Hallo Leute,
ich bin neu in diesem Forum und habe folgende Frage an euch:
wisst ihr was passiert, wenn der Therapeut die Psychotherapie abbricht? Hat man dann ebenfalls noch die 2 Jahre Sperre, oder werden die gemachten Sitzungen noch nicht mal angerechnet?
Ich war vor ca. zwei WOchen dass allererste mal bei einer Therapeutin, die meinte, dass sie Probleme mit meiner Nationalität hätte und hat mir sogar zwei andere Therapeuten empfohlen, die derselben Nationalität wie ich sind (sie selbst ist ebenfalls nicht deutsch). Mit wurde beim ersten Treffen weiterhin mitgeteilt, dass ihre Sprechstundenhilfe eigentlich angewiesen ist keine Menschen mit meiner Nationalität zu nehmen... dass ich der Nationalität angehöre, hört man am Namen und an meiner Aussprache. Zum Schluss meinte sie, dass sie es spannend mit mir findet, jedoch befürchtet dass ich ein kulturtypisches Problem hätte (Mutter-Idealisierung).
Beim zweiten Treffen hatte sie mir mitgeteilt, dass sie es immer noch nicht wüsste, ob sie eine Therapie mit mir machen könnte, und es sei schon vorgekommen, dass sie bei einer Therapie mit Menschen meiner Nationalität diese abbrechen müsste, manche hätte sie jedoch erfolgreich zu Ende gebracht. Die Therapieform ist Psychoanalyse.
Was wäre denn, wenn sie die Therapie tatsächlich abbrechen würde?
Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten!
Grüße


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