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... gibt es zu der neuen Suchtproblematik der COmputerspiele schon fundierte Untersuchungen die stichhaltig neurologische Veränderungen belegen können ?! Das wäre hilfreich, weil es viele Eltern gibt, die eine Bürgerinitiative gegen Gameboys gegründet haben und schwere Argumentationsprobleme haben. Es gibt bspw. viele Lehrer die die FOlgen bspw. gerne verniedlichen. Nach ANgaben einer Mutter, die große Schwierigkeiten i.F.d.mit Ihrem Sohn hatte - trüben die Pupillen ab einem intensiven Konsum von5 Stunden sogar entsprechend chronisch ein. Das wäre schon ein stichhaltiges Argument ... ??? !!!
Auch wenn es schon alt ist, hier muss ich meinen Senf dazu geben.
Nicht die Computerspiele sind Schuld und ihr braucht keine Elterninitiative gruenden, alleine nur ihr Eltern seid Schuld.
Warum haengen eure Kinder denn so lange davor?
Ich "zocke" auch gerne mal eine Runde, aber ich uebertreibe es nicht.
Und hoert bitte mit euren Studien auf, da kann man doch so viel reininterpretieren und so ausstellen wie man es gerade will.
Der Grund warum diese so viel zocken liegt einfach schlicht daran, dass die meisten Jugendlichen heute nicht mehr wissen, was sie eigentl. wollen, aber ihr habt sie nicht anders erzogen! Setzt euch mal zu einem Gespraech mit euren Kindern zusammen, aber nicht als Eltern-Kind Gespraech sondern auf gleicher Hoehe...
Vielleicht solltet ihr eine Elterninitiative fuer ein verantwortungsvollen Umgang mit PC's gruenden.
dem stimme ich zu....meine Kinder zocken auch gerne und viel, weil sie nicht ausgelastet sind in der Aussenwelt.
Dagegen halten wir gemeinsame Unternehmungen und Sportvereinanmeldungen und gemeinsames Zocken an Konsolen oder auf dem Brett am Tisch.
Meine Jungs treffen sich mit ihren Freunden nicht so oft, wie ich es früher getan habe. Es ist nicht mehr so einfach sich zu treffen. Viele Eltern sind überängstlich und müssen immer alles genau wissen, wo wann wie mit wem....irgendwie gibt es kein richtiges Vertrauen mehr zwischen Eltern und Kinder...auch kein Zutrauen was in der Aussenwelt bewerkstelligen zu können. Selbstständigwerden wird auch verboten oder besser unterdrückt, weil alles abgenommen wird. Keine gemeinsame Arbeitsteilung in der Familie da ist und alles selbstverständlich genommen werden darf ohne was geleistet zu haben.
Eltern geben den Kindern die materiellen Dinge freihaus, damit der Schützling janicht Aussenseiter ist. Es soll ja nicht so aussehen, als wären die Eltern arm oder geizig und gemein. Was fehlt ist die Auseinandersetzung in der Familie, die Teamfähigkeit, das Interesse an dem anderen, die Empathie. Wo soll sie auch in dieser Generation herkommen, wenn nur noch gearbeitet wird und jeder Erwachsene noch seine Hobbies pflegt. Da ist dann für Familie nicht wirklich die Zeit, ist auch anstrengend da ist das Kind besser vor der Flimmerkiste aufgehoben. Da lernt man doch alles oder?????
Ich hasse dieses Prestigedenken, das Kinder zum guten Ton dazugehören und gehalten werden wie Luxusgefangene. Sie müssen sich halt ihre eigene Welt im Zimmer erschaffen, weil draussen ja auffallen könnte, das die Erziehung fehlt. Clevere Erwachsene und wenn dann das Flügge werden beginnt wird gejammert, meine Kinder haben keine Zeit für mich, denken nur an sich...und wissen nicht woher es kommt.....*ko.tz*