weiterbilden, seinem ziel näherkommen, und auch z.B eine neue rolle einzunehmen....
    nicht mehr die zu sein die angst vor sport hat, ungern mitmacht und somit die blicke auf sich zieht, nicht mehr die sein die angst vor sport hat und signalisiert "ich schäme mich, weil ich kann es nicht"...dann setzt dann vielleicht nicht nur in deinen kopf diese erwarungshaltung...sondern auch die anderen könnten dir gegenüber diese erwartung entwickln (also denken "ah die kann es ja nicht")...

    du könntest dir überlegen welche rolle du haben willst und wie du sie erreichen möchtest...vielleicht willst du die sein..die obwohl sie unsportlich ist mit freude dabei ist und auch fehltritte mit humor in kauf nimmt...? oder irgendsowas...ich denke mit solchen visualisierungen wäre dir besser geholfen...als in gedanken schon die "alte rolle" und noch mehr sorgen zu haben.

    liebe grüße

  4. #4
    Schreibkraft
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    Ich habe mal von einem Trick gelesen, habe ihn aber nie so wirklich bewusst ausprobiert.

    Du hast Angst du könntest dich im Sportunterricht verletzten oder blamieren.
    Dann frage dich doch mal, was das schlimmste ist, was deiner Meinung nach passieren könnte. (Stelle es dir bildlich vor)
    Dann frage dich, ob es wirklich so schlimm ist, wie du es dir vorstellst.
    Wenn du umknickst beim laufen z.B., dann ist das nach einiger Zeit wieder geheilt. Wenn du dich blamierst, ist dass nach einiger Zeit schon wieder vergessen. Lerne den "Worst-Case" zu akzeptieren.
    Und als letztes frage dich, wie wahrscheinlich es ist, dass du dich blamierst oder verletzt. Setze es in Relation zu anderen Dingen vor denen du keine Angst hast. Beim "Umknick-Beispiel", könntest du dir auch sagen, dass es genauso wahrscheinlich ist (vielleicht ist es sogar noch wahrscheinlicher) um zu knicken, wenn du rennst um deinen Zug noch zu schaffen.

    MfG

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