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Thema: Streß im Beruf

  1. #17
    Verleger Avatar von Darkstar
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    Hallo Anck,

    hatte ich fast gedacht ... Dies ist nach Deiner Ausbildung die erste Stelle?
    Es ist also nicht nur die Firma, sondern auch der "Realitätsschock"

    Ausbildungen sind ja immer ganz toll, vor allem, wenn man in einem vernünftigen Ausbildungsbetrieb gelandet ist.
    Die häufige Firmenrealität sieht aber leider zu oft ganz anders aus. Das, wofür Du ausgebildet wurdest, beherrschst Du.
    Diese Projektarbeit ist aber ein ganz anderes Kaliber, weil sie nicht nur Deine erworbenen Kenntnisse betrifft.

    In den Worten von Kü:
    ...das Projektmanagement in dieser Firma eher ein Minenfeld [ist]...
    Projektmanagement basiert auf Prozessmanagement.
    Gerade bei Firmen, die sich von kleinen Unternehmen aus "hochgewirtschaftet" haben, gibt es oft so einen Punkt, an dem die bisherigen Methoden und Vorgehensweisen nicht mehr zur gewachsenen Größe passen - dies seitens der Führungsetage aber nicht wahrgenommen wird.

    Deine Fähigkeiten als TZ in allen Ehren: als Projektverantwortliche hättest Du auch klare Kompetenzen gegenüber den zuarbeitenden Stellen bekommen müssen, es hätten Meilensteine und regelmäßige Verlaufsgespräche stattfinden müssen - mit klaren Anweisungen, wie Probleme abgestellt werden sollen etc.
    Ich gehe mal davon aus, dass Du da ziemlich in der Luft gehangen hast, oder? Hättest Du dies wissen müssen? Wohl eher nicht ...
    Gut, das Projekt ist jetzt gegen die Wand gefahren - lass Dich jetzt aber nicht in eine Schulddiskussion verstricken.
    Das Ding war ne Nummer zu groß für Dich - dies hätten Deine Chefs aber wissen müssen. Dass Du da vll etwas zu blauäugig rangegangen bist: okay, stimmt zwar, aber es ist ein Lernprozess. Wenn Du noch nie vorher soetwas eigenverantwortlich gemacht hast und keine Führung und Unterstützung bekommst - dann geht dies auch aufs Konto der Firma.

    Interessant aber, wie Du anscheinend versucht hast, die Situation zu "retten": Dich hineinverbeissen, alles selbst machen, Extrastunden abreissen ...
    Hast Du Dir dabei die Schuld gegeben, dass es nicht läuft? Dich "zur Strafe" noch mehr mit Arbeit zugeschüttet?

    Du schreibst, Du hättest Deine Chefs auf die Probleme hingewiesen. Auch klipp und klar die wunden Punkte nennen und Abhilfe einfordern können? Wohl eher nicht ... ?

    Ich muss das schaffen ... ich muss das doch können ... ich strenge mich nur nicht genug an ... dann muss ich eben noch mehr arbeiten ... ich muss mich beweisen ... ich muss mir beweisen, dass ich wirklich so gut bin, wie ich bisher geglaubt habe ... ich will in der Firma / von den Kollegen akzeptiert werden ... ich bin für alles verantwortlich ... ich will meinen Job nicht verlieren ...

    Trifft hiervon einiges auf Dich zu? Hast Du perfektionistische Tendenzen? Wie sehr hängt Dein eigenes Selbstbewusstsein davon ab, gute oder sehr gute Ergebnisse erzielen zu können?

    Hast Du eine andere Wahl? Es hört sich erst einmal so banal an: ja, Du hast sie. Und nicht nur eine.
    Du kannst das Erlebte als Erfahrung akzeptieren, wenn auch als negative. Aber Du kannst daraus für Dich lernen: wie kannst Du in Zukunft solche Entwicklungen vermeiden?

    Ob dies negative Konsequenzen für Deinen Job hat? Hängt davon ab, wie Deine Chefs gepolt sind ...
    Vll nehmen sie es jetzt als moralisches Druckmittel, um noch mehr Leistung aus Dir herausquetschen zu können (Du bist ja schließlich "schuld" ... ). Vll wird Dir gekündigt - so what: willst Du Dir wirklich vorstellen, auf Dauer so weiterarbeiten zu können? Eine Kündigung würde Dir ja auch einige Probleme abnehmen, oder?

