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Thema: Stationäre Therapie hilft bei Erschöpfungsdepression

  1. #1
    Neuling
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    Standard Stationäre Therapie hilft bei Erschöpfungsdepression

    Hallo,
    wollte mich noch einmal melden. Ich habe nach einer Erschöpfungsdepression eine stationäre Klinik besucht. Der dreimonatige Aufenthalt hat mir das Fundament für einen Neuanfang nach der völligen Erschöpfung gelegt. Darauf aufbauend war ich noch fast zehn Monate krank geschrieben und konnte allmählich wieder zu mir finden. Draußen aus der Klinik bin ich jede Woche zur ambulanten Psychotherapie gegangen und habe auch Medikamente eingenommen. Heute, nach fast zwei Jahren seit meiner Erkrankung, muss ich immer noch auf mich aufpassen. Wie schnell gerät man wieder an die alte Fahrspur und weiß vor lauter Aktivitäten nicht mehr, wo man zuerst anfangen soll. Ich habe ein Buch gelesen, indem ich mich serh gut wiederfinden konnte. Er heißt: Erwacht aus dem Dornröschenschlaf. Mein Weg aus der Depression. Kann ich allen nur empfehlen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie ich.
    Meine Botschaft an euch: Haltet an euren Zielen und Idealen fest und lasst euch nicht von eurem Weg abbringen! Ihr seid wichtig, und nur das zählt.

  2. #2
    Painter
    Gast

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    Hallo Pauline,

    Schön zu lesen,

    weiterhin viel Erfolg

  3. #3
    Schreibkraft
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    Hallo Pauline,

    danke für Deinen Bericht. Ich kann Deine Schilderungen nur bestätigen, auch mir tat der Klinikaufenthalt sehr gut.

    Viele Grüße und viel Erfolg für Dein neu gewonnenes Leben,
    Ano
    "Das grundlegende Prinzip der Medizin ist Liebe !" - Paracelsus [COLOR="DarkSlateBlue[/COLOR]

  4. #4
    Neuling
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    Standard Habe das Buch: "Erwacht aus dem Dornröschenschlaf" auch gelesen

    Hallo,
    vor über zwei Jahren fing es bei mir mit einer starken Depression an. Heute darf ich zum Glück sagen, dass es mir wieder gut geht. Ich habe die Medikamente jetzt abgesetzt, zum Glück ohne Nebenwirkungen. Bin weiterhin stabil. Als es mir so schlecht ging und ich nach jedem Strohhalm gesucht habe, der mir Halt geben konnte, habe ich viele Bücher zu meiner Erkrankung gelesen, unter anderem auch das Buch: Erwacht aus dem Dornröschenschlaf. Es tat einfach gut, sich in den Erfahrungen der Autorin wiederzufinden. Ich stand nicht mehr alleine da mit meiner Erkrankung. Außerdem war es sehr trostreich, einen Heilungsweg zu sehen. Das Buch gab mir Mut und Kraft, auch meinen Weg zu gehen. Nun habe ich es selbst geschafft und darüber bin ich unendlich froh.

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