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Thema: stationär oder ambulante Psychotherapie

  1. #9
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    "Dekomprimierte Depression": War das genau die Wortwahl des Psychiaters?

  2. #10
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    Steht in der Diagnose des Psychiaters als nähere Bezeichnung für die Depression "dekomprimiert" oder "dekompensiert". Mir ist nur die letztere geläufig.

  3. #11
    Neuling
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    Bedankte sich ein mal in einem Post.

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    Ohja du hast so Recht. Da steht eine dekompensierte, depressive Erkrankung. Sorry hatte ich echt falsch gelesen.

  4. #12
    Schreibkraft Avatar von Spiritualpsychologe
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    Hallo Anne,

    Da dir eine Berufliche Karriere möglich ist und es dazu noch dein Traumjob ist,
    würde ich dir Raten eine Ambulante Therapie zu machen und deine berufliche Chance
    zu nutzen,da du dadurch die Möglichkeit bekommst erst einmal dort hinein zu
    kommen und deinen Bedürfnissen nach zu kommen,was sich wiederum positiv
    auf dein Krankheitsbild auswirkt.

    Des weiteren verändern sich dadurch deine momentanen Lebensumstände
    und während der Arbeit wirst du nicht ganz so leicht ins Grübeln kommen,
    was sich wiederum positiv auswirkt auf deine Depressionen.

    Alles was du meinst das dir selbst gut tut,egal in welcher Form auch immer
    solltest du möglichst versuchen auch an zu gehen bzw. um zu setzen
    um deinen eigenen Bedürfnissen nach zu kommen,denn das ist es was dich
    letztendlich auch wieder aus der Depression heraus bringen wird,
    da du dich dadurch auch gleichzeitig aktiv dem Leben zuwendest.

    Bitte auch deine Fraunde dich in dieser Situation zu Unterstützen,
    dann hast du nochmals einen Rückhalt wenn du dich entscheidest
    nicht in die Klinik gehen und wenn doch ist es natürlich auch schön
    wenn sie dir da zur Seite stehen können z.b. im Voraus oder im
    Anschluss an der Stationären Therapie.

    Ich hoffe du wirst nun sobald eine Entscheidung für dich treffen

    Viel Erfolg und alles gute für deinen Weg,
    wie auch immer dieser für dich Aussehen mag....

    Lg Christian
    Geändert von Spiritualpsychologe (15.03.2012 um 15:36 Uhr)
    ¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸. ¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸. ¤*¨¨*¤¤*¨¤
    (¯`• ´¯) Glaube NIE dass DU unwichtig bist.
    `• .,(¯`• ´¯) JEDE SEELE hat ihren Sinn,Platz und ihre Kraft
    (¯`• ´¯).• ´ .....Wenn es DICH nicht gäbe,wäre das Leben
    `• . , .• ´ einiger Menschen leer,denn du bist DU
    ¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸. ¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸. ¤*¨¨*¤¤*¨¤

  5. #13
    User11825
    Gast

    Standard

    seit gestern nun habe ich es schriftlich! schwere Depression bzw dekomprimierte Depression lt Diagnose vom Psychiater.
    Er wollte mich gleich in eine Klinik schicken wogegen ich mich gewehrt habe!

    Mein Problem ist, dass ich hier einen Arbeitsvertrag zu liegen habe für meinen Traumjob!!!! Es ist nicht irgend ein Job sondern die Firma, die Arbeit, die ich schon immer machen wollte.
    Solche Konstellationen finde ich immer wieder interessant!

    Schwere Depressionen und der Traumhob des Lebens!

    Wie ging es denn nun weiter? Schade, dass alle Threads an der selben Stelle enden, vor einem Ergebnis.

    Ich war vor zwei Jahren in einer ähnlichen Situation, nur waren die Depressionen nicht "schwer" und der Job kein Traumjob. Ich hatte bereits die Überweisung in die Klinik, dann kam der Job und ich habe mich für den Job entschieden und die Überweisung weggeworfen.

    Was dann kam, waren sehr sehr schwere drei Monate, dann ging es langsam bergauf und mittlerweile ist aus dem ganzen noch viel Neues und Gutes entstanden.
    Geändert von User11825 (23.04.2012 um 13:53 Uhr)

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