Hallo! Ich, 22, Student habe ein Problem. Ich bin ständig in Gedanken und das schon so lange ich mich zurückerinnern kann. Entweder ich beiße mich an einem betsimmten Thema fest und grüble pausenlos drüber nach (neue Freundin, geht das gut mit ihr oder werde ich sie verlieren; best. Krankheit, habe ich die oder nicht usw.) oder ich bin nur so verträumt und lasse meine gedanken schweifen. wenn es sonst nichts zum drüber nachdenken gibt nehme ich sogar wörter, die ich im vorbeigehen irgendwo aufschnappe und lese sie im kopf rückwärts; fast unterbewusst mache ich das schon.
Alles in allem nicht so schlimm, nur das Grübeln macht mich manchmal fertig; aber mir fällt auf, dass meine Aufmerksamkeit und mein Gedächtnis extrem drunter leiden. Ich habe eigentlich eine gute Merkfähigkeit, aber dadurch, dass ich im Alltag permanent abgelenkt bin, vergesse ich die einfachsten Dinge; auch vieles was meine Mitmenschen zu mir sagen. Ausserdem ist seid eineinhalb jahren das gefühl dazu gekommen im denken blockiert zu sein und langsamer zu denken als sonst...
Habe keine Ahnung was daran schuld ist. Eine versteckte Depression? Aber doch noch nicht als Kind oder? Oder vllt ads? Naja vllt kann mir jemand helfen!![]()


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