    Nur, und da hat Kü absolut Recht: so läuft es in großen Teilen der Wirtschaft nun mal
    Maximale Leistung zu minimalen Kosten.
    Warum wohl hat mein ehemaliger Chef das Stammpersonal abgebaut und durch Azubis ersetzt? Warum wurden Leute eingestellt, deren Selbstbewusstsein aufgrund irgendwelcher "Zwänge" auf wackligen Füßen stand? Wenn etwas nicht lief, weil es vor diesem Hintergrund gar nicht geleistet werden konnte (Standardreaktion bei Problemen: dies ist ihr Problem ...) - nun ja: dann muss man sich eben mehr anstrengen = Überstunden ...

    Wie wäre es, wenn Du Dir mal eine andere Frage stellst: wie hat sich dies jetzt auf Dich ausgewirkt, welche wunden Punkte hat es zum Vorschein gebracht?
    Nicht im Sinne von Fehlern ("Versagen" / "Unfähigkeit") - wie sieht es mit Deinem Selbstverständnis aus?
    Hier kannst Du ansetzen und daran arbeiten - für Dich.

    Wie hast Du Dich bisher definiert? Wie stellst Du Dir einen Job vor? Vom Gefühl her, das Du dabei haben willst.

    lg

  2. #18
    Neuling Avatar von Ancksunamun
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    Lächeln

    Vielen Dank Leute das ihr mir eure Meinungen und Gedanken schreibt. Das hilft mir sehr, klarer zu sehen.

    Gestern war ich nochmal zur Cheffin. So konnte ich ihre Worte nicht stehen lassen. Das habe ich ihr gesagt. Habe ihr erzält das wenn ich Probleme gesehen habe, es den Ingeneuren mitgeteil habe und auch dann davon ausgegangen bin das diese eine Lösung finden oder selbst zur Cheffin gehen. Ich habe es nicht als meine Aufgabe angesehen direkt bei einem Problem bei die Cheffin zu gehen. Da stimmte sie mir noch zu.
    Ich sagte ihr das ich nach besten Wissen und Gewissen gearbeitet habe und mich auch anstrenge allen gerecht zu werden. Da verzog sie schon ihre Miene. Sie sage sie habe gehört das alles was ich gemacht habe falsch sei.
    Ich habe natürlich alles dementiert. Ich denke nicht das die Ingenieure sich über mich beschwert haben und gesagt haben das alles falsch ist. Die wissen wie alles gelaufen ist und wussten von allem bescheid.
    Ich weiß das das nur meine Kollegin gesagt haben konnte. ( meine Freundin sagte mir das das Mobbing ist, da sie mich unnötigerweise bei der Cheffin schlecht macht und vor mir die gute Freundin spielt )
    Diese zeichnet jetzt alles neu weil ja alles "falsch" ist. Wenn ich hier und da sage das geht und muss nicht geändert werden sagt sie in einem ****** freundlichen ton das sie aber eine bessere Lösung hat. Und bei der Chefin sagt die dann hinter meinem Rücken das es falsch war und es geändert werden musste.

    Ich sagte meiner Cheffin das diese Kollegin nun übergenau ist und es deshalb nöch länger dauert. Aber darauf reagierte sie nicht weiter.

    Zum Schluss meinte sie das sie von ihren Zeichnern erwartet das die perfekte, vollkommen richtige Pläne abliefern und das kein Ingenieur mehr drüber gucken muss. ( das wäre aber dann der Job eines Technikers oder höher, bezahlt werde ich unter dem tariflohn für einen normalen zeichner )

    Ich müsste jetzt soweit sein das ich so zeichnen kann wie meine Kollegin. Diese ist fast 50 Jahre alt und hat 25 jahre Berufserfahrung.
    Ich habe 2 Jahre! Wie soll das gehen?

    Ich werde mir kein Bein mehr für diese Firma ausreißen. Krank machen wäre auch schlecht weil ich das Donnerwetter nicht hören möchte wenn ich wieder da bin.

    Leider muss ich meinen Urlaub zwischen den Jahren absagen und arbeiten.
    Da muss ich noch durch. Aber ich werde mir wohl ein anderes Büro suchen. Ich denke nicht das ich hier noch eine Zukunft habe. Die Cheffin steht vollkommen hinter meiner Kollegin da komme ich nicht gegen an. Diese dutzen sich sogar. Das macht sonst keiner aus der Firma.

    Heute ist wie Weihnachtsfeier. Werde mich aber so früh wie möglich verziehen.

    Diese Scheinheiligkeiten sind ja nicht zum aushalten!!!

  3. #19
    Neuling Avatar von Ancksunamun
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    Ach so die Fragen von Darkstar:

    Ja das ist meine erste stelle nach meiner Ausbildung!

