Liebe Forengemeinde,
ich schreibe hier, weil mich die Suche nicht so richtig weitergebracht hat. Laut meiner aktuellen Therapie (mir steht grade ein Therapeutenwechsel bevor) wurde bei mir PTBS + Depression diagnostiziert.
Nun steht wie gesagt der Therapeutenwechsel an, da ich mit dem aktuellen Therapeuten kein Weiterkommen sehe. Ich rufe nächste Woche bei versch. Praxen an um mich für ein ambulante Therapie anzumelden bzw. hoffe das es eine gibt, die nicht gerade ein Aufnahmestopp hat.
Doch gerade durch die Wechselsituation und auch dadurch, dass ich das Gefühl habe, dass sich meine Situation vor allem im letzten viertel Jahr verschlechtert hat, komme ich in Gedanken immer wieder bei einer stationären Therapie an.
Wer mehr zum Wechsel/ teilweise meine typischen Symptome lesen will, klickt hier: http://www.psychologieforum.de/postt...sion-9882.html
Nun stellt sich für mich die Frage für wen eine stationäre Therapie Sinn macht? Beziehungsweise wann/ wie etc sie sinnvoll ist.
Wäre toll, wenn sich hier vlt jmd meldet, der selber in stationärer Behandlung war.
Fragen die mir durch den Kopf schwirren sind zum Beispiel:
"Darf" man nur in eine stat. Therapie, wenn mehrere ambulante Versuche versagt haben?
Ist es nur sinnvoll, wenn es einem so schlecht geht, dass eine ambulante Therapie nicht mehr "reicht"?
Wann reicht diese nicht mehr? Wenn ich selbstmordgefährdet bin? Wenn ich nicht mehr aus dem Haus komme? Oder "reicht" es schon, dass ich den Alltag kaum auf die Reihe bekomme?
Wie sind die Aufnahmeverfahren? Muss ein ambukanter Therapeut/Psychiater den Antrag bei der Klinik stellen oder läuft es ähnlich wie bei einer ambulanten Therapie ab? Stellt die Klinik den Antrag bei der Krankenkasse?
Ja das zum Anfang erstmal.


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