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Thema: Suche Austausch: Unmännlichkeit

  1. #153
    Verleger Avatar von LukeHB
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    Zitat Zitat von Manlet Beitrag anzeigen
    Ich muss auf deutlich über 3500 kalorien pro tag kommen um zuzunehmen.
    Kein Wunder bei dem vielen Sport. Andere machen Sport um abzunehmen.
    Orthographie, Grammatik und Interpunktion sind keine Spielwiese für Individualisten!

    "Warum passieren mir immer Sachen, die sonst nur dämlichen Menschen passieren?" (Homer J. Simpson)

  2. #154
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    Zitat Zitat von LukeHB Beitrag anzeigen
    Kein Wunder bei dem vielen Sport. Andere machen Sport um abzunehmen.
    Ja, andere haben Glück gehabt im Leben. Viel Sport ist das aber auch nicht was ich mache. Ganz normal bei der Sportart.

  3. #155
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    Viele Menschen hier sind überzeugt (bzw. Frauen bestätigen), dass Männlichkeit nicht (nur) aus jenen "Werten" und körperlichen Aspekten besteht - wie sie uns von der Parfüm-, Pflegemittel- und Filmindustrie vermittelt werden. Auch wenn es Menschen gibt, in derer Augen du unmännlich bist und die dich deswegen fertigmachen (was ich überzeugt bin dass es die Minderheit ist), dann kann man sich immer noch dagegen wehren. Wehren im Sinne von Konfrontation oder indem du weisst, dass du solchen Menschen mit so - sorry - zurückgebliebenen Wertevorstellungen sowieso überlegen bist.
    Bin ich aber nicht. Da gibt es also nichts zu wissen. Und dass es sich dabei um eine Minderheit handelt ist nicht wahr.
    Ja, aber vielleicht solltest du aber überzeugt davon sein.. Du sprichst ja immer davon, deinen Körper ändern zu wollen - wieso nicht auch deinen Geist? Wegen Minderheit und so: Du wirst also von über 50 % deines Umfelds wegen deiner Unmännlichkeit schief angemacht? d.h. mind. von jeder zweiten Kassiererin, von jedem zweiten Gym Mitglied, von jedem zweiten Passanten? Nein mein Lieber, das glaub ich dir nicht Vielmehr liegt es wohl daran, dass du negative Kommentare als Art Selbstbestätigung aufnimmst und positive Kommentare entweder ignorierst oder gar verweigerst. Vielleicht weil du denkst das könne gar nicht sein, einmal ein positives Feedback zu kriegen? Kenne Ähnliches aus meinem Umfeld. Wenn ich Leuten ein Kompliment mach, streiten die es ab und setzen alles daran es zu entkräften. Fünf Minuten später fragen sie mich dann, wieso die ganze Welt gegen sie sei. Da besteht eben nicht nur das Problem der verzerrten Wahrnehmung, sondern das der selbsterfüllenden Prophezeiung: Durch solches Verhalten werden weitere Komplimente eingestellt. Zumindest ich fühle mich unwohl, wenn ich jemanden ein Kompliment gebe und es nicht angenommen wird.

    Und beim letzten Mal hatte er mich vor meiner gesamten Familie fertigmachen wollen (irgendwas mit meiner Unmännlichkeit). Da hab ich ihm vor allen Leuten gesagt, dass es kindisch sei und er auf gutem Wege sei, sich mit solchen primitiven Sprüchen ins Abseits zu schiessen. Und rate mal, wer seit dem mucksmäuschenstill ist ;-)
    Da hast du prima reagiert Aber was hättest du getan, wenn er ebenfalls gekontert hätte? Was wenn er gedroht hätte, dir eine zu verpassen? Das ist das Problem mit verbalen Gegenschlägen seitens unmännlicher Personen. Man ist schon gezwungen sich zurückzuhalten, weil man sonst einfach eine auf die Schna***e bekommt.
    Na das wäre eine Steilvorlage gewesen für mich. Hätte er mich geschlagen hätte ich ihn angezeigt und hätte ihn vor Gericht geschleppt für ein bisschen Schmerzensgeld Ich bin aber überzeugt, dass er mich NIE im Leben körperlich angegriffen hätte unter diesen Umständen: Unsere gesamte Familie war anwesend und er hätte meine Aussage ggü. ihm nur noch untermauert - er konnte in dieser Situation eigentlich nur verlieren, die Frage war nur wie hoch. Das war mir bewusst und ihm wohl auch. Im Allgemeinen wage ich zu behaupten, dass Tätlichkeiten in unserem Alter schon relativ selten sind und man das nicht immer als Killerkriterium vorschieben darf (es kommt natürlich darauf an, in welchen Kreisen du dich bewegst).