    Ich wollte gerne die Anforderungen die an mich gestellt wurden erfüllen klar. Ich habe ehrgeiz. Ich denke ohne angeben zu wollen das ich gut in meinem beruf bin und mein Hirn einsetzen kann

    Ja eine Kündigung würde meine Probleme sicherlich hier lösen. Wer weiß ob das neue Büro besser ist aber das werde ich erst erfahren wenn es soweit ist.

    Ich kann mit Kritik umgehen wenn diese berechtigt ist!
    Es ist mir klar das ich nicht alles perfekt hin bekomme aber ich erwarte von einem Ingenieur der Projektleiter ist das er sich meine Fragen anhört und eine passende Antwort gibt damit ich weiter komme.

    Ich brauche keinen Perkeften Job. Überstunden hin und wieder sind ok aber ich will auch meine Leistunganerkannt haben. Ich bin kein Müll der benutzt und wenn es nicht klapppt beschimpft und als Sündenböck in der Firma gilt. Finanzielle konsiquenzen wird es keine für mich geben da immer noch viele über mir stehen die auf dem Papier dafür verantworrtlich sind. Nur es tut mir in meiner Seele weh wie ich hier behandelt werde und das möchte ich nicht mehr. Meine Cheffin kann mir nicht kündigen weil wir sowieso unterbesetzt sind und zuviele Projekte haben. Davon laufen auch fast alle schlecht!
    Wem wird sie da die Schuld geben?

    Meine Pause ist vorbei weiter gehts!

  4. #20
    Gast1006
    Gast

    Unglücklich

    Hallo,


    willkommen im Arbeitsleben, jedenfalls in den Bereich wo die "Ellenbogen" ausgepackt werden!
    Das habe ich ihr gesagt. Habe ihr erzält das wenn ich Probleme gesehen habe, es den Ingeneuren mitgeteil habe und auch dann davon ausgegangen bin das diese eine Lösung finden oder selbst zur Cheffin gehen. Ich habe es nicht als meine Aufgabe angesehen direkt bei einem Problem bei die Cheffin zu gehen. Da stimmte sie mir noch zu.
    Zustimmen schon, aber auch gut finden ?

    Ich sagte ihr das ich nach besten Wissen und Gewissen gearbeitet habe und mich auch anstrenge allen gerecht zu werden. Da verzog sie schon ihre Miene.
    Man da hast du dir ja selber deine Unfähigkeit attestiert. Das ist ja wie in der Schule: Aufsatz geschrieben aber leider voll am Thema vorbei.

    Bei den ganzen Schuldzuweisungen kannst du dann eigentlich auch nur noch verlieren. Wer was gesagt ist völlig egal und sowieso nicht beweisbar.

    Ich werde mir kein Bein mehr für diese Firma ausreißen.
    Das sollst du doch, laut deiner Chefin, gar nicht sondern - du sollst doch einfach
    die perfekte, vollkommen richtige Pläne abliefern
    .
    Und doch cancelt du deinen Urlaub !!! Wenn das kein Bein ausreißen ist - was denn ?

  5. #21
    Schreiberling Avatar von Finja
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    Hallo Ancksunamun,
    wenn Du trotzdem so weiter machst und auch noch Deinen Urlaub zum Jahreswechsel absagst, obwohl Du ihn nötig hättest, dann kann es ja nicht so schlimm sein! Du scheinst noch nicht genug zu leiden!

    Krankmachen ist das nicht!!! - wenn man sich wegen völliger Erschöpfung und ständigen Unwohlseins krank schreiben lässt, ist das ja wohl nötig!
    Oder findest Du es normal abends tränenaufgelöst Deine Freizeit zu verbringen?

    KOLLEGEN sind KEINE FREUNDE, außer man arbeitet nicht beruflich direkt mit Ihnen zusammen oder kennt sie bereits vorher aus dem Privaten.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn Menschen mit Karriereabsicht besonders nett und schmeichelnd zu Dir sind, lauern sie schon hinter der nächsten Ecke mit dem imaginären Messer, um es direkt vor dem Chef in Deinen Rücken zu rammen! Aber ich KANN mich wehren - wichtig dabei: ohne in Verteidigungshaltung zu gehen, sonst gibt man die angebliche Schuld zu und sie bleibt im Raum, auch wenn diese nicht der Wahrheit entspricht! Ich wollte das nie glauben, weil ich naiverweise IMMER an das Gute im Menschen glaube und die Hoffnung nie aufgegeben habe.

    MINENFELD, dass ist genau die richtige Bezeichnung! Patrick hat Recht.

  6. #22
    Neuling Avatar von Ancksunamun
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    "Man da hast du dir ja selber deine Unfähigkeit attestiert. Das ist ja wie in der Schule: Aufsatz geschrieben aber leider voll am Thema vorbei.

