Wie soll ich anfangen zu erzählen also ich hab vor knapp 3 Jahren ein Studium angefangen was ich eigentlich nicht wollte in den Ingenieurwissenschaften. Das ganze hat mich eigentlich psyschich etwas mitgezogen was ich eigentlich nicht so zugebe. ich hatte da ständig misserfolge, dass ich dort fast gar nichts bestanden habe und klausuren ständig wiederholen musste, dann habe ich es abgebrochen und jetzt ein neues Studium angefangen im neuen Studiengang gehts mir etwas besser, es interessiert mich, ich studiere Sozialwissenschaften. Ich komme jetzt ins zweite Semester, aber mich packt diese ständige Angst , ich merke einfach das ich nicht mehr kann. Ich stehe ständig unter Druck oder mach mir den Druck. Dazu kommt noch das ich ca 1 und eine halbe Stunde fahren muss. Mich egreift eine Angst das ich die Klausuren nicht bestehe, das die Anforderungen zu hoch sind. Ich glaub ich bin fast psyschich ausgebrannt. Zudem kommt mir der Druck auch das ich dieses Studium jetzt schnell über die Bühne ziehen muss in 6 Semsestern weil meine Eltern mir mit 25 Jahren kein Geld mehr zahlen. Und wie soll das dann aussehen , wenn ich wahrscheinlich auf 8 Semester mache und mir meine Eltern im 6 Semester kein Geld mehr zahlen. Bafög wird mir dann keiner geben wahrscheinlich weil ich so lange herumstudiert hab. Alles aussichtslos! Und dann ist dann noch das eine ständig kommt immer etwas Neues erstmal eine Hausarbeit, dann eine Klausur und dann wieder etwas neues. Also es gibt keine Zeit um sich wirklich zu entspannen. Und man steht ständig unter Leistungsdruck. Wenn ihr ein paar Tipps hättet wie ich besser mit dem Druck zurecht komme, wäre ich dankbar.


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Sozialwissenschaften habe ich genommen weil mich das mehr erfüllt was mit Menschen zu machen als mit Maschinen. Ich hate mal ein Praktikum im Altenheim gemacht und habe gemerkt wie sehr es doch Spaß macht sich um Menschen zu kümmern und sie zu verstehen.

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