    Ich bin nach wie vor überzeugt (und auch nicht der einzige hier), dass du den Problem nur "copen" kannst, indem du es nicht mehr als Problem anschaust. Dies erreichst du nur, wenn du:

    1) dich selbst überzeugst, dass nicht jeder Mensch die Begriffe gleich definiert. Wir sehen auch nicht alle die gleiche Farbe wenn wir ein identisches Kleid anstarren ;-)
    2) deine eigene Definition von Männlichkeit relativierst und ein bisschen von den viel zu klischeehaften, oberflächlichen Attributen wegfindest. Das ist definitiv unsexy.
    Ich bin aber doch nicht mein Problem, sondern mein Umfeld. Es ist egal was man selbst denkt, es zählt was die Mehrheit denkt.
    Wenn ich davon überzeugt bin besser qualifiziert zu sein als alle anderen Bewerber, dann bringt mir das Null, wenn der Arbeitgeber das nicht auch so sieht.
    Genau die erste Aussage ist die logische Schlussfolgerung davon, dass DU ein Problem hast und nicht primär dein Umfeld. Was willst du denn machen um das Problem zu lösen? Die Umwelt verändern? Wenn der Kopf unter Wasser gehalten wird ist für die Einen das Wasser schuld und das Problem nicht lösbar, sofern das Wasser nicht verschwindet. Andere sehen, dass das Wasser nicht verschwinden kann und Eigenintiative gefragt ist, um zu überleben. Das Beispiel ist überspitzt gewählt, das Umfeld ist natürlich bis zu einem gewissen Grad anpassbar. Doch was einfacher anpassbar ist, bist du. Hierzu bleibe ich bei meinen Tipps in Zitat 3. Das Beispiel mit dem Arbeitgeber stimmt natürlich vollkommen, doch der Kontext ist unpassend: Du kriegst eine Stellenbeschreibung, ein Anforderungsprofil. Weisst du das bei Personen in deinem Umfeld, wonach sie dich als (un)qualifiziert einstufen? Du denkst es zu wissen, doch weisst du es wirklich? Ich denke hier ist dringend ein bisschen Selbstreflexion angesagt.
    Du sprichst vom Denken der Mehrheit. lies noch einmal das erste Zitat durch: "Viele Menschen hier sind überzeugt [..]". Du bist es offensichtlich nicht, doch (woher) Weisst du denn, was die Mehrheit will/wie die Mehrheit denkt?
    Im Endeffekt widerspricht diese Aussage im dritten Zitat meiner Meinung nach direkt mit derjenigen im ersten Zitat. Dort sagst du, dass du nicht überzeugt bist - Punkt. Gemäss dem dritten Zitat hat aber nur die Mehrheit das Sagen, sprich deine Überzeugung ist schnurzegal.

    Tipp: Google nach Studien zu "attraktiver Männlichkeit" und mach dir ein Bild davon, welche Kriterien Männer UND Frauen als zeitgemässe Synonyme für Männlichkeit halten. Wenn du es hier schon nicht glaubst...

    Lieber Gruss,
    Leaffar
    Geändert von leaffar (10.01.2017 um 12:45 Uhr)

  4. #156
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    Hallo Manlet,

    du hast hier geschrieben das du gerne eine Therapie machen wollen würdest aber dir die Möglichkeiten dazu fehlen.

    Du hast geschrieben das du in einer Wohnung wohnst wo du nur geduldet bist? Gibt es keinen Mietvertrag in dem steht das du dort wohnen kannst. Falls du bei deinen Eltern wohnen solltest, die können dich nicht einfach aus der Wohnung werfen.

    Wie sieht es bei dir finanziell aus. Gibt es Einnahmen mit denen du Rechnungen begleichen kannst? Falls ja, ist das gut.

    Eine Mäglichkeit die es für dich gibt ist die teilstationäre Behandlung wenn sie bei dir in der Gegend angeboten wird. Bei dieser Form der Behandlung ist man von 8 bis 16 Uhr (war jedenfalls bei mir so) in der Tagesklinik und geht danach nach Hause. Was man am Tag dort macht hängt davon ab was dort angeboten wird und man ist dort nicht alleine. Es gibt andere Patienten mit denen man sich unterhalten kann und die mitunter die gleichen Probleme haben und dementsprechend nachvollziehen können wie es dir geht.

  5. #157
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    Hallo,

    also ich kenne das mein Freund hatte das gleiche Problem.

    Ihm hat Trinknahrung (Link editiert) dabei sehr geholfen, so hat er ordentlich an Gewicht zugelegt und dadurch auch männlicher gewirkt.

    Es ist immer recht schwer, viele Leute sind unzufrieden.

    Doch nicht vergessen, jeder ist besonders und alles ist so gut wie es ist.

    Liebe Grüße
    Anna
    Geändert von siddhi (15.01.2017 um 18:23 Uhr) Grund: Unerlaubter Link

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