Hallo!
Ich habe ein Problem mit der Beziehung zu meinem Bruder. Und habe die Einsicht seit einiger Zeit erkannt und merke das mich das unwarscheinlich beeinflusst. In vielen Dingen die ich tue. Dabei frage ich mich ob es mein Schuldgefühl ist den Konflikt zu verdrängen. Oder ob es die Verzweiflung ist die damit zu tuen hat das ich selber durch meine Kindheit starke Minderwertigkeitsgefühle habe die mich in diesem Konflikt dazu führen das ich die Schuld auf mich nehme um die Situation zwischen uns zu bessern.
Mein Vater war Psychisch krank, meine Mutter hat eine unterwürfige Neigung. So viel ich von ihr mitbekam und in der Zeit ich meine Kindheit verbrachte hat sie es versucht ihm ständig alles recht zu machen. Was im Ursprung lag mein Vater war Herzkrank, trotzdem war sein Handeln sehr sehr ungerecht gegen über meiner Mutter er behandelte sie mit Hass Wut und Zorn, seine Aggressionen ließ er an Alkohol tagtäglich heraus. Er trank. Ich hatte oft das Gefühl das er sich flüchtet in eine Traumwelt. Da er mit seinen Schuldgefühlen nicht umgehen konnte. Letzendlich hielt er uns alle auf und uns alle wie in einem Käfig umrahmt von Hass. Und seinem eigenen Versagen.
Das geprägt von Drogenkonsum und Verachtung seiner Mutter die er als Kleine Mutter beim Fremdgehen erwischte. Seine Persönlichkeit wahr sehr Egozentrisch, Narzistisch, egoistisch geprägt.
Ich bekam damals oft Unmachtsunfälle nach einen Schlag auf meinem Kopf lief ich bei jedem leichten Stoß blau an und bekam keine Luft mehr. Das ging bis in den Kindergarten über meine Mutter hatte mich in dieser zeit besonders in beobachtung..die Ärtzte hatten keinen Rat woher meine Ummachtsanfälle kamen. Unsere Familienkonstelation ist schon immer sehr zwiegespalten gewesen. Mein Bruder wurde damals verprügelt. Wovon ich damals nichts mitbekam. Ich wurde damals von meinem Vater in ein Statusbild gerückt. ,,Da er mich als einziges Mädchen'' in der Familie als Stolzes Glied hielt. wohlmöglich lag das auch damit zusammen das ich damals diese Anfälle bekam. Und ich von meiner Mutter weis das mein Bruder von meinem Vater dafür verantwortlich gemacht wurde. Und er ihn besonders Aggressiv gegenüber wurde...in Form von Gewalt.
Dieses Verantwortungsgefühl wahr eine Last für ihn.
Meine Kommunikation zu meinem Bruder war sehr beschränkt er fing an mich als kleines Kind zu ignorieren. Was mich wohlmöglich heute ein wenig geprägt hat darin das ich angst davor habe mich Menschen zu sehr zu binden.
In meiner Schulzeit hatte ich Probleme mit meinen Noten, und meiner Konzentration, wurde zum Psychologen geschickt zum Neurologen.
Aber man fand nichts heraus. Ich selber weis das mich damals die Streitereien meines Vaters und meiner Mutter wegen meinen schlechten Noten sehr belasteten ich hatte Schlafprobleme angst vor dem Dunkeln vor allem Angst vor der Mathematik. Meine innerste Empfindung war es immer schlecht zu sein, der Druck meines Vaters machte mir zu schaffen als ich mir ständig das Szenario vor Augen hielt welches er machen würde wenn Ich ungenügende Leistung bringe. Nicht ich bekam den Ärger vorallem meine Mutter ich horchte oft an der Tür und eines Tages begann ich zu erkennen
das es einen Zusammenhang gibt zwischen mir und dem Streit.
Der Streit der nur noch um mich ging.
Mein Bruder hat das aus seiner Sicht gesehen, mich als Faul bezeichnet.
Auch meine Mutter wahr überfordert mit mir, als wir eines Tages bei einem Psychologen waren fragte die Frau nach Konflikten in unserer Familie.
Meine Mutter verneinte.
Was mir das Gefühl gab das ich das einzige Problem war. Die Schuldgefühle begannen sich zu häufen und ich versuchte mich nicht damit zufrieden zu geben eine Aufgabe ungelöst zu lassen. regelrecht verkrampfte ich darin.
Es war wie ein Kampf. Gegen meine Konzentration.
In dieser Zeit flüchtete ich mich in die Musik. Und lernte dort Bestätigung.
Und auch in dieser Zeit wurde mir der Kontrast zu meinem Ich und meinen Leistungen immer größer als ich merkte das Meine Mutter und mein Vater sich nicht dafür interessierten das ich gerne Klavier unterricht nehmen wollte.
Das Zeugniss ist ,,wichtig'' deine Noten.!
Es demotivierte mich. Als ich auf der Hauptschule landete. Mein Vater wurde immer aggressiver er sah es als das Ende der Welt. Und auch ich hatte dieses Gefühl mit auf den Weg. Das dannach nichts mehr kommt.
Ich bin ein wenig vom Thema abgekommen merke ich ...in dem ich mir nun emotional den Frust von der Seele abschrieb ja- das thema lässt mich auch heute nach 20 jahren nicht ganz los. Weil noch heute eine Verbindung darin besteht. Die Musik. manchmal frage ich mich ob ich einfach nicht aufhören sollte mit dem Klavierspielen das ich begann mir selbst beizubringen.
Aufhören damit dass ich mit der Vergagenheit abschließen kann....
Die Musik ist immerhin der Frust der meine damaligen Schmerz ausdrückt.
Und das sehr intensiv. Manchmal kommt es mir wie eine Flucht aus dem Alltag vor ich nehme die Musik sehr ernst.
Vielleicht zu ernst? Da es immerhin nur ein Hobby ist..welches ich sehr gerne zum Beruf machen würde aber oft rede ich mir ein das es wie eine Droge ist an der ich meine Emotionen herauslasse. Mittlerweile bin ich sehr geübt darin Emotionen auszuschalten und einzuschalten. Ich begann in der Hauptschule auch mit dem singen ( damals in der schultoilette heimlich in der Pause ) dadurch habe ich eine andere Seite der Schüler kennen gelernt. Nämlich -Respekt- Es war wie eine Umarmung.
Trotzdem hatte ich panische angst davor, dass man mir dies nehmen würde. Ich übte heimlich. die Jahre hinweg konzentrierte ich mich immer auf die Musik. Obwohl ich keinen Unterricht nahm.
Man merkt wie gerne ich davon rede :-) Musik ist eine Empfindung von mir die mir immer Bestätigung gab. Ich griff immer darauf hin als mein Vater laut wurde.
Weshalb ich heute sehr sensibel bin. Und sehr Feinfülig.
Was mir im Kontakt zur Umfeld ein Problem ist denn ich in einem normalen Umfeld das diese Seite von mir nicht kennt. ( niemand weis etwas davon das ich talent habe ) obwohl nur das mein wahres Ich ist.
Somit verstelle ich mich vor anderen Menschen mit dem Inneren Wissen ( Eigentlich kennt ihr mich doch gar nicht) Und mit dem Entschluss (ihr seit mir nichts wert weil ich mir dadurch nichts wert bin nicht über meinen Schatten springen zu können)


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