    Bei den ganzen Schuldzuweisungen kannst du dann eigentlich auch nur noch verlieren. Wer was gesagt ist völlig egal und sowieso nicht beweisbar. "

    also beweisen könnte ich schon ein paar punkte. Aber diese Beweise will keiner sehen. Zumindest nicht meine Cheffin.

    Ein Beispiel. Im Mai habe ich mit dem einen Ingenieur ein problem besprochen er nannte mir eine lösung also zeichnete ich das ( er ist ein externer mitarbeiter ) und schickte es ihm per mail bis er es gut fand.

    Diese Mails habe ich noch! Und angeblich hätte er das nie mit mir abgesprochen, Ich hätte mir das so ausgedacht.

    Aber meine Cheffin wollte diese beweise nicht sehen. Einen Ingenieur angreifen geht ja garnicht. Übrigens gestern auf dem Weihnachtsfest lies sich keiner was anmerken. Alle lachten und gaben "lustige" Geschichten über ihre Kinder etc. zum besten. Scheinheilig hoch 10 finde ich das!

    Tja Leute wenn die Cheffin kommt und sagt den Urlaub kannst du vergessen
    dann kann ich doch nicht einfach zu Hause bleiben.

    Immerhin habe ich heute frei.

    Ich habe angst davor wenn ich wirklich krankgeschrieben werde, dann irgendwann wieder ins Büro zu gehen. Was ich dann zu hören bekomme oh je ich darf garnicht daran denken. Da dreht sich mir der Magen um.
    Die Zeit wird meine Kollegin ( zu Hause nenne ich sie Hexe ) nutzen und allen sagen das ich alles falsch mache und jetzt im Bett liege wärend sie das Projekt " retten " muss. Und dann ist ja auch Weihnachten so hat sie gleich gute Vorraussetzungen mich in ein schlechtes Licht zu setzen.

    Bis zum 14 soll alles überarbeitet sein. Wir haben zu zweit gerade mal 10% in 2 Monaten geschafft. Es gibt zum teil neue Erkenntnisse und Wünsche des Bauherren. Das alles mit einfließen zu lassen benötigt viel Zeit.

    Also unmöglich dies bis zum 14 zu schaffen. Da bot die Cheffin an einen teil ganz ausser haus zu geben. Da sagte meine geliebte Kollegin nein das geht nicht müssen wir alles selbst machen. Ich dachte jetzt schlägt es 13! Wir haben keine Zeit und weitere hilfe schlägt sie aus.

    Was führt die den nun wieder im Schilde? Das kann nicht gut ausgehen.

    Abschalten

  7. #23
    Verleger Avatar von Natz
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    Was die im Schilde führt, ist völlig Wurst-Du bist schon voll in den Kreislauf drin und Du kannst da raus, oder warten, bis Du rausgeworfen wirst.
    Lass Dich krankschreiben, irgendwann kommt die Kündigung. Wenn das Zeugnis schlecht geschrieben wird-Anwalt. Bist Du in einer Gewerkschaft?
    Deine "Beweise" helfen leider nichts, weil keiner will, dass Du das Gegenteil beweist. Du musst da weg-Alarmsignale sind wirklich schon genügen da-ich spreche aus Erfahrung. Und besser wirds nicht werden, eher schlimmer.
    LG, Natz




    Manche Leute drehen nie durch-was müssen die doch für ein grauenhaftes Leben führen (Bukowski)

  8. #24
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    Natz hat Recht.
    Aber die Beweise sind wichtig - NICHT für Deine Chefin, sondern gegen sie!!!
    D.h. wenn es zu einer Verhandlung kommen sollte oder um sonst etwas, wie das Zeugnis, dann hast Du alles Schwarz auf Weiß!

    Dir wurde übrigens eine Trumpfkarte zugespielt!!!
    Und diese heißt: Deine Kollegin - die Hexe!
    Sie sagt, dass ihr das Projekt selbst zu Ende bringen müsst und Du denkst, dass sie in Deiner Abwesenheit von "Karren aus dem Dreck ziehen" reden wird? PERFEKT!!! Spann SIE ein!!! Lobe sie! Finde es klasse wie sie sich engagiert!!!
    Pass mal auf, wie sie dastehen wird...
    Du hast doch wirklich NICHTS zu verlieren in so einem Laden!
    Außer Deinen Stolz und Dein Selbstwertgefühl. Lass Dir das nicht nehmen und dreh den Spieß um!!!

    LG, Finja

    PS: Bei Weihnachtsfeiern über Probleme in der Firma zu reden ist extrem unprofessionell. Gut, dass Du Dich da zusammen reißen konntest.

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